Eine Lieferung für die Bären
Apr 20th, 2009 | By mervi | Category: Gudrun's zoo reports19.04.2009
Heute war wieder mal eine Lieferung für die Bären angesagt, war sehr früh am Morgen da damit ich auch einen Bollerwagen für den Transport bekam. Auf ging es in Begleitung von Marion und Simone, die mir heute den Wagen abnahmen und nicht schlecht staunten wie schwer er doch zu ziehen war.
Nachdem wir den Bollerwagen abgegeben hatten, führte uns der Weg zu Ko Raya, aber man konnte nicht viel sehen.
Mama Debbi war mit ihrem Sohn draußen auf der Anlage und sie genossen das schöne Sonnenwetter, allerdings noch etwas frisch. Knut schlief in seiner Höhle und wir konnten getrost zur Fütterung der großen Eisbären gehen. Man wartete bereits auf den Service und war recht ungeduldig. Nancy wollte heute nicht ins Wasser und bekam einiges auf den Felsen geworfen, nachdem sie sich mit Männchen machen bemerkbar in Szene setzte. Erst als die Brötchen und Nüsse ins Wasser fielen bequemte man sich doch ins Wasser zu gehen, weil man sonst nichts bekommen hätte.
Danach wollten wir Sutra und Devi sehen, aber sie saßen vor der Höhle, außer schwarz war nichts zu sehen. Bumipol und Maika waren draußen auf der Anlage der Kragenbären. Knut war immer noch nicht wach so konnten wir mal eine Stärkung zu uns nehmen. Es war noch Zeit bis zur Fütterung von Knut und wir wollten doch unbedingt die Lippenbären sehen, vorbei an den großen Eisbären, die alle getrennt ein Plätzchen in der Sonne hatten, bis auf Lars und Katjuscha die zusammen kuschelten.
Auch beim zweiten Mal hatten wir keinen Erfolg die Lippenbären zu sehen, alles hat sich gegen uns verschworen. Nun versuchten wir es noch einmal bei den Elefanten, die man jetzt besser sehen konnten. Ko Raya war Richtung Wasser unterwegs und wurde von ihrer Schwester Shaina Pali zurück gedrängt, dabei oh weh trat sie Ko Raya auf den kleinen Rüssel. Gequietsche und Geschrei alle Tanten kamen angerannt was denn passiert war. Shaina Pali legte sich dann hin als wenn sie sagen wollte, es tut mir so leid das ich Dich getreten habe. Ko Raya ging immer wieder zu ihrer liegenden Schwester und ab und zu gab es einen Tritt von ihr.
Die Nili waren heute nicht draußen, aber man konnte sie schön drinnen auf dem Felsen sehen. Knut war inzwischen am laufen und ich wollte sehen ob der Ameisenbär Benita draußen ist, leider Pech. Zurück zur Familie der Otter die draußen zusammen spielten oder rauften, man konnte es nicht genau unterscheiden.
Auch beim zweiten Mal hatten wir keinen Erfolg die Lippenbären zu sehen, alles hat sich gegen uns verschworen. Nun versuchten wir es noch einmal bei den Elefanten, die man jetzt besser sehen konnten. Ko Raya war Richtung Wasser unterwegs und wurde von ihrer Schwester Shaina Pali zurück gedrängt, dabei oh weh trat sie Ko Raya auf den kleinen Rüssel. Gequietsche und Geschrei alle Tanten kamen angerannt was denn passiert war. Shaina Pali legte sich dann hin als wenn sie sagen wollte, es tut mir so leid das ich Dich getreten habe. Ko Raya ging immer wieder zu ihrer liegenden Schwester und ab und zu gab es einen Tritt von ihr.
Die Nili waren heute nicht draußen, aber man konnte sie schön drinnen auf dem Felsen sehen. Knut war inzwischen am laufen und ich wollte sehen ob der Ameisenbär Benita draußen ist, leider Pech. Zurück zur Familie der Otter die draußen zusammen spielten oder rauften, man konnte es nicht genau unterscheiden.
Nun aber schnell zu Knut bevor man keinen Platz mehr bekommt., durch das schöne Wetter waren natürlich wieder viele Besucher unterwegs. Knut bekam wieder abwechslungsreiches Futter und zum Schluß den Lachs und ein ganzes Körnerbrot, die Äpfel landeten oben auf der Anlage und wurden anschließend verspeist. Danach war schubbern angesagt und es dauert nicht lange, bis er sich in der Kuhle zur Ruhe begab, da hieß es für uns ab nach Hause nach einem schönen Zoo- Ausflug.
Übrigens heute hat das Spendenkonto wieder Zuwachs von Steffi aus Zwickau bekommen, es freut mich für den Bärenhof und ich werde dadurch nicht arbeitslos hi hi.
Liebe Grüsse, Gudrun

































Liebe Gudrun,
vielen Dank für Deinen anschaulichen und schönen Bericht! Ich würde auch gerne mal etwas spenden; lebe aber in der Nähe von Nürnberg und komme begreiflicherweise nicht allzuoft nach Berlin. Verfolge aber alles über meinen Liebling Knut, die “Grossen Vier” und den Zoo überhaupt. War 1981 das erste Mal in Berlin; damals – und heute immer noch! – hatte es mir BaoBao angetan, der damals ja noch eine Partnerin hatte, TienTien, die leider sehr bald verstarb.
Wie gesagt: ich würde mich freuen, wenn ich Gelegenheit bekäme, mich mittels einer Geldspende am Futter für unsere Lieblinge zu beteiligen!
Liebe Grüsse,
Heidi aus Erlangen