Ein perfekter Sommertag im Zoo Berlin
Jul 31st, 2009 | By mervi | Category: Featured articles31.7.2009 von Dumba (Auf Deutsch, In English), Photos: PetraW, LeenaP
Ein perfekter Sommertag im Zoo Berlin, heiß, aber erträglich und (nahezu) ohne unangenehme Leute – 29.07.09
A perfect summer’s day in Zoo Berlin, hot but BEARable with (near to) no weird people
Das geplante Frühstück vor ZooÖffnung fiel aus, weil ich im Bus konzentriert las und anstatt auf der Höhe des Bahnhof Zoo erst am Busbahnhof ‚aufwachte’. Vorteil, so meinte ich, war, dass ich eine Viertelstunde zu früh und wirklich als Erste vor dem Löwentor stand und so die große Chance hatte, zuerst bei Knuti zu sein und ihn ein paar Sekunden alleine genießen zu dürfen. Es versuchte sich dann aber noch vor Öffnung jemand elegant an mir vorbei nach vorne zur Eingangstür zu schieben. Das stellte ich noch richtig. Diejenige Person war dann aber trotzdem schneller. Als sie mich überholte konnte ich nur noch darum bitten, wenigstens nicht gleich auf Knuti einzureden, so dass auch ich ihn noch in seiner morgendlichen BesucherErwartungsPhase erleben könne. Nu ja, die Bitte war vergebens. Als ich ankam, wurde er schon feste zugetextet
. Etwas milder gestimmt wurde ich erst, als ich erfuhr, dass das für diese Person ein besonderer Tag war. Also gegönnt!
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Knuti war langsam und zart drauf, nicht so wild wie ich ihn bei meinen letzten Besuchen erlebt hatte. Ich finde es immer wieder von neuem schön, dass sich nichts bei ihm vorhersagen lässt und er, unabhängig von den diversen Meinungen und Äußerungen um ihn herum, einfach das macht, wonach ihm gerade ist. Ich kann das nicht häufig genug wiederholen!
Er schwamm eine Stunde lang ruhig in seinem Graben, gab sich wechselweise als Boje oder als langsam dahin gleitendes Krokodil, tauchte, kam ans Fenster und hängte unten an der Halterung der Scheibe die beeindruckenden Krallen seiner hübschen großen Tatzen ein, präsentierte darüber seinen schönen Kopf und sah entwaffnend lieb zu seinem Publikum hoch. Den Stamm hievte er mehrfach exakt mittig auf seinen Nacken, balancierte ihn aus oder rollte ihn zur Massage etwas hin und her. Er schwamm auch häufiger in die nur noch schwer oder überhaupt nicht einsehbaren Ecken seines Grabens und vergnügte sich mit diesem und jenem, sprang auch einmal zum Gebüsch hoch, um sich einen trockenen Zweig zu angeln, was ihm, obwohl er es ja schon sehr ausgedünnt hat, schließlich auch gelang. Wie so oft war er bei seinem Spiel ganz auf sich konzentriert, und trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass er sich zwischendurch auch immer wieder, und das gerne, an die Anwesenheit seiner Besucher erinnerte. Nach ca. einer Stunde entspannten Treibens im Wassergraben begab sich Knuti auf den oberen Teil der Anlage, schubberte sich, schminkte sich mit reichlich deckendem Make-up, schüttelte einen Großteil wieder ab und machte unter dem verzweigten Baum seine üblichen Vorschlafs-‚Sperenzchen’ bis er die richtige Position für einen ausgedehnten Vormittagsschlaf fand. Er war dort so perfekt getarnt und schlief so unbeweglich tief, dass viele Besucher, die andere und ich vom Gehege der Großen, nach der üblichen vergeblichen Sucherei nach Knut, zu seinem Gehege geschickt hatten, enttäuscht zurückkamen und sagten, er sei gar nicht da. Wir mussten quasi schwören, dass er ganz sicher dort sei
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Eine nette, kleine Episode am Rande: irgendjemand sagte mal wieder, allerdings diesmal recht freundlich, „der ist aber faul”, worauf ein Kind ruhig und nachdrücklich erwiderte „genau wie die Menschen!”. Das fand ich Spitze.
Bei den Vier Großen verbrachte ich relativ viel Zeit. Es ist einfach schön, sie in ihren schönen Bewegungen zu sehen. Was mich besonders freut, dass ich die ganzen letzten Male Tosca nie ihre vier Schritte vor und fünf Schritte zurück gehen sah! Ganz im Gegenteil, sie sieht sich manchmal direkt die Besucher oben auf dem Weg genau an oder schwimmt und taucht nach der Fütterung noch etwas. Gestern lag sie schließlich elegant und ganz „Queen Mum” auf dem höchsten Felsen, wo sonst eigentlich am häufigsten Nancy anzutreffen ist. Nancy ist immer relativ unauffällig. Lars ist ein wunderschöner, cooler Bär. Katjuscha leuchtet durch ihr weißes Fell geradezu aus der Gruppe heraus. Sie fällt allerdings zurzeit auch dadurch auf, dass sie sich kaum bewegt, lange einfach an einer Stelle steht oder bewegungslos im linken Höhleneingang liegt. Sie ist sehr pummelig geworden – nicht der Bauch, der hängt eher etwas weniger als früher, aber insgesamt. Es sei ihr alles gegönnt! Ich hoffe nur, sie ist OK.
Debbie und ihr kleiner Sohn machten heute die ganz große Peekaboo-Nummer. In ihrer Außenanlage war nur eine geschlossene, schöne, grüne Wasserlinsendecke zu sehen. Aber siehe da, in langen Abständen entstanden im Grün leichte Risse, die immer länger wurden und schließlich sah man kurz eine niedliche ZwergNilpferdSchnauze auftauchen – und schon war der Spuk wieder vorüber. Hatte man aber erst mal die Spur, konnte man unterhalb des Grüns manchmal auch die ganze Nilpferd-Kontur entdecken. Spannend!
The Pigmy Hippopotamuses’ outdoor enclosure – green ditch covered with duckweed:
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Copyright LeenaP (KaLePi) – taken between July 20th and 24th, 2009 in Zoo Berlin
Sutra und Devi sind zwei gleichermaßen süße Bären. Erst saßen sie im Höhleneingang, dann kam Sutra raus, legte sich auf den Rücken und Devi machte sich an eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Sie nuckelte ausgiebig und schob dabei gelegentlich Mamas Arm in eine von ihr gewünschte Position, drückte ihn richtig nach oben weg. Sie ist aber auch schon richtig groß geworden.
In den Genuss, Maya, das süße Tapir-Kind im gestreiften Strampelanzug zu sehen, bin ich leider nicht gekommen, da war im wahrsten Sinne des Wortes Mutter Ronja vor. Sie lag hinter dem riesigen BaumWurzelzWerk an ihrem Haus und die offensichtlich hinter Mama liegende Maja war von keiner Position des Gehegerandes aus zu sehen. Chico schlief daneben gemütlich in seinem Junggesellenappartement, nahe der Grenze zum Nachbargehege von Mutter und Kind.
Ganz entzückend finde ich auch das Yak-Baby, das schon viel selbständiger geworden ist und als einziges der Tiere mitten auf der Anlage im Sandrund zufrieden in der prallen Sonne lag.
Die drei Grevy-Zebra-Mütter mit ihrem Nachwuchs waren zuerst zusammen mit den OryxAntilopen im linken Teil der Anlage. Sie fraßen gemächlich herumliegende kleine Heumengen. Eines der großen Zebras ließ sich irgendwann nieder, wälzte sich im Sand, was nach absolutem Wohlbefinden aussah. Es machte dann aber seltsame Geräusche, wie Husten. Ich wünschte mir, die Dinge bei Tieren besser und sicherer einschätzen zu können; denn manchmal befürchte ich eben schon aus Unwissenheit, dass etwas nicht stimmen könnte. Süß war, wie das zugehörige, inzwischen schon recht selbständige Fohlen zu seiner am Boden liegenden Mutter kam und mit ihr zu kuscheln anfing, als ob es sie trösten wollte (wie üblich eben mit menschlichen Augen so gesehen!). Nach einer Weile stand die Mutter ganz normal auf und fraß ruhig weiter. Als zwei Pfleger mit einem großen Wagen voller Heu für die Antilopen kamen, galoppierten alle sechs brav auf das rechte Nachbargrundstück. Ich sah nicht, dass sie dazu irgendwie angetrieben wurden, es sah für mich eher nach bekanntem Ritual aus. Die Antilopen fraßen nun ihrerseits ganz ruhig ihre in mehreren Haufen auf der Anlage verteilte HeuRation. Als ich später weiterging, sah ich die drei Mutter-Kind-Paare im Nebengehege jedes an einer anderen Stelle stehen oder liegen, jeweils in familiärer Eintracht. Das Bild hätte ich mir noch lange mit Freuden gönnen können. Es war zu schön und so friedlich.
Zwei der verbliebenen Okapis gaben sich auf der großen Okapiwiese eindeutigen Versuchen hin. Sie schien sehr willig, er sprang schon auch einmal ungelenk auf. So richtig schien das Prozedere aber nicht zu funktionieren. Ich habe es mir nicht ausgedehnt lange angesehen, sondern nur beim Weitergehen zur Anlage von Ine und Kito (Ausgang also ungewiss
) Nur eine Nashorndame mit sehr langem Körper war zu sehen. Ich weiß nicht, wer das war.
Der See lag ruhig und vom Gibbon war leider an diesem Abend nichts mehr zu sehen oder zu hören. Ich besuche ihn schon regelmäßig, seit er nach dem Verlust seiner Partnerin und nach der Erneuerung des Sees auf der Insel ausgesetzt worden war und mir eine junge, außen am Rande des Sees sitzende Pflegerin, die nicht mit ihren zwei Kollegen zu diesem Akt mit auf die Insel gegangen war, erzählte, dass er deshalb alleine bleiben müsse, weil er weder tierische noch menschliche weibliche Wesen leiden könne
)
Gegenüber fauchte einer der einzeln lebenden Leoparden. Mutter Leopard und ihre Zwillingen schliefen nebenan ungerührt den Schlaf der Gerechten. Im Raubtierhaus schlief, ebenfalls ungerührt, tief und fest Jasira im ganz linken abgeteilten kleinen Käfig, während im zweiten Teil des anschließenden Doppelkäfigs Aru schon mal seine Manneskraft erprobte und seine vor dem Gitter nervös auf und abgehende Schwester Aketi immer wieder links hinterm Ohr in den Nacken biss und sie zu bespringen bzw. in die Knie zu zwingen versuchte. Ich glaube, sie war wirklich nicht amused und irgendwie war mir bei der Szene gar nicht wohl. Immerhin sind das, soviel ich weiß, Geschwister. Ich hoffe also, dass Aru noch nicht geschlechtsreif ist und dass er hier nur den ‚wilden Mann’ markiert hat und dass Aketi da nichts Unzumutbares zugemutet wird….. Amira und Paule waren nur mit „geschultem” Auge und nach längerem Absuchen der Außenanlage tief schlafend im Gras auszumachen.
BaoBao genoss platt auf dem Bauch liegend seinen ‚Vorfeierabendschlaf’ auf der Holzbank am Haus.
Das Giraffenhaus war diesmal leider kein Ort des Vergnügens; denn zumindest eine der drei dort durch die geschlossene GlasTür zu sehenden Giraffen, machte (scheinbar) unglücklich-unruhige Schritte von links nach rechts unter Schwenken des langen Halses, eine andere der großen fraß, wie es schien ruhig, links und eine kleine stand rechts hinten an der Wand.
Bei den Elefanten kam ich leider zu spät an; sie waren schon ins Haus gebeten worden.
Also nochmals kurz zurück zu Knuti. Zwei Fototanten kurz gesehen und begrüßt. Von einer auf Rückfrage erfahren, dass Maika zurzeit innen bleiben darf/muss (?), weil sie möglicherweise schwanger sein könnte. Das beruhigte mich sehr; denn ich hatte sie doch schon sehr vermisst. Bhumipol lehnte sehr gemütlich über einem Baumstamm in der Sonne und gab wieder einmal das perfekte Bild eines nach des Tages Mühen gemütlich im Unterhemd im Fenster hängenden und die Abendsonne genießenden Mannes
Jürgen lag in einer seiner Eingangshöhlen und genoss ebenfalls die Abendsonne. Knuti lag in der Nähe seines Ein-/Ausgang zu seiner Innenbehausung und nuckelte ein bisschen in Erwartung des Abendessens. Es waren nicht mehr übermäßig viele Besucher da. Einmal tauchte plötzlich der inzwischen wohl an mehreren Stellen beschriebene merkwürdige große, weißhaar- und bärtige, schlanke Ältere auf und brabbelte irgendetwas von „Knuti, hier ist Dein Papi” oder so ähnlich, war aber nach einigen Sekunden auch schon wieder verschwunden und fiel mir von Sekund an nicht mehr auf, weder optisch, noch akustisch.
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Knuti kam nach nicht all zu langer Zeit wieder heraus, begab sich ohne Umschweife in die Nähe seines Baumes vom Morgen, buddelte konzentriert mit den von mir so geliebten ‚Fingerchen’ eine Kuhle, dass man hätte meinen können, er beabsichtige an dem Abend von dort aus noch das GrabenNiveau zu erreichen
Sodann schnappte er sich genügsam, wie er abends oft ist, ein kleines dünnes Stöckchen, hantierte etwas damit herum, warf sich mal auf die eine, mal auf die andere Seite, streckte eines seiner Hinterbeine seeehr lang aus (wie er es zurzeit öfter macht!) und wirkte dadurch insgesamt seeehr lang und kippte langsam in den Schlaf.
Guts Nächtle am 30.07.09 nun.
Dumba
IN ENGLISH
A perfect summer’s day in Zoo Berlin, hot but BEARable with (near to) no weird people
- Zoo report July 29th, 2009
(Free summery of the German text, no exact translation into English!)
The chance to have breakfast prior to entering the zoo at 09:00 a.m. sharp was neglected when I missed to leave the bus in time at Zoo Berlin Station. I only noticed that when the bus arrived already at its terminal behind the Lions’ Gate zoo entrance and the railway bridge. Unfortunately, even though I was first at the entrance I didn’t succeed to be first at Knutis enclosure, as a young person overtook me as it was much quicker than I am. My appeal to please not talk to Knuti before I also arrived at Knuti’s was without success, as this person already jabbered to Knuti when I finally reached the Knuti-area. When I learned later that it was a special day for it I ‘forgave’ mentally
Knuti was in a slow and kind of tender mood, not as dynamic as I perceived him at my previous visits. I personally like it, that you never can predict whether he will be a tornado of action or in a rather calm mood – but he is always up to scratch
He always does exactly what HE likes to do, irrespective of the various opinions and expectation around him.
I can only come back to this again and again!
For an hour he swam smoothly in his ditch, figured once to be a buoy, once to be a sliding alligator, he dived, came to the visitors’ window showing his beautiful head and paws and giving his incomparable most lovely look to them. He heaved the tree log up in the middle of his neck, equilibrated or used it as a massage log. He also swam into the corners of his ditch where you can hardly or not at all see him, and was happy playing on his own with this and that. He was all self-concentrated. Anyway, he gave the impression to never forget totally, that there were some people, and he felt obviously well with this. After approximately one hour of ‘relaxed antics’ in the ditch, Knuti climbed up, rubbing himself dry at his favourite stock, he put on a covering make-up, then shake off the majority of the mud and started to prepare his favourite napping area to his liking. When finally ready he bumped down for his morning nap, where he was perfectly camouflaged. He slept soundly and without the slightest movement, such that some visitors were convinced, that he was not present, even though he lay just in front of them
Here is a marginal episode:
There was again somebody saying in a quite friendly manner “oh, he is so lazy”.
A child said as calmly as emphatically “just as humans are!”. Isn’t that crackerjack!?
I spent quite a long time at the Famous Four’s enclosure and admired their beautiful movements, and was happy to see, that Tosca doesn’t make her ‘cage walk’, four steps fro and five back, at the moment. She uses even to look straight to the visitors that are above their enclosure, later she lay on the highest rock giving the perfect image of “Queen Mum”
Debbie, the pigmy hippopotamus, and her son gave a great ‘show’. When approaching their outdoor enclosure you just saw the nice enclosure with a ditch completely covered in green, as it was fully covered with duckweed. Certainly everybody first thought they are not out until we noticed now and then a small rip in the green which got longer and longer, and all of a sudden one saw a cute little hippopotamus mouth for a second, and suddenly it disappeared again. When having discovered them, you were even able to see their shape under the green. Quite exciting!
Sutra and Devi are equally cute bears. First they sit in their cave entrance, then Sutra came out, lay down in the sun on her back, and Devi followed hard on her in order to do what she likes as much as fiddling around: sucking! She always knows exactly what she wants, and she pushed away her mother’s arm as it was obviously obstructive to find a relaxed position on mummy’s tummy
She has grown a lot.
Unfortunately I didn’t see the adorable tapir baby Maja in his striped romper suit as it was completely covered by her mother Ronja’s body who lay in front of her.
I am also a fan of the yak-baby, black with a white stripe on its back like the adults. It lay contently in the blazing sun in the middle of the yak’s enclosure where is a circle filled with sand.
The three zebra mums with their babies are always a pretty sight. The Oryx antelopes with their impressive slender, long, and hastate horns who share the enclosure with them are also most beautiful relaxed animals.
Two of the okapis ensnared one another but obviously didn’t know the right recipe so far
The gibbon in the middle of the park lake near the predators’ house was neither to be seen nor to be heard. I use to pay him a visit since I witnessed his moving in there, when his partner had just died and right after the lake had been renewed. A young female keeper told me at that time, that he ‘hates’ women of human as well of animal kind now
, that was why she didn’t accompany their colleagues to the island in the lake when he was brought there in a box.
One of the male leopards hissed, whilst the female leopard with her twins slept deeply ‘next door’. Inside of the predators’ house Jasira slept as well in a small part of the cages. In the double-cage beside her Aru, the young lion, made obviously his first steps towards a real mature lion. His sister Aketi walked nervously to and fro in front of the bars of their cage, whilst he bite into her neck behind her left ear, and tried to mate with her in bringing her to her knees. She obviously didn’t feel happy – and so did I. They are sister and brother after all; however I don’t think that Aru is already sexually mature (?). The ‘old’ lion couple, Amira and Paula were in the lion’s outdoor enclosure where they could hardly be seen, as they lay flat in the grass, deeply sleeping, both of them.
When coming back to Knuti I met two of the photo-aunties. One of them told me, that Maika possibly is pregnant and therefore has to remain inside. I was lucky to hear this as I was already concerned, that something might have happened to her, as I didn’t see her already a long time. Bhumipol enjoyed the evening sun, and so did Juergen, the sloth bear ‘next door’. Also ‘next door’ towards the other side, Knuti lay near the entrance to his inside enclosure, nuzzling a little in anticipation if his diner.
There weren’t a lot of visitors any more, when all of a sudden this strange tall and slim, white clothed, aged man with white hair and beard appeared for a second. He jabbered something like “Knut, here is your Papi” but he then disappeared as quick as he had shown up and I didn’t see or hear him any more.
When Knuti finally came back after having had his diner, he went immediately to his favourite tree, where he dig such, one thought he had the intention to reach the level of his moat this very evening
He then looked for a tiny branch, played cutely as usual with it, put himself to the right, the to the left side and return several times, stretched one of his hind legs veeerry long (he does this often at the moment!) and gave such the impression to BE veerry long in total! Slowly he spaced out in his dream world.
Have a nice rest of the day everybody on Friday, July 31st, 2009 in the meantime
Dumba






























Dear Dumba,
Thank you so much for this very entertaining zoo report! I loved the child’s comment ‘he’s lazy just like people are’
Hugs from Mervi
Liebe Dumba!
Wie schön, dass Du auch hier schriebst. Dein Zoobericht ist sehr wunderbär. Danke!
Mich macht es nur etwas nachdänklich, wer ist dieser merkwuerdiger Mann? Wie ist es möglich, dass allerlei Blödsinne können in Zoo sein?
LG
Teddybärenmutti
Liebe Dumba!
Du hast einen schönen langen Bericht geschrieben. Vielen Dank. Für uns ist sehr wichtig alles aus der ersten Hand zu erfahren. ich freue mich schon auf September.
Herzliche Grüsse
Liebe Dumba,
Dein Bericht ist wunderschön. Es ist ja schon fast ein kleines Bändchen. Sehr unterhaltsam und kurzweilig.
Ich finde es auch sehr schön, wenn ich mal im Zoo die Eisbären (hier FloRA) für mich allein habe und das von Dir beschriebene Zutexten kenne ich zur Genüge. Ich werde mir nächstes Mal die Ohren mit Watte zustopfen, nur, um das nicht zu hören.
Vielen Dank, auch für die schönen Fotos, BH, caren
Liebe Caren – Liebe Ludmila – Liebe Teddybärenmutti (oder lieber TBM?
– Liebe Mervi,
vielen Dank für Eure netten Kommentare. Ich will aber doch ganz schnell richtigstellen, dass die Fotos NICHT VON MIR sind. Die Knut-Portraits sind von PetraW und wurden von Mervi zur Auflockerung eingefügt. Ich hoffe sehr, dass Petra da nichts dagegen hat. Und das tolle Foto vom grünen Bachlauf in der ZwergNilpferdAußenanlage ist von LeenaP, das habe ich, da es so schön passte, ihr Einverständnis voraussetzend und mit allen erforderlichen Angaben selbst hinzugefügt. Ich hoffe, auch das geht OK.
Euch allen einen erfreulichen FreitagAbend und ein schönes und erholsames SommerWochenende.
Dumba
Dear Dumba,
Keine Sorge, I have asked PetraW her permission to use her photos. I thought the beautiful faces of Knuti went so well together with your report.
Hugs from Mervi
Dear Dumba,
Thank you for a very entertaining report. Your vivid description of the things you were seeing and hearing allowed me to feel like I was there too. I love your description of the tapir baby as having a “striped romper suit!” Wow, that strange man who called himself Knut’s papi–hope he does not want to try to swim with Knuti…
Bear hugs, Sarsam
DUMBA: HALLO! Thank you for sharing your visit to Zoo Bearlin! I felt as though I was walking with you and looking at all the animals in person. You make them come alive on the knuptor! Dumba, have a great weekend!
Dear Dumba,
It’s wonderful to read a zoo report from you again. Danke! xo k-j
Dear Dumba/Rosi, what a lovely report. It was as if I was walking next to you and that is what I intend to have and to do when I am back in September, have a long relaxed walk with you there in Zoo Berlin.
Dear Rosi, How pleasant report! Thank you, I also felt walking through the zoo to your side and I also hope to do that in September.
Hugs from Brazil