Ewa, Wilbär and Vasaloppet
Mar 5th, 2010 | By mervi | Category: Featured articles5.3.2010 – by Wilbär (English, Deutsch), Original Ewa and Wilbär by Anders Björklund
Maybe some of you have read about Vasaloppet – a long distance ski race that takes place every year on the first Sunday of March. The whole week is filled with skiing events – there’s a race for children, for women only ‘tjejvasan’, ski relays – you name it – and it all culminates with the ‘real’ Vasaloppet. It’s a competition for top skiers but also open for amateurs with a good condition.
You can read more about Vasaloppet here
When Ewa and I heard about this event we immediately decided to participate. Since Orsa Ghönklitt also is a famous winter sports resort we’ve seen people skiing and believe me – it looks like a very tiring kind of way to move forwards! Being clever bears we wouldn’t dream of skiing 90 kilometers. No, we rented two fast snowmobiles!
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In the morning we had asked Pernilla to wake us up early and bring a really hearty breakfast for us because we knew the day would be loooong.
The race begins in Berga, a little village in Dalarna. When we arrived we were amazed to see almost 16.000 skiers waiting for the start! However, we thought it was unnecessary to wait for the starter to use his gun so we started our snowmobiles and off we went.
The first control is in Smågan (11 km) where you can have something to eat and drink. We checked what they had to offer. There was blueberry soup, meat bouillon and cinnamon bread. We remembered how messy it is with the blue berries. Last summer our furs were all blue after we had been eating these delicious berries so this time we only had a couple of cinnamon breads – 26 to be precise.
The next stop was Mångsbodarna (24 km) and by this control many of the skiers usually have had enough and give up. We didn’t give up – we had given our keepers an order to stand by with some yammy salmons so we made a short break for a snack.
In Risberg (34 km) we had hot bouillon and a couple of cinnamon breads and watched on TV how the skiers were struggling on the loop. Oh, we had a good laugh thinking how comfortable we were compared to the poor two legged creatures…..
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Well, no time to lose – we continued our race to Evertsberg (47 km) and of course, we needed some more calories to keep our sporting spirits up. By this control half the race is done and the number of participants has diminished. Luckily there are doctors and nurses to take care of the exhausted skiers.
In Oxberg I called my pal Knut in Bärlin and thanked him for the good idea of renting a snowmobile. You see, he’s older than me and knows a lot about these sporting matters. Ewa wanted to freshen up her fur so we made a little longer stop here. Of course, we had something to eat as well….
White, fluffy and beautiful we continued to Hökberg (71 km) where we were interwiewed by the Swedish TV. The reporter thought we were two legged creatures dressed like polar bears but when he found out we are real he suddenly started running and screaming something like ‘oh my God, I’ve been interwiewing polar bears’. It really was a hilarious sight!
Later we heard that a few years ago only men were allowed to participate in Vasaloppet so many women dressed like men to be able to start in the race. There were lots of very feminine men with a faulse moustasche, hahaa…. I suggested Ewa would wear a moustasche, too but she wouldn’t hear about it. She wanted to look her best in case there would be more TV-interwiews.
When we came to Eldris we had already made 81 km of the race! We checked the standings on TV and saw we were leading the race – the others had hardly reached the first control! Once again we wondered why they didn’t take a snowmobile instead of skis. After a little snack – 5 salmons and 34 cinnamon breads – we headed towards the finish in Mora.
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In Mora (90 km) a ‘Kranskulla’ was waiting for us. Kranskulla is a girl dressed in a traditional outfit and it’s considered to be a very great honour to be elected the Kranskulla of the year! She will reward the winner with a laurel wrath by the finish line. We had, of course, had our own ‘election’ and I think you can guess whom we chose. Yes, doesn’t she look familiar? Since we don’t care so much about laurel wraths we had expressed a humble wish of having a couple of salmons instead….
After crossing the finish line we had a great celebration. We danced, made high fives and of course, we simply had to have something yammy to eat. Our Kranskulla had made delicious cakes with fish oil for us – oh, we were so proud and happy!
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There was no sign of the other competitors yet so we decided to go back to Orsa which is only a stone’s throw from Mora – about 30 km. It was much more fun to somersault in our own mountain than to wait for the slow skiers!
What a wonderful day it was! We will definitely do the Vasaloppet again next year!
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Ewa, Wilbär und Vasaloppet – Ûbersetzung von Ludmila
Vielleicht haben einige von Euch über Vasaloppet – einen langstrecken Skirennen gelesen, das jedes Jahr am ersten Sonntag des Märzes stattfindet. Die ganze Woche wird mit Ski Ereignissen gefüllt – es gibt ein Rennen für Kinder, ein Rennen nur für Frauen ‘tjejvasan’, und Skistaffelläufe, und all das kulminiert mit dem ‘echten’ Vasaloppet. Es ist ein Wettkampf nicht nur für die Spitzenskifahrer sondern auch offen für Dilettanten mit einer guten sportlichen Form.
Sie können mehr über Vasaloppet hier lesen
Als Ewa und ich über dieses Ereignis hörten, entschieden wir uns sofort teilzunehmen. Weil Orsa Ghönklitt auch ein bekannter Wintersportart-Ferienort ist, haben wir Leute Ski laufen gesehen und glaubt uns – es ist eine sehr anstrengende Art sich vorwärts zu bewegen! Als kluge Bären, würden wir vom 90 Kilometer Skilaufen nicht träumen. Nein, wir mieteten zwei schnelle Motorschlitten!
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Am Morgen hatten wir Pernilla gebeten, uns früh zu wecken und ein wirklich herzliches Frühstück für uns zu bringen, weil wir wussten, dass der Tag laaaang sein wird.
Das Rennen beginnt in Berga, einem kleinen Dorf in Dalarna. Als wir ankamen, wunderten wir uns, fast 16.000 Skifahrer zu sehen, die auf den Anfang warteten! Jedoch dachten wir, dass es unnötig war, auf den Starter zu warten, der seinen ‘startgun’ benutzt, so starteten wir unsere Motorschlitten an und es ging los.
Die erste Kontrolle ist in Sm å gan (11 km), wo Sie etwas zum essen und zum trinken haben können. Wir überprüften, was sie im Angebot hatten. Es gab Heidelbeere-Suppe, Fleisch-Brühe und zimtfarbiges Brot. Wir erinnerten uns, wie unordentlich es mit den blauen Beeren ist. Letzten Sommer waren unsere Pelze ganz Blau, nachdem wir diese köstlichen Beeren gegessen hatten. Dieses Mal hatten wir nur einige zimtfarbige Brote genommen- 26, um genau zu sein.
Der folgende Halt war M å ngsbodarna (24 km) und bei dieser Kontrolle haben viele der Skifahrer gewöhnlich genug und geben auf. Wir gaben nicht auf – wir hatten unsere Tierpfleger gebeten mit einem köstlichen Lachs auf uns hier zu warten, so machten wir eine kurze Unterbrechung für einen Imbiss.
In Risberg (34 km) hatten wir heiße Brühe und einige zimtfarbige Brote und sahen im Fernsehen zu, wie die Skifahrer auf der Schleife kämpften. Oh, wir hatten ein gutes Lachen, das denkt, wie bequem wir im Vergleich zu den armen zweibeinigen Wesen waren…..
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So, keine Zeit, um zu verlieren – setzten wir unseren Rennen zu Evertsberg (47 km) fort, wir brauchten noch einige Kalorien, um unsere sportlichen Geister aufrechtzuerhalten. Dieser Kontrollpunkt bedeutet die Hälfte vom Rennen, und die Zahl von Teilnehmern vermindert sich. Glücklicherweise gibt es Ärzte und Krankenschwestern, um auf die erschöpften Skifahrer aufzupassen.
In Oxberg rufte ich meinen Freund Knut in Bärlin an und bedankte mich bei ihm für die gute Idee, einen Motorschlitten zu mieten. Sie sehen, er ist älter als ich und weiß sehr gut Bescheid über diese sportlichen Sachen. Ewa wollte ihren Pelz erfrischen, so machten wir ein wenig längeren Halt hier. Natürlich hatten wir etwas, um ebenso zu essen….
Weiß, flaumig und schön setzten wir zu Hökberg fort (71 km), wo wir ein Interview dem schwedischen Fernsehen gaben. Der Reporter dachte, dass wir zweibeinige Wesen waren, die wie Eisbären angekleidet sind, aber als er herausfand, dass wir echt sind, fing er plötzlich an, zu laufen und etwas wie ‘oh mein Gott zu schreien, ich habe die Eisbären um ein Interview gebeten. Er war wirklich ein komischer Mann!!
Später hörten wir, dass vor ein paar Jahren nur Männern erlaubt wurde, an Vasaloppet teilzunehmen. So viele Frauen kleideten sich wie Männer an um teilnehmen zu dürfen. Es gab viele sehr weibliche Männer mit einem falschen Bart, hahaa…. Ich schlug vor, dass Ewa einen Bart auch tragen würde, aber sie wollte darüber nicht hören. Sie wollte sehr schön aussehen, im Falle dass es mehr Fernsehen-Interviews geben würde.
Als wir zu Eldris kamen, hatten wir bereits 81 km gemacht! Wir überprüften den Stand im Fernsehen und sahen, dass wir das Rennen führten – die anderen hatten die erste Kontrolle erst erreicht! Wieder fragten wir uns, warum sie einen Motorschlitten statt Skis nicht nahmen. Nach einem kleinen Imbiss – 5 Lachse und 34 zimtfarbigen Broten – starteten wir zum Finish in Mora.
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In Mora (90 km) wartete ein ‘Kranskulla’ auf uns. Kranskulla ist ein in die traditionelle Kleidung gekleidetes Mädchen, und es ist eine sehr große Ehre, zum Kranskulla des Jahres gewählt zu werden! Sie übergibt dem Sieger einen Lorbeer-Kranz an der Ziellinie. Wir hatten natürlich unsere eigene ‘Wahl’ gehabt, und ich denke, dass Sie denken können, wen wir wählten. Ja, sieht sie nicht vertraut aus? Da wir uns nicht so viel über den Lorbeer-Kranz freuten, hatten wir einen bescheidenen Wunsch ausgedrückt, einige Lachse stattdessen zu haben….
Nach der Überfahrt der Ziellinie hatten wir ein großes Feiern. Wir, tanzten, klatschten alle Hände ab und natürlich, wir mussten einfach etwas Schönes zum Essen haben. Unser Kranskulla hatte köstliche Kuchen mit Fischöl für uns gemacht – oh, wir waren so stolz und glücklich!
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Es gab noch kein Zeichen von den anderen Mitbewerbern, so entschieden wir uns dafür, zu Orsa zurückzugehen, der ein Steinwurf von Mora – ungefähr 30 km ist. Es war viel mehr Spaß, in unserem eigenen Berg einen Purzelbaum zu schlagen, als, auf die langsamen Skifahrer zu warten!
Welcher wunderbare Tag war es! Wir werden an Vasaloppet im nächsten Jahr wieder teilnehmen!






























Liebe Mervi!
Danke! So ein lustiges Vasaloppet. Man sieht wieder, dass unsere Bären sehr klug sind.
Ludmila, danke fuer Uebersetzung.
TBM
Liebe Mervi
Danke für diese lustige Geschichte.
So könnte mir Langlauf auch Spaß machen. Bequem fahren, und eine ordentliche Verpflegung.
hahaha.
LG
Bea
Liebe Mervi,
was für eine süsse Geschichte, hat viel Spaß gemacht sie zu lesen
Die Collagen sind auch wieder super 
Zählst du schon die Tage bis Ostern?
dankeschön
wünsche euch ein schönes Weekend
liebe Grüße
Simone
Dear Mervi,
Thank you for this funny story. It is the right literature to start into a happy weekend. Vasaloppet could become my favorite sports when I do it the same way as Ewa and Wilbär, especially when good food is guaranteed.
Thank you so much to get us close to Swedish traditions this way, which is very entertaining. The collages are adorable.
Hugs from caren
“Kranskully” Pernilla really looks great and lovely, and the dancing polar bear couple Ewa and WilbärLE is unbeatable. What ideas they always have, thanks to their super-auntie MERVI! Thank you, dear Mervi, for letting us know again something about other countries’ and regions’ customs. It’s always so interesting. Yikes!, 90 kilometers! I conk out when simply thinking of doing this by ski or whatsoever. Natural blueberries would be just fine for me instead. I also wouldn’t spurn fresh marinated salmon accompanied by sourcream with “Pernod”-flavour – topped by a little dance with the polar bears “as dessert”
KnuGio dears!
Hallo Mervi,
das ist aber eine lustige und schöne Geschichte. Da sage noch einer: “Sport ist Mord”. Unsere Bären sind ja sooo sportlich und klug.
LG Annemarie
Dear Ewa and Wilbar,
You two should start a new club: The lazy bear society.;) Honestly!
I’m glad you had so much fun, it’s always fun to read of your latest adventures
love
Betsy
Dear Mervi,
Wonderfully funny story with delightful collages! I especially enjoyed Ewa and Wilbar on the snowmobiles–pretty soon they will have to have specially made ones to fit their large boomsies!!
Hugs from Sarsam