Besuch in der WILHELMA an einem schwül-heißen Sommertag

Aug 4th, 2010 | By | Category: Dumba's reports

4.8.2010

Besuch in der WILHELMA, dem zoologisch-botanischen Garten in STUTTGART, an einem schwül-heißen Sommertag; und zwar am Sonntag, 1. August 2010

Park und Geschichte

Tiere und Pflanzen

Familienbesuche sind – zumindest bei mir – selten die reine Freude zumal mit insgesamt 16 Stunden Reisezeit innerhalb von 3 Tagen. Diesmal habe ich mir aber zusätzlich eine egoistische Freude gegönnt und bin nach über 20 Jahren wieder einmal in die WILHELMA gegangen.

Sollte Euer Weg irgendwann in die Gegend von Stuttgart führen, lasst Euch das nicht entgehen!

Gleich einen Tipp: Ihr könnt vom Hauptbahnhof aus direkt mit der U14 (ich wusste nicht einmal, dass Stuttgart ein U-Bahn-System hat) bis fast vor den Wilhelma-Haupteingang fahren.

Einfach nach dem Aussteigen überirdische Haltestelle in Fahrtrichtung verlassen, Straße geradeaus überqueren und entlang der rostroten Zoomauer weiter gehen. Links seht Ihr etwas entfernt in maximal 5 Minuten Fußweg Entfernung schon den bekannten runden Eingang mit mehreren Kassen. Zoo/Garten später durch den Haupteingang rechts verlassen und direkt auf die Haltestelle zugehen zum in Gehrichtung liegenden Gleis. Nach 6 Stationen seid Ihr wieder am Hauptbahnhof. Einfache FahrtStrecke € 2.45, ZooEintritt € 12.00.

Ihr wisst ja, ich liebe den Zoo Berlin, und daran ändert sich auch nichts. Die Wilhelma ist aber auch einen Besuch wert. Es ist eine wunderschöne Parkanlage, begrenzt von einem riesigen grünen Park und mehrspurigen Schnellstraßen. Leider ist Stuttgart, trotz der Superlage teilweise so hässlich verbaut worden, dass es überall laut ist (im Zoo selbst aber nicht)! Hätte man nach dem Krieg und dann fortlaufend dort nicht Häuser- und Straßen-Scheußlichkeiten am Band in die Stadtmitte geknallt, könnte diese Stadt wahrlich ein richtiges Kleinod sein.

Manches, was ich erzähle, könnte man als gegen den Zoo Berlin gerichtet auffassen, so ist es aber garantiert nicht gemeint! Dies, um Missverständnisse zu vermeiden.

Das besondere an der Wilhelma ist, dass man manchmal gar nicht merkt, dass man in einem Zoo ist, weil es so wunderschöne Gartenanlagen mit den schönsten bunten Blumen und märchenhaft schönen Gebäuden gibt. Siehe Fotos von CHARLOTTE und MANUELA.

http://charlotte-m.blog.de/2010/07/22/gruesse-wilhelma-9020507/

http://www.flickr.com/photos/florave/sets/72157624557463946/

http://elanuernberg.blog.de/2010/07/23/heisse-wilhelma-9023825/

http://good-times.webshots.com/album/578226653JHTcGI

Alle Tiere wirken sehr zufrieden und sind auffällig aktiv, aber trotzdem entspannt. Ich habe die Wilhelma durch den Eingang Pragstraße (nur an Sonn- und Feiertagen und bei Bedarf geöffnet) betreten, um auf direktem Weg zu den Eisbären gehen zu können.

Tatsächlich bin ich dann längere Zeit bei den Papageien hängen geblieben. Diese schönen, großen, blauen Hyazintharas mit den gelb umrandeten Augen, die bei uns in Berlin (innen links und außen rechts Nachbarn von unserem Krümelchen) hauptsächlich durch grässliches Kreischen und ansonsten durch unbewegliches auf der Stange sitzen auffallen, entpuppten sich hier als Schmusekatzen der besonderen Art.

Der rot-orangefarbene GrünflügelAra saß alleine ganz nahe dem Gitter und war sichtlich auf Kommunikation aus. Er hörte aufmerksam zu, was ich pfiff und an Kurzsätzen sagte ;-)

Ich bin fast sicher, dass er danach eifrig geübt hat ;-)

Die absolute Show aber waren die KEAs! So etwas Unterhaltsames habe ich bei den KEAs gegenüber der Eisbären-Mutter-Kind-Anlage in Berlin noch nie erlebt. Allerdings muss ich zugeben, dass sich die Ausstattung auch sehr unterscheidet. Aus Witz sagte ich zu dem Paar, neben das ich mich auf ein bequemes Bänkchen im Schatten direkt vor der relativ kleinen Volière niederließ, dass ich mir jetzt alles notiere, was ich hier an Spielzeug entdeckte, um den Zoo Berlin damit zu ‚ärgern’. DAS natürlich nun doch nicht, aber ich habe tatsächlich notiert: neben einem großen verzweigten kahlen Stamm und einem kleinen Teich in der Mitte fanden sich alleine in der kleineren der beiden offenen KEA-Volièren (es gab auch noch nicht einsehbare Rückzugsbereiche), in der offensichtlich eine Mutter mit Kind lebt: 1 Eimer, 1 Autoreifen, 1 Tonne, 2 große Walzen an Kordeln (wie DiavoloRollen), 1 großes KinderPlastikAuto, 1 großer KinderPlastikAutoAnhänger, 1 Papprolle, 1 Gummirolle, 1 Weiden-Katzenkorb, 1 große Puppe aus Textilmaterialien. Und wirklich alles wurde bespielt und bearbeitet und auseinander genommen, dass es eine reine Freude und ein Riesenspaß war.

Die Puppe, die die Vögel offenbar erst kurz zuvor bekommen hatten, war innerhalb ca. einer halben Stunde in alle Einzelteile zerlegt und das Watte-artige Innenleben auf dem ganzen VolièrenSandBoden verteilt. Das Paar neben mir war Gold wert. Durch dieses bekam ich einige sehr aktuelle Informationen, so z.B., dass das Wasser in dem kleinen Teich kurz bevor ich gekommen war noch frisch und klar gewesen und die ganze Volière gereinigt worden war. Davon war nahezu nichts mehr zu bemerken; denn aus dem Teich wurden ständig Brotstückchen herausgepickt und dabei der Sand vom Grund gründlichst verwirbelt, so dass man beim bloßen Hinsehen hätte annehmen können, es handele sich um abgestandenes und schmutziges Wasser. Höchstinteressant war für mich auch, durch Anschauungsunterricht zu erfahren, dass unser so krumm mit dem Stöckchen hüpfender KEA keineswegs einen Hau hat, sondern dass das absolut normales KEA-Verhalten ist, wie mir das Paar bestätigte. Unser uns so viel Spaß machender ‚Vorturner’ zeigte sogar, dass er mühelos und ohne nach hinten zu sehen rückwärts gehen/hüpfen konnte! Obwohl ich mich wirklich sehr auf Corinna und Anton freute, dort hätte ich es gut und gerne noch mindestens eine weitere Stunde aushalten können!

Mir wurde von dem netten Paar erzählt, dass KEAs generell gerne allen Dingen auf den Grund gehen und nahezu alles auseinander nehmen, mit Vorliebe Antennen, Spiegel und Abdichtungen von Autos. Und nun finde ich durch Zufall im Netz Fotos, die dazu passen wie die Faust aufs Auge :-) . Vorbei an Adlern und Geiern, kam ich schließlich zu Horntieren und einem syrischen Braunbären. Architektonisch sehr schön gemachte Anlagen mit einem Wassergraben unten am Weg und steilen Grashängen und Felsen, so dass es optisch aussah, als ob zwischen den Gehegen keine Trennung wäre.

Weiter den Weg hoch gestapft und plötzlich führten rechts Treppen hinauf, wo auffällig viele Leute unter einem TunnelDurchgang standen. Ja, und da war er dann, „mein” schöner und beeindruckender ANTON! Oh mei, echt ‚breathtaking’!: Auge in Auge, Hand an Tatze mit diesem extrem sanft wirkenden Riesen, nur durch die Scheibe getrennt. Toll sieht es auch aus, wenn er wegschwimmt und das dicke Fell in Wellen scheinbar an seinem Körper entlang gleitet oder wenn man nur die ExtremTatzen unter Wasser sieht und der RestKerle oben aus dem Wasser ragt.

Ich hatte wirklich mehr Glück als Verstand und habe vermutlich (fast) alles mit dem schönen SchwabenPaar erlebt, was man mitbekommen kann, teilweise auch Jens zu verdanken, den ich zufällig dort traf. Corinna lief zunächst vom UnterwasserSchaufenster aus gesehen nur unablässig auf dem mittleren Felsenstück hin und her, während Anton sich – man hätte fast meinen können bewusst – abwechselnd und regelmäßig an allen Fenstern und Glasscheiben zeigte, gerne auch immer wieder und zwischendurch auch etwas länger am Unterwasserfenster (sooooo toll!!). Er guckt die Leute richtig an – wie KNUT.

Nach längerer Zeit setzte ich mich auf eine Bank vor den oberen Scheiben und las, als ich plötzlich spürte, wie ‚Stimmung’ aufkam. Da entdeckte ich den aus WilbärZeiten bekannten jüngeren Pfleger mit Hornbrille*, der von über dem UnterwasserSchaufenster aus einen ganzen Eimer Fleisch und am Schluss noch ein paar Äpfel an das hübsche Paar verteilte. Und wenn ich sage ‚verteilte’, meine ich das wörtlich. Er hat peinlich darauf geachtet, dass a) jeder der Bären ungefähr gleich viel bekam und zusätzlich noch, dass jede Besuchergruppe vor jedem der insgesamt drei Aus- bzw. Einguckfenster die Bären ab und zu direkt zu sehen bekam. Er wartete auch immer bis sie zu Ende gekaut hatten, bevor er Nachschub lieferte. So dauerte die Fütterung, für die es keine offiziellen Zeiten gibt – reines Glück also – ausreichend lange, dass wirklich jeder Besucher seine Freude daran haben und die Bären gut beobachten konnte. Hinreißend war, wenn Anton sich auf einen Absatz vor dem Unterwasserfenster aufrecht hin stellte und damit dem Pfleger fast die Tatze reichen konnte. Da sah er unwahrscheinlich groß aus. Der BärenAusschnitt, den man da vor dem Unterwasserfenster zu sehen bekommen haben musste, musste auch beeindruckend gewesen sein. Ich wäre natürlich zu gerne zu dem Fenster gegangen, aber ‚no chance’, da war natürlich inzwischen alles picke packe voll.

Nachdem die Fütterung vorbei war, legte auch Anton einen langsameren Gang ein und Corinna saß dekorativ auf dem Felsen und guckte abwesend Richtung Besucher am Hang. Als ich bei einer Lesepause zufällig aufsah, entdeckte ich dann unerwartet ein mir inzwischen kurz aus Berlin bekanntes Gesicht. Ich wäre normalerweise bald weitergegangen, um noch ein bisschen mehr von der Wilhelma zu sehen. Nun bekam ich aber den Tipp, dass die inzwischen bekannte SchmuseRunde zwischen Corinna und Anton fast so sicher wie das Amen in der Kirche einige Zeit nach dem Futtern komme. Nun, das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und wurde ein weiteres Mal nicht enttäuscht.

Jens’ Kommentare waren amüsant und aufschlussreich, mir alleine wären die Abläufe gar nicht so aufgefallen. Aus meiner Sicht saß Corinna einfach etwas abwesend auf dem Felsen, bis schließlich auch ich feststellte, dass sie tatsächlich immer zwischendurch nach Anton sah, der sich immer irgendwo am äußersten Rand herumdrückte, vielmehr, wie ich vernahm, „sich zu drücken” versuchte ;-) )); denn er wisse, was nun unweigerlich auf ihn zukäme ;-) )) Musst ich schon ein bisschen grinsen. Tja, Corinna schien es nun doch irgendwie etwas lang zu werden. Sie suchte sich eine Art größeren Plastikdeckel und spielte etwas damit herum, nie vergessend, gelegentlich nach Anton Ausschau zu halten! Nach scheinbar langer Zeit kam Anton tatsächlich Gott ergeben auf den Felsen, wo Corinna so innig auf ihn wartete. Er legte sich langsam, Kopf zu den Besuchern gerichtet, hin, nicht ohne sich vorher noch den Deckel zu schnappen, den er wie einen Rosenkranz langsam zwischen seinen Tatzen drehte und – das war nun wirklich super süß! – Corinna arbeitete sich sehr vorsichtig, Millimeter um Millimeter seitlich an die gewünschte Stelle von Anton heran. Ihr wisst welche! Videos dazu gibt es sowohl bei Charlotte wie bei ManuELA (Links siehe oben). Sie setzte nun langsam zum Ohr nuckeln an und ihre HinterBeine schließlich während dessen zwischen die nach hinten ausgestreckten Hinterbeine von Anton. Zu niedlich das Ganze. Tolle Motive natürlich für Fotografen, speziell auch die Spiegelung der beiden Bärenköpfe mit Plastikscheibe im Wasser und dazwischen von Antons Nasen- und/oder ZungenTröpfchen rührenden (?) Kringeln im Wasser! Ich hoffe, dass es hier bald Bilder dazu geben wird: http://polarbeargermany.blog.de/

Hier ist vorab schon mal ein gut passendes von ManuELA, allerdings schon vom 21.07.2010:

Irgendwann eisten wir uns dann doch los und nach einer Pause im „Terrassencafé Belvedere” in der Nähe der Okapis schlappte ich so langsam gen Hauptausgang, holte mir noch die empfohlene aktuelle Wilhelma-Zeitung im Aquarium und bewunderte Zoomitarbeiter, die am Rande einer großen Wiese an ca. vier großen Tischen und mit Hilfe von hübschen Tieren aus Hartgummi Tierquiz mit Kindern veranstalteten. Der letzte Gang war in den Wilhelma-Shop, um Karten für ein paar Liebe (hätte ich nur Eure Adressen dabei gehabt!) zu erstehen, die sie dann vielleicht irgendwann um Weihnachten herum erhalten ;-) – und ab durch die Mitte nach rechts in die U14 und nach Gepäckabholung behände die Hauptbahnhoftreppen hinauf und in den ‚Sprinter’ gen Heimat gehüpft :-) ))))

So, jetzt bin ich exhausted – Ich fürchte, eine englische Version wird es diesmal nicht geben.

***The End

*PS:

Den Wilbär-Pfleger fragte ich, ob er denn inzwischen mal wieder Wilbär besucht habe. Er entgegnete sarkastisch, so üppig sei sein Gehalt nicht, dass er mehrfach nach Schweden fahren könne. Die Antwort hätte genauso gut von MR sein können, nicht!? Sind halt alles coole Burschen, die Tierpfleger :-) )

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16 comments
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  1. Dear Dumba,

    Wilhelma sure seems to be a nice zoo. How I wish I could see the mighty Anton and his tender wife Corinna live! I find it always so funny to see photos of the two when Corinna is doing her ‘action of love’. Simply hilarious!

    Wouldn’t it be wonderful if even the otherwise so cosy Berlin Zoo allowed the animals have more toys!

    Having Jens as a ‘guide’ surely made your visit even more entertaining.

    Hugs from Mervi

  2. Liebe Dumba,
    gell, der Anton isch scho a Kerle! “Breathtaking” triffts ganz gut *smile* . Aber bei aller Mächtigkeit, die Corinna hat ihren Teddy voll im Griff, früher oder später bekommt sie ihren Willen. “Ohser Bärle Bärla” (*g*) sind wirklich was ganz besonderes.
    Bei den Keas bleib ich auch immer länger hängen, die sind einfach nur Klasse. S.a. Kea-Film aus der TV-Reihe “Tiere vor der Kamera” von Arendt/Scchweiger …. *grins*
    Grüssles aus Stuttgart Velvet

  3. Das ist ja nett, dass Du Dich auch mal wieder zeigst. Es wäre der Gag gewesen, wenn ich auch Dir noch durch Zufall begegnet wäre. Hätte Dich gerne kennengelernt. Ich hatte mich, abgesehen davon, dass ich ohnehin auch Deine MailAdresse nicht kenne, bei niemandem vorher gemeldet (nicht einmal bei Danielle), weil ich selbst nicht ganz sicher über meine Pläne war und niemanden in Stress bringen wollte, einschließlich mich selbst nicht. Ich habe den Nachmittag aber wirklich sehr genossen! ["Bärla" isch jo eher Fränggisch, oddder!? In unserer Region hätte das übrigens 'onsre' gheiße - schon lustig die kleinen DialektUnterschiede in nächster Nähe. Auch deswegen wäre es nett gewesen, Dich zu treffen; Du hättest mir mal wieder etwas das Schwätzen nahebringen können ;-) ]

  4. Liebe Dumba!
    Das ist schön, dass Du auch etwas für Dich getan hast und den schönen Zoo besucht hast. ich finde Hyazintharas auch sehr schön.
    Dein Bericht über Anton und Corinna ist sehr lustig und nett geschrieben. Sie sind ein sehr schönes Paar.

    Hugs
    Ludmila

  5. Dear Dumba,

    Thank you for your detailled report on your visit to Wilhelma. You were really lucky to be at the right place just when the fun – the feeding and caressing – started.
    Am I relieved to be able to convince myself that Anton’s ear looks ok. Maybe Corinna should start nibbling on the left one for a change? The two are a great couple.
    Thank you so much for sharing your impressions and pictures!

    Herzlichst
    Bärgit

  6. Liebe Dumba,
    ein herrlicher Bericht ist das aus der Stuttgarter Wilhelma. Die Wilhelma ist ein ganz besonderer Zoo, das muss einfach erwähnt werden. Ich weiß, wie sehr Du den Berliner Zoo liebst, aber ich sehe in Deinem Bericht absolut gar nichts, das gegen den Berliner Zoo gerichtet sein könnte.
    Jeder Zoo hat etwas Besonderes und ich finde, es darf auch überall erwähnt werden.
    Vielen Dank für Deinen so sehr informativen Bericht (das ist Fleißarbeit!) ; ich habe es -zugegeben- nie viel weiter als bis zu den Eisbären geschafft ( Ausnahme Affenhäuser), Dank Velvet und Jens bin ich aber auch schon ein wenig in der Wilhelma rumgekommen.
    Dir einen schönen Abend und
    LG, caren

  7. Liebe Dumba

    Das hast du gut gemacht. Man muß sich auch schon mal etwas gönnen.Und uns läßt du freundlicher gleich daran teilhaben. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Bea

  8. Hallo liebe Dumba,
    jetzt habe ich erneut eine Streifzug durch die Wilhelma gemacht, und DAS aus deiner Sichtweise.
    Und es hat sich wieder gelohnt.
    Ich finde es total richtig, dass du DIR den Stuttgarter Zoo gegönnt hast, außerdem hat jeder zoologischer Garten seinen eigenen Charme.
    Herzlichen Dank für “DIE TeilHabe”. ;-) :-)
    Viele Grüße Manuela

  9. Liebe Dumba,

    mit großer Begeisterung bin ich mit dir nochmal durch die wunderschöne Wilhelma spaziert.
    Meine Begeisterung an diesem herrlichen Zoo teile ich sehr gerne mit dir und das obwohl ich
    meinen Heimat-Tiergarten in Nürnberg sehr liebe. Zum Glück hat jeder Zoo seinen ganz eigenen Stil unf Reiz.

    Ich danke dir recht herzlich für deinen schönen Bericht und für das freundliche “DABEI SEIN”

    Viele Grüße
    Charlotte

  10. Dear Dumba,
    Thanks for taking us along on your visit to Wilhelma…I enjoyed your report very much…I love seeing Corinna and her Anton…Danke…
    xo k-j

  11. Hallo Dumba!
    Das ist wirklich ein hervorragender Bericht geworden. Einfach GROSSARTIG <- Dankeschön!
    Ja, das war ein sehr schöner Tag im Zoo. Ein schönes Gespräch, großartige Bären und angenehmes Wetter, was will man mehr :)
    Mein Bericht wird noch etwas dauern, da ich ja ziemlich lange über Corinna und Anton berichtet habe und ich etwas Abwechslung bieten will. Deswegen erst mal Nürnberg.
    Liebe Grüße Jens

  12. Liebe Dumba

    Ein sehr informativer und schön bebilderter Bericht!
    Neben den Eisbären haben es mir auch die Aras und Keas angetan.
    Wenn Du es von Berlin nach Stuggard schaffst dann müßte ich ja von Frankfurt
    aus auch mal den Allerwertesten hochbekommen – ist nämlich schon eine
    Weile her, dass ich das letzte Mal in der Wilhelma war.

    Schöne Grüsse
    Crissi

  13. Dear Dumba

    Thank you, now I know another lovely zoo.
    Bear hugs
    Luisa

  14. Liebe Dumba,
    erst heute, zum Ende des Wochenendes habe ich mir Deinen so informativen Zoobericht in aller Ruhe durchgelesen. Vielen Dank, da hast Du uns mit auf einen wunderschönen Zootag genommen. Wie prima, dass alle Tiere so aktiv waren und sich gut beschäftigen können. Die beiden Eisbären sind ein Traumpaar!
    Herzlichen Grüße von Annemarie

  15. Liebe Dumba,

    endlich komme ich dazu Deinen interessanten und amüsanten Zoobericht aus der
    Wilhelma zu genießen. Auch dieser Zoo scheint eine Reise wert zu sein.

    Vielen Dank für’s Mitnehmen und liebe Grüße nach Berlin
    Alex

  16. Liebe Dumba,
    dank Jens bekomme ich Deinen wundervollen Zoobericht zu lesen. Die Keas in Bremerhaven haben dafür gesorgt, dass ich ein längeres Objektiv haben “musste”, um sie in ihrem Wohnturm richtig ablichten zu können. Mein Vater liebte einen Film über Keas. Er behauptete, man könne sehen, dass sie lachten, wenn sie einen Schneehang hinunterrutschten.
    Barbara