Ausflug zum Zoo Eberswalde am 13.08.2019 – Teil 1

Aug 23rd, 2019 | By | Category: Featured articles

23.8.2019 von Anke B, Photos von Monika aus Berlin

Nachdem Monika aus Nürnberg ihren schönen Bericht über einen Besuch im Zoo Eberswalde in KWM eingestellt hatte , bekamen Thomas und ich große Lust, selber wieder einmal hinzufahren.

Da die Fahrten mit dem Auto von Berlin ins Umland wegen endloser Staus, vieler Baustellen und daraus resultierenden Unfällen der reinste Horror geworden sind, entschieden wir uns für S- und Regionalbahn als Transportmittel. Fast wäre die, alles andere als geplante, Wartezeit zwischen den einzelnen Umsteige-Stationen länger gewesen als unser Aufenthalt im Zoo selber…!

S-Bahnhof Charlottenburg, Berlin – Zoo Eberswalde: 2Std 20 Minuten, Zoo Eberswalde – Berlin, S-Bahnhof Charlottenburg: 2Std10 Minuten, insgesamt reine Fahrzeit etwa 2 Stunden…, was bedeutet wir haben wegen schlecht aufeinander abgestimmter Züge gut 2 ½ Stunden nur gewartet, u.a. am Hauptbahnhof am Ufer der Spree, was wegen der Kulisse von Reichstag, dem Bundeskanzleramt, der Strandbar gegenüber und vieler vorbeifahrender Schiffe ganz schön gewesen wäre, wenn wir uns nicht darüber gestritten hätten, wer denn nun die Pläne nicht richtig gelesen bzw. verstanden hat.

Zudem hatten wir uns beide in puncto Kleidung auf den Wetterbericht verlassen, waren auf wärmere Temperaturen eingestellt und hatten auf Jacken verzichtet, dabei aber nicht bedacht, dass die angegebenen Höchsttemperaturen meist nur für den Spreewald und die Lausitz gelten. Tatsächlich war es morgens nach unserem Aufbruch zeitweise dunkel bewölkt, knapp um die 20°C und es wehte eine steife Brise, es war ganz schön „schattig“. Die ein oder andere Gänsehaut haben wir aber tapfer ertragen und hingenommen.

Über die Tücken eines Fahrkahrtenautomaten der S-Bahn möchte ich kein weiteres Wort verlieren, nur soviel, dass keinem der Kontrolleure das falsche Datum auf einem unserer Tages-Tickets – 11,40 € – aufgefallen ist… GSD!

Die Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof nach Eberswalde auf bequemen Sitzen in einem oberen Abteil der Regionalbahn dauerte nur eine gute halbe Stunde, die Wartezeit auf den Bus 865, der uns vom Busbahnhof vor dem „Hauptbahnhof Eberswalde“ zum Zoo – Einzelticket 1,40 € – bringen sollte war fast genauso lang… Das alles nur als Warnung und Hinweis für alle mit ähnlichem Vorhaben, sich die Fahrpläne der Deutschen Bahn im Internet genau anzuschauen und alle Eventualitäten in Betracht zu ziehen!

Endlich angekommen gingen wir trotz der suboptimalen Anreise erwartungsvoll durch den Eingang, kauften uns ein Ticket – 10.00 €, mit Berliner Ehrenamtskarte ermäßigt 8,00 € – und bekamen einen Zooplan, der uns im Weiteren darüber aufklärte, welche Tiere zu sehen wir uns freuen durften – und während des Rundgangs, welche sich vor uns versteckt gehalten haben.

Zoo Eberswalde

plan

Ich werde im Folgenden nicht alle Tiere aufzählen, die wir nicht gesehen haben und mir von den gesehenen meine persönlichen Highlights herauspicken. Ich vermute, dass jetzt einige Leser erleichtert sein werden…

Der Himmel war immer noch bewölkt, manch dicke dunkelgraue Wolke drohte regelrecht mit Regen, aber in den Sonnenflecken auf dem Weg, die es zum Glück auch gab, war es angenehm warm.

Der Zoo liegt bekanntlich mitten im Wald, was ihm eine ganz besondere, zauberhafte, irgendwie dunkelgrüne Atmosphäre verleiht. Man macht quasi einen Waldspaziergang mit Tieren.

Gleich zu Anfang erfreuten wir uns an einigen laut piepsenden, flaumigen Enten- und Gänseküken, die zusammen in einem Gehege untergebracht waren, das mit einem hohen Draht-Netz gegen ein Ausbüxen der Kleinen gesichert war. Ihre mutmaßlichen Eltern trafen wir ein paar Schritte weiter, sie hielten sich erwartungsvoll am Ufer des Sees in der Nähe eines Futterautomaten auf.

Eine resolute Stockente ging schnatternd auf ihre viel größeren Konkurrenten los, als wir uns näherten, um sich eine gute Startposition zu sichern. Nachdem ich in der Hocke ein paar Worte Klartext mit ihr geredet und sie sanft zurückgedrängt hatte, zog ich für 10 Cent eine Handvoll runder Pellets aus dem Automaten und verstreute sie so, dass alle etwas ab bekamen. Im Nu hatte ich viel hübsches Geflügel um mich herum geschart. Kleine Kinder, die das beobachtet hatten, bettelten ihre Eltern bzw. Großeltern um 10 Cent Stücke an und wollten auch mal. Ein guter Tag für die Wasservögel!

Vorbei ging es an einigen Raubvogelvolieren, in denen wir Weißkopfseeadler, Gänsegeier und einen Bartkauz beobachteten. Wie immer bei solchen Gelegenheiten bedauerte ich, dass diese Vögel niemals in Freiheit fliegen werden. Auch beim Gehege der Klammeraffen nebenan gibt es noch Luft nach oben… Gleich dahinter befindet sich die von einem Wassergraben umgebene Insel der Totenkopfäffchen. Wir schauten uns fast die Augen aus dem Kopf, sahen aber bis auf etwas bewegtes Geraschel im Laubwerk der Büsche und Bäume nur ihre schöne Anlage. Zu schade!

Wie beim letzten Mal vor einigen Jahren bewunderten wir im Weitergehen die hohe weiße Fontäne im See und die dort lebenden Flamingos, die am Ufer eines dunklen Waldsees besonders schön, fast unwirklich rosa leuchteten.

Gleich als wir das tropisch heiß-feuchte Urwaldhaus betraten, begrüßte uns ein frecher bunter Lori mit lautem Geschrei, so dass wir ihn über unseren Köpfen einfach bemerken mussten. Alle anderen „Geflügelten“ waren in dem dichten tropischen Bewuchs schwer zu entdecken, dafür aber gut zu hören. Laut Zoo-Plan – und zu sehen in Monikas schönem Foto Album – leben dort außer den Vögeln auch einige Flughunde. Gut zu sehen waren dagegen zwei eindrucksvolle Krokodile und zwei Tigerpythons, hinter Glasscheiben gut verwahrt. Auch richtig große Welse konnten wir von oben in einem offenen Wasserbecken beobachten. Ich möchte ihnen beim Baden lieber nicht begegnen, auch wenn sie Menschen gegenüber harmlos sind.

Mir war es dort drinnen zu feuchtwarm, deshalb haben wir uns nicht lang aufgehalten.

Durch den Ausgang gelangten wir direkt in den Streichelzoo. Das klagende Iaah der Esel hatten wir schon von weitem gehört, es hatte uns unwiderstehlich angezogen. Ein fast weißer Barockesel mit blauen Augen kam sofort an den Zaun, wohl in der Hoffnung auf ein paar Pellets aus dem Automaten. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und fütterte ihn, der sich bei näherem Hinschauen als eine Sie und alte Bekannte herausstellte und augenscheinlich trächtig war. Natürlich bekamen auch ihre beiden grauschwarzen Kolleg(inn)en etwas ab, die nun auch nach vorne drängten. Alle bekamen außerdem noch ein paar Streicheleinheiten, solange sie es sich gefallen ließen. Die weiße war besonders zutraulich, regelrecht verschmust, was ich weidlich ausnutzte.

Des Weiteren gab es Ponys, Schweine, Ziegen und Meerschweinchen im Streichelzoo – und viele Kinder, zumal sich gleich nebenan ein Spielplatz befand.

Wegen der teils krassen Geräuschkulisse taten mir die Tiere schon etwas leid. Aber die meisten Kids waren gut erzogen und sahen es ein, wenn sie zur Ordnung gerufen wurden. Anders als ich es oft im Berliner Zoo beobachte, wurde von Eltern und Großeltern viel erklärt. Smartphones spielten keine so große Rolle bei den Erwachsenen. Funkloch? Aber vielleicht lag es daran, dass es viele Großeltern waren, die mit ihren Enkeln unterwegs waren. Stattdessen wurden jeweilige Infoschilder vorgelesen, eigenes Wissen hervorgekramt und besonders die vielen speziellen Spiel-und Bildungsbereiche für Kinder waren gut besucht.

……..

Foot note: Monika’s photos are from her visits in Eberswalde.

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10 comments
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  1. Liebe Anke,
    die Reise mit den öffentlichen Verkehrsmittel ist oft lang wegen der Umsteigezeiten. Die Fahrkahrtenautomaten sind meistens gewöhnungsbedürftig. Ihr seid im Zoo trotzdem angekommen. 🙂
    Danke für den interessanten Bericht. Ich streichele gern die Esel 🙂
    Liebe Monika,
    danke für die Bilder.
    Hugs
    Ludmila

  2. Dear Anke,

    Even though the Zoo Eberswalde is not so far away from Berlin it took quite a while until you came to your destination – and back home again. – What luck you had with your tickets! I’m sure your information is very valuable for those wanting to visit this zoo.

    The price of the entry to the zoo is very reasonable. Compared to the rates in the Ystad Animal Park and the Scania Animal Park it’s a real bargain. In ‘our’ parks the tickets for adults are 28 euros!! Far too expensive – especially when neither of these parks has as much to offer as the Zoo Eberswalde.

    You certainly met a great variety of species – birds, apes, reptiles …. and I can only imagine how it was to visit the ‘Streichelzoo’. I love donkeys and it’s always wonderful to see them so close and even sometimes give them a gentle tap.

    What a nice ‘surprise’ to meet children with their grandparents who took time to tell the kids about the animals. Usually the parents are too occupied with their phones …. it’s the same everywhere and it makes me mad!

    Thank you so much for this detailed first report from Eberswalde. I’m looking forward to the second part!

    Hugs from Mervi

  3. Liebe ANKE B – Du hast wieder einen sehr detaillierten und interessanten Bericht zur Verfügung gestellt, über einen Zoo, der zwar durchaus von dieser/diesem oder jener/jenem besucht, über den aber nicht so oft berichtet wird. . . . Sehr schade, dass die An-/ Abfahrt doch wesentlich beschwerlicher zu sein scheint, als ich mir das bis dato vorgestellt hatte . . . Hoffentlich habt Ihr Euch als Krönung keine Erkältung mitgebracht!

    Die Tücken von Fahrkartenautomaten sind offenbar unerschöpflich. Ich denke noch mit Grausen, wie ich einmal zu doof war, einem Automaten am Münchner Hauptbahnhof eine Fahrkarte zum Flughafen Riem ‘aus den Rippen zu leiern’ und mir das auch niemand anderes unter all den Passanten erklären konnte. So war ich gezwungen, um meinen Flug nicht zu versäumen, ein Taxi zu nehmen . . . Vielleicht ein kleiner Trost!? 😉

    Ich freue mich, dass Ihr aber dennoch schöne Tierbegegnungen gehabt und eine gute Zeit dort verbracht zu haben scheint. “Waldspaziergang mit Tieren” klingt schon mal sehr gut (wann würde z. B. ich sonst schon mal zu einem Spaziergang in den Wald kommen!? . . Ja, ja, ich weiß, auch in Berlin gibt’s Wälder – musss man aber auch erst einmal hinkommen!).

    Die Geschichte mit den (Stock-)Enten und Gänsen ist schön – so richtig aus dem Leben. Die Eltern/Großeltern werden die 10 Cent in der Mehrheit sicher gerne herausgerückt und die Kinder ihre Freude gehabt haben! . . . Auch die Streichelzoo-Episode ist – mit kleinen Abstrichen – ihren Charme.

    Zitat: ” Wie immer bei solchen Gelegenheiten bedauerte ich, dass diese Vögel niemals in Freiheit fliegen [(klettern, laufen, schwimmen, hüpfen, jagen!, . . . – you name it!)] werden.” – Das kann ich nur zu gut verstehen. Solche Gedanken kommen mir bei aller Freude an JEDEM Zoo-Besuch je länger je mehr verstärkt und immer wieder. Ich tröste mich dann immer mal wieder mit meinem eigenen früheren Ausspruch gegenüber dauer-nörgelnden Zookritikern(im Zoo!): ‘Betreutes Wohnen hat doch auch seine Vorteile – man denke nur daran welche Strapazen manche Tiere tagein-tagaus auf sich nehmen müssen, um einigermaßen zu überleben – wenn überhaupt!’ . . .

    Besonders erfreulich fand ich Deine Abschlussbemerkung über den geduldigen Umgang zwischen hauptsächlich Großeltern und Kindern, bei denen in Eberswalde wohl wirklich sowohl Interesse und Hintergrundwissen zusammenkamen. Schöhööön!

    Vielen Dank, liebe ANKE, für die große Mühe, die Du Dir wieder gemacht hast, um uns als Leser und MERVI als ‘Magazin-Anbieterin’ zu erfreuen. . . . Auch nochmals ein ‘Hut ab!’ an MONIKA de BERLIN für ihre herrlichen Bilder.

  4. Mehr oder weniger ‘OT’:

    Falls es anderen wie mir ergeht und schon lange die Absicht besteht, einmal den ZOO EBERSWALDE zu besuchen, man aber bisher das Aufspüren geeigneter Verbindungen versäumt hat, dem sei hier – zumindest zur Vermeidung von „Szenen einer Ehe“ 😉 ein bisschen der ‚Informations-Steigbügel gehalten‘.

    Hier bei Abfahrt ab Berlin-Südkreuz bzw. Berlin-Hauptbahnhof.
    BEISPIEL für heute, Fr., 23.08.2019
    per Bahn und Bus VON Berlin-Südkreuz NACH Zoo-Eberswalde

    ABFAHRT mit ‚RE 3 (3310)‘ ab Berlin-Südkreuz 12:16 (über Potsdamer Platz 12:20, Berlin-Hbf-TIEF 12:32, Berlin-Gesundbrunnen 12:39, Bernau 12:54) – ANKUNFT EBERSWALDE 13:07 (Gleis 3) – 200 m Fußweg zum BUSBAHNHOF EBERSWALDE (angegeben mit 4 Minuten, was z.B. ich kaum schaffen und damit vermutlich den ‚BUS 865‘ um 13:17 nur schwerlich erreichen würde – siehe also spätere Möglichkeiten im unten stehenden Link!), also: ausgehend von ABFAHRT 13:17 (über Schöpfurter- 13:19, Drehnitz- 13:22 und Wildparkstraße 13:23) ANKUNFT ZOO EBERSWALDE: 13:26 Uhr.

    Fahrplan Bus 865:
    Eberswalde-Busbahnhof – Zoo Eberswalde – Eberswalde-Busbahnhof
    https://tinyurl.com/Bus865-Busbahnhof-ZOO-Eberswal

    Die jeweiligen Zeiten müsste man sich halt passend zu den individuellen Absichten heraussuchen . . .

    Wenn alles klappt, also günstigstenfalls 1 Std. für einen Weg. Dazuzuzählen sind natürlich noch die Zeiten von ‚zu Hause zum Bahnhof‘ und ‚von der Bushaltestelle Zoo-Eberswalde bis zum Zoo-Eingang‘ bzw. auch die entsprechenden Rückwege! Das heißt: für Hin- und Rückweg ‚Haus-zu-Haus‘ wird wohl jeder mit mindestens 3 Stunden Unterwegssein -OHNE die ZooZeiten- rechnen müssen.

    Na denn viel Spaß und vielleicht bis zu einem ‚Zufallstreffen‘ im ZOO EBERSWALDE! 🙂

    Dir, liebe ANKE B nochmals vielen Dank für die erneute Anregung (auch wenn überschäumende Begeisterung -die ich in früheren Berichten eher wahrzunehmen glaubte- anders aussieht 😉 ).

  5. Dear Anke
    Your journey to Eberswalde reminded me of why I had to abandon my plans to visit Frimas and her cubs in Nuenen as well as Gelsenkirchen. It involved too many changes between bus and train. As I get older time becomes more precious and I have to focus on my main interests.
    Fortunately the excellent reports here in Knutis Weekly help. I hope now that I will be able to join you and Thomas next Friday evening.

  6. Liebe Dumba!
    Danke für Deinen wohlwollenden Kommentar und Deine anschließenden Recherchen!
    Die Fahrzeiten gelten nur, wenn alles nach Plan- wir hatten ihn sogar ausgedruckt – läuft…
    Vor Fahrtantritt sind wir davon ausgegangen, dass wir insgesamt etwa 2 Std unterwegs sind.
    Dann begann es damit, dass sich die S-Bahn zum Hauptbahnhof verspätete, der Re nach Eberswalde aber pünktlich abfuhr…
    Der Bus am Zoo Eberswalde zurück zum Bahnhof fährt nachmittags nur stündlich.

    Solltest Du das Wagnis ebenfalls eingehen, freue ich mich auf Deinen Bericht…
    Ich war jedenfalls froh, dass ich nicht allein unterwegs war!

    An alle anderen Kommentatoren!
    Auch Euch ein herzliches Dankeschön für die lieben Kommentare, über die ich mich sehr freue.

    Liebe Grüße
    Anke

  7. Liebe Anke,

    trotz der erschwerenden Fahrtumstände hast du einen schönen Bericht mit anschaulichen Schilderungen erstellt und dir nicht die Laune verderben lassen.
    Entenfüttern ist im Zoo genauso nett wie am Weiher und das Federvieh kennt das Verwöhnprogramm mit den Pellets allerbestens.
    Der Streichelzoo ist immer ein besonderes Erlebnis, und wenn die Kinder entsprechend angehalten werden,
    auch für die Tiere nicht so stressig wegen des Lärms.
    Das kleine Zicklein ist eine wahre Schönheit und Monika hat wieder ihre bekannt tollen Fotos geschossen.

    Vielen Dank an euch zwei und liebe Grüße!
    Britta-Gudrun

  8. Liebe Monika!
    Ich freue mich sehr, dass Deine tollen Bilder meinen Text ergänzen!
    Danke, dass Du damit einverstanden warst, einige Deiner fabelhaften Fotos aus dem Zoo Eberswalde für den Bericht zu verwenden.

    Herzlichst
    Anke

  9. Liebe Anke,

    ich habe letztens als Moni ihre Bilder aus Eberswalde eingestellt hatte gedacht, da müsste ich auch mal wieder hin. Denn ich mag diesen kleinen Zoo sehr.

    Schön, dass Ihr auch dagewesen seid.

    Die Wartezeit bis der Bus kommt, hat mich auch schon geärgert. Mir ist so, als wäre das vor einigen Jahren noch nicht so gewesen.

    Ich bin mal auf den zweiten Teil gespannt, ob Ihr im Wildgehege ward, und das Albino-Reh noch da ist. Ich hoffe auch, dass es den beiden Braunbären noch gut geht.

    Danke erstmal für den ersten Teil.

    Liebe Grüße
    Monika

  10. Liebe Anke,
    ein Waldspaziergang mit Tieren, das trifft den Charakter von diesem Zoo perfekt.
    Das entschädigt für diese besch….. Anreise die viel Geduld erforderte.
    Die Totenkopfäffchen sind Freigänger und wer weiss schon wo sie sich gerade herum treiben.
    Das kleine Dschungelhaus ist ein Schmuckstück und ich verstehe schon daß ein langer Augenthalt nicht möglich ist.
    Bin gespannt auf Teil 2 und danke für diesen schönen Bericht mit Monikas wie immer superschönen Bildern.
    Liebe Grüße Moni K

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