Feierabendtour durch den Zoo Berlin am 26.07.2019 – Teil 1

Aug 3rd, 2019 | By | Category: Featured articles

3.8.2019 von Anke B, Photos by Dumba

HAPPY 175 YEAR ANNIVERSARY, ZOO BERLIN! Knuti’s Weekly celebrates with a report by two faithful zoo visitors!

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Am 24.07.2015 haben Thomas und ich an einer der allerersten geführten Abendtouren durch den Zoo überhaupt teilgenommen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir dieses Erlebnis bald wiederholen wollten. Bereits nach genau vier Jahren war es dann soweit …

Zooplan

Nach einem sonnigen und heißen Tag mit Temperaturen um 30° Celsius wurde es ganz langsam erträglicher und wir fanden uns um 18:45 mit 76 anderen Spazierwilligen fast jeden Alters am Löwentor auf dem Platz vor den Sperren ein und warteten auf unsere Guides.

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Die vier trafen pünktlich ein, verteilten die knapp achtzig Personen auf vier Gruppen und gaben uns hellgrüne Zoo- Tour Sticker mit Datum, die wir uns an die Kleidung kleben sollten. Wir und einige andere hatten – peinlich! – erhebliche Schwierigkeiten, die rückseitige Folie abzuziehen und benötigten die Hilfe eines hilfsbereiten älteren Herrn, der sich wesentlich geschickter anstellte.

Los ging es. Wir hatten uns wie beim letzten Mal der Gruppe von Biologiestudent Lukas angeschlossen, weil ich gespannt war, wie sich die Tour nach all den Veränderungen im Zoo von der letzten unterscheidet.

Nach wenigen Metern blieben wir vor der Elefantenanlage schon wieder stehen. Die Elefantenkühe befanden sich schon im Haus, wo sie für die Nacht vorbereitet wurden, was zur Zeit wohl nicht ganz einfach ist. Da beide Leitkühe Tanja und Iyoti kurz hintereinander gestorben sind, gibt es wohl Probleme mit der noch nicht geklärten Rangfolge unter den verbliebenen erwachsenen Kühen Drumbo, Pang Pha und Carla.

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Tanja war im Oktober 2018 eingeschläfert worden. Die 54jährige litt unter Arthrose, konnte sich bei bestimmten Wetterlagen nur mühsam fortbewegen und bekam jahrelang Medikamente. Zum Schluss wollte sie nicht mehr aufstehen und verweigerte die Nahrungsaufnahme. Iyoti (45 Jahre, ein Staatsgeschenk der damaligen Ministerpräsidentin Indira Gandhi aus dem Jahr 1977 ) folgte ihr im Februar 2019. Auch sie musste von ihren Leiden – Herzinsuffizienz, eitrige Entzündungen an den Füßen, die medikamentös nicht in den Griff zu bekommen waren – erlöst werden. Der Tod von beiden charismatischen Leitkühen war für viele, Zoopersonal und Besucher, ein schlimmer Verlust.

Drumbo, die jeweils einen Teil des Tages mit dem Bullen Viktor verbringt, mit dem sie sich gut versteht, und nebenbei einen „Triebstau“ bei Viktor verhindert… , scheint die Rolle des Störenfriedes zu spielen und die anderen beiden zu ärgern.

Anchali

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Ich fragte, ob man sich um Anchali, Pang Phas Tochter, Sorgen machen müsse, da sie sich in den letzten Wochen angewöhnt hat, sich nachmittags hinzulegen und auszuruhen. Lukas beruhigte und verneinte das. Früher war man der Auffassung, dass ein Elefant, der sich hinlegt, seine inneren Organe durch sein Eigengewicht quetscht, schädigt und bald stirbt. Davon ist man inzwischen abgekommen.

Anchali und PangPha

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Er erzählte uns noch vom Schwammgewebe der Elefanten unter ihren Füßen, mit dem sie Schwingungen im Boden kilometerweit spüren, – z.B. wenn ein Bulle in der Nähe in der Musth ist und Stress machen könnte https://de.wikipedia.org/wiki/Musth – , das in einem Zoo regelmäßig abgetragen werden muss. Unter anderem fürs Füße herzeigen werden die Elefanten gezielt mit einer Art Klicker-Training trainiert.

Die Zähne bei Elefanten waren ebenfalls Thema. Wenn nach dem sechsten! Zahnwechsel die Backenzähne abgenutzt sind, kann ein alter Elefant in der Wildnis sein Futter nicht mehr zermalmen und verhungert.  In den Zoos werden alte Elefanten angepasst gefüttert, so dass das kein unlösbares Problem darstellt. Weitere Info war, dass das Fassungsvermögen eines Rüssels um die 10 Liter beträgt. Bei Iyoti hat man das mal nachgemessen, weil die gemütliche, durch nichts aus der Ruhe zu bringende „Dicke“ auch den dicksten Rüssel hatte; bei ihr waren es 11 Liter. Lukas war die Sympathie für Iyoti deutlich anzumerken.

PangPha

PangPha

Weiter ging es, ca. drei Meter… Gut getarnt vor den hellbraunen Felsen des Steinbockfelsens, unter dem sich im II.Weltkrieg ein Luftschutzbunker befand, was ich bisher nicht wusste, schaute uns ein weiblicher Steinbock aufmerksam an. Wir wurden von Lukas über die unglaublichen Kletterkünste von Steinböcken informiert. Ein mitgeführtes laminiertes Beweisfoto zeigte die Tiere an der steilen Wand eines Staudamms in Italien. Ermöglicht wird ihnen das durch die Beschaffenheit ihrer Hufe, eine Seite ist hart und scharfkantig und kann sich an der kleinsten Unebenheit festhaken, die andere Seite ist weich und schmiegt sich an.

steinbock

Foto: Berlin Zoo

Am Antilopenhaus vorbei, das mit seinen, Minaretten nachempfundenen, Türmen an eine Moschee erinnert, erzählte uns Lukas, dass sich im 19. Jahrhundert hinter jeder der 24 Außentüren ein Tiergehege befand, ein gekachelter kleiner Gitterkäfig, der die Tiere nur sichtbar ausstellte, ihnen aber kein lebenswertes Dasein ermöglichte. Das sei heute zum Glück anders. Wenn ein Zoo dieser Tage bestimmte Tiere halten will, muss er festgelegte Voraussetzungen für eine artgerechte Unterbringung erfüllen. Im Antilopenhaus sind heute die beiden Giraffenbullen Mugambi und Max, einige Defassa Wasserböcke, Kafue-Litschi Moorantilopen, westafrikanische Sitatungas, eine Giraffengazelle und zwei Hornraben untergebracht. Die Außenanlagen wurden relativ großzügig zusammengelegt, kein Vergleich zur Zeit Wilhelms I! Den ursprünglichen Plan, im Innern eine Art Dschungel anzupflanzen, gab man schnell wieder auf, weil der scharfe Giraffen-Urin alle Pflanzen gleich wieder absterben ließ.

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In der Felsenanlage gegenüber leben die Sichuan Takine, eine stämmige große Ziegenart, deren eigentlicher Lebensraum sich in derselben Gegend wie der unserer derzeitigen „Zoostars“, der Riesenpandas, befindet. Vom Hype um diese Bären und der Einrichtung von Schutzgebieten für sie profitieren nun auch die dort lebenden Takine, die u.a, wegen ihres „goldenen Vlieses“ fast ausgerottet wurden.

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Wir gehen, O-Ton Lukas, auf der „Rinder-Allee“ weiter, mit ihrer besonderen Zooarchitektur auf der linken Seite: große dunkle, im indianischem Stil bemalte Blockhäuser, vereinzelte Totempfähle und Gehegeeinfassungen aus Holz, vorbei an den Bisons und bleiben bei den Wisenten daneben wieder stehen. Die mächtigen Tiere schoben eine ruhige Kugel, hatten sich bis auf zwei Kälber niedergelassen und kauten wieder. Wisente sind die größte freilebende Rinderart in Europa. Wieder! Sie waren bereits durch Jagd und Infektionskrankheiten so gut wie ausgerottet. Seit den 20er Jahren gibt es vermehrte Anstrengungen, die Art zu erhalten. Alle heute lebenden Wisente stammen von 12 in Zoos und Tiergehegen gepflegten Wisenten ab.  Inzwischen werden sie bereits wieder ausgewildert.

Lukas erzählte noch folgende Anekdote: In den 30er Jahren gab es im Zoo eine Wisentkuh namens Beatrix, die zehn männliche Jungtiere in Folge gebar, was für einen Zoo, der züchtet, den „worst case“ bedeutet.

Beatrix wurde, bereits wieder trächtig, in den Zoo Artis nach Amsterdam abgeschoben. Die damalige Königin Juliana der Niederlande, sie war zu dem Zeitpunkt schwanger, erfuhr von der Geschichte und beschloss, sollte die Kuh diesmal wider Erwarten ein weibliches Kalb gebären und ihr eigenes Kind ein Mädchen sein, würde sie es Beatrix nennen. Beatrix, die künftige Königin der Niederlande wurde 1938 geboren… Aber ob die Geschichte stimmt?

Es war wieder wunderbar, in luftiger Sommerkleidung an einem schönen Sommerabend mit einer wissbegierigen, gutgelaunten Gruppe, in der sich auch einige hellwache und neugierige Kinder befanden, durch den herrlich ruhigen Zoo zu gehen und völlig entspannte Tiere zu beobachten, von denen sich manche sogar über unseren Besuch zu freuen schienen. Einige kamen an den Rand ihres Geheges und das Interesse war augenscheinlich auf beiden Seiten des Zauns vorhanden.

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Schräg gegenüber von den Wisenten leben die Rentiere, erstaunliche Huftiere, die in ihrem Leben in Bezug auf ihre Laufleistung dreimal die Erde umrunden, in großen Herden leben und eine bestimmte Art von Mücken anziehen, so viele, dass die Luft wie mit Nebel erfüllt ist. Sie werden sie nur los, wenn sie höhere Lagen aufsuchen, in denen die Mücken nicht leben können. Sie „klacken“ beim Gehen, wegen einer Sehne in ihren Füßen die sich bei jedem Anheben des Hufes über zwei Knochen schiebt und beim Aufsetzen zurückschnellt. Diese Sehne verursacht das Klack-Geräusch.

Am Ende der Allee der Rinder stehen Watussis, die gewaltige Hörner besitzen, einst ein Statussymbol ihrer Besitzer, so gewaltig, dass die Tierpfleger den größten unter ihnen beibringen mussten, den Kopf zu neigen und schräg zu halten, wenn sie durch das Stalltor gingen, da sie sonst nicht durchgepasst hätten… Da das weder ein Zustand noch artgerecht war, wurden sie für einige Jahre durch Yaks ersetzt. Seit ca. zwei Jahren leben auf dieser Anlage wieder Watussis, allerdings mit etwas kürzeren Hörnern. Sie haben derzeit zwei wunderschöne langbeinige Kälbchen, eins vom letzten, eins von diesem Jahr.

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Some links about the Berlin Zoo’s 175 year anniversary:

rbb Panorama – Berlin Zoo Historie

Riesentorte und Glückwünsche

Georg Berger – Meine schönsten Zoomomente

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11 comments
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  1. Liebe Anke!

    Vielen Dank für den interessanten Bericht und die schönen Fotos!

    Liebe Grüße
    Yeo

  2. Liebe Anke,

    vielen lieben Dank für deinen tollen Exclusivbericht über eure Ferierabendtour durch den Zoo.
    Viele der Hintergrundinformationen sind neu und hochinteressant.
    Mit den weiteren Links habe ich noch allerhand heute nachzulesen und kann mich auch fernab von Berlin
    an diesem Zoojubiläum erfreuen.

    Die geschichtlichen und tierhalterischen Schattenseiten sind leider sehr tragisch, aber
    auch das gehört zur Vergangenheitsbewältigung wie in vielen andern Bereichen auch.

    Auch dir, liebe Dumba danke für deine Fotobeiträge zu diesem Bericht!

    Liebe Grüße
    Britta-Gudrun

  3. Dear Anke,

    Your reports from the guided evening tour in the zoo are a perfect ‘anniversary gift’ to the Berlin Zoo that celebrates it”s 175 year anniversary!

    The interesting information was delivered in a very entertaining way and the anecdotes give an ‘extra spice’ to the guided tours. I like the story about Queen Juliana …. no matter if it’s true or not. 🙂

    During the 175 years a lot of things have happened – both sad and happy but that’s life ….. even in the zoos.

    Thank you so much for this wonderful report! I’ll be more than happy to publish the second part soon!

    Dear Dumba,

    Thank you so much for your permission to use your photos to illustrate Anke’s report. This is again an example of a great co-operation by animal loving zoo visitors!

    Hugs from Mervi

  4. Liebe Anke,
    danke für den interessanten Bericht. Ich hoffe sehr, dass Anchali gut geht.
    Der Zoo am Abend ist anderes als am Tag.
    Die Geschichte von Beatrix ist interessant 🙂
    Hugs
    Ludmila

  5. Liebe Anke,

    ich habe früher auch öfter Führungen durch den Zoo, auch Abendführungen mitgemacht. Sie sind wirklich immer sehr interessant.
    Ihr scheint auch einen schönen Abend gehabt zu haben.

    Das was Du über Anchali schreibst, habe ich letzte Woche auch bei Edgar im Tierpark erlebt. Er lag lange ziemlich regungslos auf der Seite am Boden, und alle Elefantenkühe standen um ihn herum. Ich war dann echt erleichtert, als Edgar dann aufstand. Vielleicht war es ihm aber auch einfach zu warm.

    Der lange Abend gestern zum 175-jährigem Jubiläum fiel ja doch so gut wie ins Wasser. Wir haben uns ja noch im Zoo getroffen, als es aufgehört hat zu regnen. Teile des Zoos standen ganz schön unter Wasser. Es waren auch nur noch wenige Besucher da.
    Eigentlich schade. Trotzdem finde ich die Abendstimmung immer besonders schön.

    Liebe Grüße
    Monika

  6. Oh entschuldige liebe Dumba, natürlich gebührt Dir auch ein Dankeschön für die schönen Bilder zu Ankes Bericht.

    LG Monika

  7. Ihr Lieben!
    Danke für die wohlwollenden Kommentare, über die ich mich ehrlich gefreut habe.
    Der 175. Zoo-Geburtstag ist seit Donnerstag ziemlich ausgiebig und, meiner Meinung nach, auch angemessen gefeiert worden, u.a. mit einer spektakulären Torte. Heute – 04.08.2019 – ist der letzte Tag!,

    Liebe Monika!
    Für Thomas und mich haben sich die verlängerten Öffnungszeiten am 02.08. gelohnt, weil wir unseren abendlichen Zoobesuch erst nach dem Abendessen, ca. eineinhalb Stunden nach dem großen Regen begonnen haben und es danach noch ein schöner Abend wurde. Wir blieben bis zum Schluss und haben es sehr genossen, trocken und gutgelaunt, diesmal unbegleitet unsere eigenen Wege zu gehen und noch viele unserer Lieblinge zu besuchen. Wir mussten allerdings vielen großen Pfützen ausweichen. Alle, die noch im Zoo unterwegs waren, es waren dann doch noch einige, fanden es ebenso schön.

    Gleich zu Anfang haben uns beide Murmeltiere in der linken Anlage begrüßt, alle Steinböcke standen versammelt in der Abendsonne auf einer Seite des Felsen und warteten auf Einlass in den Stall, der ihnen bis dahin verwehrt worden war, damit die Besucher sie noch zu sehen bekämen.
    Wir haben uns im Flusspferdhaus mit einem recht munteren Flusspferd zugezwinkert, die Ponys im Streichelzoo gestreichelt, bei den Seelöwen beobachtet, wie eine Mutter auf der Insel ihr Kleines gesäugt hat, das Nuckeln war deutlich hörbar, den Seehunden mit den beiden Minis beim abendlichen Runden-Schwimmen zugeschaut und die Marabus besucht. Rudi, zu erkennen an den Löckchen auf seinem Kopf, schritt würdevoll durch den Graben.
    Katjuscha war leider nicht zu sehen, vielleicht schlief sie schon.
    Bei den Bären-Makaken stand nach dem Regen etwa fußhoch Wasser im Graben, sie hatten eine Menge Spaß dabei, da durch zu rennen und veranstalteten eine regelrechte Wasserschlacht.
    Im Affenhaus schliefen die Schimpansen und Orang Utans, nur Gorillamann Sango hatte es sich direkt vor der Scheibe bequem gemacht, schaute sich die Besucher genau an und gefiel sich offensichtlich in der Rolle als Wächter seines Harems.
    Zum Schluss gingen wir noch ins Elefantenhaus. Carla stand allein in der linken Box, die drei anderen Kühe in der rechten und Viktor in seiner Einzelbox. Carla, Anchali und Drumbo schliefen auf ihre Rüssel gestützt, Pang Pha war noch wach, schaute aus dunklen Augen unter langen Wimpern und bewegte sich hin und her schaukelnd vor den Besuchern.
    Zufrieden fuhren wir danach nach Hause.

    Noch ein Tipp für alle Interessierten: Wenn man den Link „Riesentorte und Glückwünsche“ anklickt, sollte man „175 Jahre Zoo Berlin“ unter Suche eingeben und man bekommt viele Sendebeiträge zu dem Thema vorgeschlagen, die sich unbedingt lohnen.

    Viele Grüße
    Anke

  8. Liebe ANKE B – bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt auf Deinen Bericht stürzen konnte
    (auch ich war übers ganze Wochenende sozusagen ‘ZOO-BERLIN-besetzt’).

    Detailgenau, interessant, flüssig und schlüssig und für mich – wie Du weißt – besonders beeindruckend:
    ohne jeglichen Grammtik oder Tippfehler (green with envy!).

    So liest man gerne: persönliche Eindrücke, wissenschaftliche Hintergründe und kleine Anekdoten
    und alles sauber und logisch aufgebaut.

    Vielen Dank für die vielen Hintergundinformationen, die Du hier mit uns geteilt hast,
    Wissen, das wir uns einverleiben konnten, ohne unsere (meist schon) alten Haxen bemühen zu müssen.

    Sehr erfreulich fand ich die Nachricht, dass man sich offenbar um ANCHALI keine Sorgen machen muss. Möge ‘die Kleine’ noch lange lustig und frech leben – in jeder Rolle, die ihr das Leben noch zuschreiben wird!
    (BTW: Weißt Du zufällig, ob mit Tapir CHICO etwas nicht stimmt? – Mir kam er zuletzt vom Fell her viel heller, nicht mehr so pechschwarz und abgemagert, ja richtig krank vor . . . Ich hoffe, ich habe nur gesponnen!)

    Wenn die ‘Beatrix’-Geschichte nicht stimmt, so ist sie zumindest gut erfunden 🙂

    – – –

    Dear MERVI – As usual THANK YOU very much for your editorial work
    but also for the extra-work you had by being forced to select the pics out of a choice of 133
    (nearly the double quantity is again already on its way to you. – Sigh! I cannot stop pushing the button . .)

  9. Re: “AnkeB August 4th, 2019 11:22 am”

    Dein ZUSATZBERICHT als Kommentar an MONIKA de BERLIN
    ist auch nochmals interessant. Danke auch dafür!

    Und Dank auch noch für den abschließenden Zusatz-Tipp/-Link (rbb!).

  10. Liebe Dumba!
    Vielen Dank noch mal, für die Erlaubnis Deine schönen Fotos zu verwenden und für Dein positives und ausführliches Feedback!
    Es stimmt, dass Chico derzeit einen müden und traurigen Eindruck macht.
    Vielleicht hat er einfach Kummer, nachdem Ehepaar Jahr nicht mehr im Zoo arbeitet und sich bis auf die anderen beiden Tapire keine Tiere mehr im Nashornhaus befinden. Er hat sich ja draußen oft an der Gehegebegrenzung aufgestellt und interessiert zu Narayani hinübergeschaut… Über kurz oder lang soll Chico den Zoo verlassen.

    Korrektur zu meinem Kommentar: Die Bärenmakaken haben den Zoo schon vor längerer Zeit verlassen. Wir sahen Japanmakaken im Wasser spielen. https://de.wikipedia.org/wiki/Japanmakak
    Es wäre schön, wenn der Zoo ihnen deses Vergnügen dauerhaft gönnen würde, indem z.B. der Graben versiegelt und dauerhaft mit etwas Wasser gefüllt würde!

    Herzlichst
    Anke

  11. Dear Mervi, Anke and Dumba
    Thank you for such a detailed birthday report from Berlin. I am looking forward to my visit later in the month.