Besuch im Zoo Rostock am 11.09.2019 – Teil 1

Sep 18th, 2019 | By | Category: Featured articles

18.9.2019 von Anke B, Photos by Ludmila Völkel am 4. August 2019

Thomas hatte ein paar Tage frei und wir nutzten die Gelegenheit, um mit dem Zoo Rostock mal wieder einen unserer Lieblingszoos zu besuchen. Wir planten unseren Besuch für Dienstag, den 10.09 und kauften uns ein Ostseeticket – 2 Personen hin und zurück für 99,00 Euro. Zum Glück konnten wir unseren Trip um einen Tag verschieben, da kurz vorher für den 10.09. ganztägig Regen mit Sturmböen angesagt worden war.

Um möglichst viel Zeit für den Zoo zu haben, immerhin dauert die Fahrt von Berlin HBF bis Rostock HBF 2 Stunden 42 Minuten, standen wir dann am Mittwoch um 6:00 Uhr auf und machten uns um 8:00 Uhr auf den Weg. Unseren Zug, RE 5 um 8:42 Uhr, wollten wir wegen irgendwelcher Eventualitäten – S-Bahnstörung, Stellwerkausfall usw. – auf keinen Fall verpassen, zur Not hätten wir ein Taxi genommen, wobei wir damit nach Murphys Gesetz wahrscheinlich im Stau stecken geblieben wären…

Natürlich waren wir überpünktlich, 20 Minuten zu früh, am Hauptbahnhof. Letztlich war der frühe Aufbruch völlig unnötig, aber man weiß ja nie… Eine Durchsage wies uns zudem kurz vor der planmäßigen Abfahrt darauf hin, dass sich die Einfahrt des Zuges wegen einer technischen Störung am Zug! um ca. 10 Minuten verzögert. Wir schauten uns entsetzt an, verdrehten die Augen und stöhnten laut und vernehmlich. Der RE 5 kam dann aber – oh Wunder – tatsächlich bereits nach sieben Minuten und wir setzten uns um 8:52 Uhr in Richtung Rostock in Bewegung. Die blau gepolsterten Sitze waren dem ersten Eindruck nach bequem, nach zwei Stunden half aber selbst das Wechseln von einer Pobacke auf die andere nicht mehr wirklich. Mit selbst geschmierten Vollkornkäsebrötchen, großen mit Kaffee gefüllten, Thermobechern, einer Tageszeitung und dem jeweils aktuell gelesenen Buch im Rucksack waren wir für die Fahrt gut gerüstet.

Die Brandenburger Landschaft mit ihren Wäldern, Feldern, Dörfern, einzelnen verlassenen und zugewucherten Hausruinen aus Backstein, Windrädern, neuen Gewerbegebieten und verfallenden Industriebrachen zog am Fenster vorüber. Die derzeitige Trockenheit war den Wäldern und einzeln stehenden Bäumen deutlich anzusehen, besonders die Birken hat es schlimm erwischt, ein deprimierender Anblick.

Trotzdem schaute ich weiter aus dem Fenster und sah allein auf der Hinfahrt zwei Füchse auf einer Wiese, Rehe und Kraniche auf abgeernteten Feldern, große Schwärme von Staren und Schwalben am Himmel, die sich vor ihrer Abreise in den Süden versammelten und die üblichen Nutztiere auf den Weiden: Kühe, Schafe und Pferde. Mein Buch habe ich nicht einmal ausgepackt, zumal auch manche Mitreisende einiges zu unserer Kurzweil beitrugen. Wir waren quasi gezwungen, so manche schräge Unterhaltung und Diskussion mitzuhören. Alleinreisende schliefen oder waren mit ihrem Smartphone oder Laptop beschäftigt.

Gegen 11:20 Uhr erreichten wir Rostock HBF, auf dem wir uns, so dachten wir, inzwischen auskennen, kauften uns zwei Teilchen an einem Backshop und vier Einzelfahrscheine a` 2,30 € am Automaten und suchten uns die entsprechende Straßenbahnlinie zum Zoo. Die Bahn kam, wir stiegen ein, entwerteten die Tickets und – fuhren in die falsche Richtung. Nach drei Stationen bemerkten wir unseren Irrtum, stiegen aus, wechselten auf einem Übergang über die Gleise auf die andere Seite und fuhren in die Gegenrichtung. Es kam zum Glück kein Kontrolleur! Wir mussten noch einmal die Bahn wechseln, da die Linie 3, anders als die 6, den Zoo nur unregelmäßig anfährt und drei Stationen vorher am Platz der Jugend! – witzig! – Endstation hatte.

Um 12:10 Uhr waren wir an unserem Ziel, dem Zoo Rostock, Eingang Trotzenburg angelangt. Hier kauften wir uns Tickets – 17,50 € p/P – und betraten bei schönstem Wetter: 22°C, sonnig bis leicht bewölkt, kaum Wind, den Zoo. Die Luft war frisch mit einer zarten Ahnung von Meer.

Lageplan Zoo Rostock

Wie immer bewunderten wir den riesigen Mammutbaum direkt hinter dem Eingang und blieben am Teich der rosa Pelikane stehen. Sie hielten sich alle neben dem kleinen Holzsteg am Ufer auf und versuchten mit ihren großen Schnäbeln das Moos, das sich dort angesiedelt hatte, abzukratzen. Ein Jungvogel mit noch grauem Gefieder war besonders eifrig und einige Besucher knieten sich hin, um ihm dabei zu helfen und ihn damit zu füttern. Ich sprach sie an und fragte, ob Moos für den jungen Vogel wohl so gesund sei? Das hätten sie sich auch schon gefragt, war die Antwort und die „Hilfe“ wurde eingestellt.

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Wie auch im letzten Jahr im September blühten an vielen Stellen im Zoo prächtige Dahlien in allen Farben. Wunderschön! Sie sind wahre Diven und nur im Garten so schön, in der Vase welken sie leider in Rekordzeit.

Die schöne neue Pinguin-Anlage – kein Vergleich zur alten, die wie ein kleines Planschbecken in einem Freibad der 50er Jahre gewirkt hatte – mit ihrem großzügigen Wasserbecken und dem sehr ansprechend gestalteten Außenbereich lag auf unserem Weg zu den Eisbären. Um den Pool herum standen viele Besucher, auch viele Kinder; das und ihr weithin hörbares Lachen machte uns neugierig und war auf jeden Fall einen Stopp wert!

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Nur wenige Vögel standen uns gegenüber am Rand des Wasserbeckens, die meisten schwammen und tauchten schnell und wie aufgezogen durch kristallklares Wasser. Einige hatten offensichtlich viel Spaß an kurzen, knappen Sprüngen aus dem Wasser heraus und wieder hinein, mit denen sie die Besucher nass spritzten. Das überraschte Gequietsche der Getroffenen schien sie zu immer neuen Höchstleistungen anzuspornen. Durch einige Scheiben in der Begrenzungsmauer konnte man sie auch unter Wasser beobachten. Kleinkinder standen an den Scheiben und patschten begeistert mit den Händchen dagegen, wenn wieder ein Pinguin vorbei schwamm. Das Interesse war auf jeden Fall gegenseitig und wir fragten uns, wer hier wen beobachtet.

Wir stiegen die breite Freitreppe zum Polarium hinauf und sahen als Erstes den großen Bären Akiak schlafend auf einem Sonnenfleck neben einem großen Findling.  Möwen zankten sich mit Krähen um liegengelassene Futterreste. Die Möwen gewannen.

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Nachdem wir dem großen Bären eine Weile beim Schlafen zugeschaut hatten, gingen wir durch das Gebäude und hielten durch die großen Glasscheiben Ausschau nach den Mädels. Beide schliefen ebenfalls, einige Meter voneinander entfernt, auf dem hinteren Teil der Anlage.

Im Inneren des Gebäudes bestaunten wir erneut die Eis- und Meereswelten, ich konnte acht von zehn Fragen beim Eisbären-Quiz richtig beantworten, wir bewunderten das Hin und Her – Wogen vielfältiger Quallen und Korallen in den Schaubecken und fanden sogar ganz viele hübsche „Nemos“, Anemonenfische, die durch den Film „Findet Nemo“ berühmt geworden sind.

Mit einmal bemerkten wir, dass sich viele Besucher vor einer der großen Scheiben versammelten. Von oben wurden große Fleischstücke in das tiefe Tauchbecken geworfen. Eine der Bärinnen sammelte alles ein, brachte es jeweils an den Rand und fraß dort. Es ist einfach nur toll, Eisbären unter Wasser beobachten zu können. Ihre imposante Größe und die Eleganz ihrer Bewegungen werden einem so richtig bewusst, wenn sie sich dicht vor der Scheibe befinden und nach einem Leckerbissen oder einem Spielzeug tauchen.

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Die andere Bärin lag währenddessen entspannt auf einem großen Felsen, ließ die Vordertatzen herunterhängen und schaute sich das Ganze von oben an. Sie hatte scheinbar keinen großen Hunger. Sie ging dann zwar nach unten, tippte auch mal mit der Tatze ins Wasser, wollte aber nicht hinein. Akiak war derweil nicht zu sehen. Nach einer Weile versiegte der Segen von oben und beide Bären trollten sich.

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Die Zeit bis zum Eisbärentalk um 14:00 Uhr vertrieben wir uns mit einem kleinen Rundgang u.a. zu den Zwergflusspferden, die in der Sonne das kurze Gras ihrer Anlage „mähten“, mit Kaffeetrinken, Spatzen füttern, in der Sonne sitzen und einer dringend nötigen Stippvisite auf dem WC.

Voller Vorfreude machten wir uns kurz vor 14:00 Uhr auf den Rückweg zum Polarium, gingen durch das Haus, sahen aber keinen Pfleger und fanden uns schließlich draußen vor der Anlage ein, wo wir vorher Akiak schlafend gesehen hatten. Da standen die meisten Leute. Alle drei Bären hatten sich dort vor dem Graben versammelt. Leider fiel der Eisbärentalk aus, dafür erschienen zwei junge Pfleger auf der Mauer links oberhalb der Anlage und warfen zwei Bälle, einen gelben und einen blauen, ins Wasser.

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Im selben Moment gab es einen Riesen-Platsch mit meterhoher Fontäne und der große Bärenmann befand sich im Graben, wo er ein wildes Spiel, zunächst mit dem blauen Ball begann. Er versenkte ihn mit seinen Vordertatzen, ließ ihn wieder hochschnellen, stürzte sich erneut mit dem ganzen Körper darauf, klemmte ihn zwischen Kopf und Schulter, nahm ihn unter den Arm und transportierte ihn von einem Ende des Grabens zum anderen.

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Sizzel und Noria beschränkten sich derweil auf das Zuschauen, sie sahen ein klein bisschen neidisch aus. Akiak hatte ihnen klar gemacht, dass der Graben mit dem darin befindlichen Spielzeug ihm gehört, zumindest für den Moment. In sein Spiel integrierte er dann nach und nach noch einen großen, ziemlich deformierten Reifen und den neuen gelben Ball. Alles seins! Nachdem er den Reifen und die Bälle nach rechts in die „Spielzeugecke“ befördert hatte, wo schon andere Bälle und verbeulte Kanister dümpelten, verlor er das Interesse und stieg an Land.

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Die Mädels schauten den Wasserspielen eine Weile zu, dann verzog sich erst die eine, wenig später auch die andere auf den hinteren Teil der Anlage. Später sahen wir die beiden nicht weit von einander entfernt schlafen.

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10 comments
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  1. Liebe Anke und Thomas
    Vielen Dank fuer so einen vollen Reisebericht und tollen Bilder aus Rostock.
    Die neuen Anlagen haben sich gut gestaltet. Aklak, Noria und Sizzel erinnern an Anton, Corinna und Hallensia in der Wilhelma damals.

  2. Einen wunderbar kurzweiligen Einstieg in Euer ZOO ROSTOCK-Abenteuer hast Du hier geliefert, liebe ANKE B. Ich hab’s mit Vergnügen gelesen – es enthielt so viel Menschliches, allzu Menschliches und erinnerte – sicher nicht nur mich – an so manches eigenes unverschuldetes und auch verschuldetes Missgeschick. Sehr amüsant. . . . Auch die vorbeieilende LAndschaft hast Du schön beschrieben! . . .So, und nun lese ich erst einmal weiter, da ich, nachdem ich gestern Abend noch eingekauft und einen Teil für heute schon zum Einladungsmittagessen vorbereitet habe, etwas Zeit zwischen den nächsten Arbeitsgängen habe – ausnahmsweise soll’s für einen seltenen Gast mal ein richtiges Menue werden 🙂

    – – –
    Dein diesmaliger ausführlicher Bericht mutete fast wie die erstn Kapitel eines Buches an, das man gerne wieterlesen möchte! Sehr gelungen. Und sehr anregend! . . . Nur: 6 Stunden allein für Hin- und Rückfahrt sind nun weniger verlockend und eine Übernachtung steigert die Schmälerung des Budgets doch eerheblich. . . Aber jetzt bin ich ohnhin erst mal wieder mehr eingespannt, so dass derartige Überlegungen sicher erst ab dem kommenden Frühjahr/Sommer mal wieder in Betracht kommen. . . Trotzdem hat mir auch Dein diesmliger Bericht wieder Lust gemacht, mich ab und zu auf kleinere Reisen zu begeben . . .

    Herrlich ist schon alleine die Beschreibung der vergnügten Pinguine und ihrer nicht weniger durch sie zum Fröhlichsein angeregten Besucher. . . . Möwen und Krähen finde ich durchaus auch des Beobachtens und Bewunderns würdige Vögel. . . . Zwergflusspferde sind immer eine Freude mit ihrer schimmernden Rundlichkeit und den netten Gesichtern.

    Nun mus ich gestehen, dass ich beim Beginn Deiner Eisbären-Abentuer-Erzählung mir erst einmal überlegen musste, wer denn nun die drei dortigen Eisbären sind. Aufgrund Deiner lebendigen und genauen Beschreibungen, fiel es mir dann aber schnell wieder ein. Ich finde die Drei einfach wunderschön und es freut mich für sie, dass sie mit ROSTOCK wirklich das große Los gezogenen zu haben scheinen. Wunderbar hast Du natürlich auch die Hauptgründe Eures Besuches individuell beobachtet und beschrieben. Ganz besonders erbaulich war dabei natürlich AKIAKs Extra-Auftritt 🙂

    LUDMILA hat ihre Schatztruhe geöffnet und freigegeben (wie immer: TOLL, liebe LUDMILA!)
    und MERVI hat eine super-passende Auswahl daraus hervorgezaubert
    (thank you very much, dear MERVI for editing and adding the wonderful pics.

    Dir natürlich einen ganz besonderen Dank zum Schluss nochmals.
    Ich freue mich schon auf Deinen nächsten ‘KWM-Auftritt’. 🙂

  3. Liebe Anke,
    die Fahrt mit dem Zug ist lang, aber man kann auch ein Buch lesen. Ich beneide Euch in Berlin, weil von uns aus ist die Fahrt nach Rostock lang und umständlich. Wir sind ein Mal die Landstrasse gefahren, das war eine lange “Schaukelei”. Wir fahren meistens erst nach Berlin und dann nach Rostock. An einem Tag wäre es schwer zu machen.
    Du hast einen interessanten Bericht geschrieben. Ich finde auch die Unterwasserfenster einfach super. Man sieht die Bären ganz nah. Man sieht auch deutlich, wie groß Akiak ist.
    Hugs
    Ludmila

  4. Liebe Anke

    Ich danke Dir sehr herzliche für Deinen wunderschön formulierten und sehr anschaulich beschriebenen Reisebericht.
    Auch die ersten Abenteuer im Zoo kann ich mir sehr gut vorstellen.
    Ich danke Dir und freue mich auf mehr.
    Ludmilas schön Bilder runden Anke´s Beschreibungen ab.

    Danke! und liebe Grüße
    Anita

  5. Liebe Anke,

    an deinem ausführlichen Zoobericht gefällt mir ebenso sehr dein Reisebericht mit allem, was man so bei Bahnfahrten mit den Mitreisenden und den Zugverbindungen so erleben kann – köstlich, alles wie im prallen Leben! Dabei ist dein Erzählstil so ausdrucksstark, phantasievoll und fesselnd wie in einem Buch, da schließe ich mich Dumbas Lob gerne an.
    Die Reise selbst als Erlebnis wahrzunehmen, ist vielen hinter ihren Smartphones und Lapatos gar nicht mehr möglich und sie wissen nicht, was sie dabei alles verpassen, nicht wahr?

    Deine Begegnungen und Beschreibungen im Zoo sind auch so plastisch geschildert, dass man glaubt, man wäre dabei gewesen. Aus vielen Videos kennt man das oftmals schwierige Spiel der Bären mit dicken Bällen und der damit verbundenen Wasserverdrängung – und genau diese Szene hast du perfekt geschildert. Natürlich sind auch deine Fotos, liebe Ludmila, ganz großartig und runden diesen wunderschönen Zoobericht fotografisch eindrucksvoll ab.

    Euch beiden ganz lieben Dank für eure Mühe und fürs Teilen mit uns!
    Herzliche Grüße
    Britta-Gudrun

  6. Liebe Anke!

    Vielen herzlichen Dank für deinen wunderschönen und interessanten Bericht aus dem Rostocker Zoo.
    Auch die Fahrt hat du sehr spannend beschrieben.
    @Ludmila
    Dankeschön für deine tollen Fotos! Die passen sehr gut dazu.
    @ Mervi
    Dankeschön für den Bericht und die Fotoauswahl.

  7. Dear Anke,

    You and Thomas certainly had a day filled with all kinds of experiences. The little ‘mishap’ with the train may not have been very funny when it happened but I’m sure you had a good laugh at it afterwards. 🙂

    You describe the travelling so well that I felt I was travelling with you!

    I really hope even I can visit Rostock and see the new Polarium with my own eyes – the penguins and, naturally, the polar bears!

    You were lucky to see quite a lot of action by Akiak, Noria and Sizzel. It’s especially wonderful to see these giants moving so graciously in and under the water. It’s incredible!

    Thank you so much for the entertaining reading! The first part is super and I’m looking forward to the second part!

    Hugs from Mervi

  8. Guten Morgen!

    Ich möchte mich bei allen, die den ersten Teil meines Berichtes mit Interesse gelesen haben, besonders bei denen, die ihn so überaus wohlwollend und ausführlich kommentiert haben – Ralph, Dumba, Ludmila, Anita, Britta-Gudrun, Yeo und Mervi – ganz herzlich bedanken.
    Über das positive Feedback habe ich erst gestaunt und mich dann sehr gefreut, genauso wie darüber, dass auch ein längerer Text in Zeiten von Facebook und Twitter noch Leser und Anklang findet.

    Wenn ich schreibe, habe ich die Bilder in meinem Kopf und versuche, sie mit Worten für andere sichtbar zu machen. Da ich nicht in die Köpfe der Leser gucken kann, weiß ich nicht, wie erfolgreich ich damit bin…

    Mervi, Danke fürs Editieren und die Auswahl der fabelhaften Fotos. Deine Anerkennung bedeutet mir viel!
    Ludmila und Uwe, Eure tollen Fotos sind eine gute Unterstützung, Ergänzung und Bereicherung für den Text. Dankeschön für Euer Einverständnis, die Bilder zu verwenden!
    Ralph, Schön, dass Du an Corinna und Anton, die Eltern von Wilbär, erinnert hast. Sie waren ein wunderbares Eisbärenpaar.
    Dumba, Wow, da hast Du ja selber fast einen Roman geschrieben… 😉 , ich danke Dir und bin davon überzeugt, dass Deine Einladung zum Mittagessen ein großer Erfolg war!
    Anita, Danke! Ganz herzliche Grüße nach München!
    Britta-Gudrun, Dein liebes Feedback ist für mich eine große Motivation fürs nächste Mal…
    Yeo, Deine Zooberichte in Hartmuths Forum zu Knut Zeiten, die ich, damals noch stiller Leser, so gern las, haben mich vor Jahren überhaupt erst darauf gebracht, es selber einmal zu versuchen…

    Ich wünsche allen einen schönen Tag!
    Liebe Grüße
    Hugs
    Anke

  9. Liebe Ludmila und Thomas, vielen Dank für den ausführlichen Reisebericht aus Rostock. Die Fotos sind sehr schön und die Dahlien sind immer wieder sehenswert.

  10. Liebe Anke,
    du beschreibst so anschaulich deine Anreise und den Zoo Rostock, das ich meine dabei gewesen zu sein.
    Die 3 Bären sind schon eine Augenweide und der große Akiak kommt mit seinen 2 Mädels prima klar.
    Ich freue mich auf die Fortsetzung und sage Danke für Teil 1 und für die schönen Bilder ein Dankeschön
    an Ludmila und Uwe.
    Liebe Grüße Moni K

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