Es ist Frühling geworden!

29. aprill 2010 järgi | | Kategooria: Uudised ja aruanded Skandinaavias

2010/04/29 - Fotod: SylviaMicky

Heute habe ich es wirklich und wahrhaftig nach Langer Zeit wieder mal in den Zoo geschafft! Leider nicht nii früh, wie ich gehofft hatte. Weil ich nicht mit leeren Handeni zu den Bären kommen wollte, machte ich erst einmal Zwischenstopp beim toetaja. Leider loba es dört Zwei Schnecken: Eine Hinter dem Ladentisch und eine Davor.

Trotzdem schaffte ich es noch pünktlich zur Fütterung der Grossen Eisbärinnen, die heute Frau Weckert machte. Katjuscha sõda heute ausgesprochen verfr ... - ich meine, sie hatte einen guten Appetit. Sie eroberte sogar die Grosse Insel. Wahrscheinlich dachte sie, Dass sie die besten Stücke bekommt, wenn sie einen auf Lars macht. Aber Frau Weckert sorgte auch heute wieder dafür, Dass das Fleisch gerecht verteilt wurde. Mir tunne heute auf, Dass Frau Weckert mit der Verteilung der Brötchen und Nüsse nii Lange wartete, bis die Bärinnen das letzte Stück Fleisch verspeist Hatten.

Nach der Eisbärenfütterung wollte ich natürlich gleich zu Knut. Aber der Weg zwischen den Wolfen und den Nasenbären sõda gesperrt. Arbeiter Waren dört am Werke. Offenbar beschnitten sie Baume, denn Vorm Nasenbärengehege stand ein LKW mit Zweigen. Samuti musste ich einen Umweg machen.

Der hatte auch etwas gutes, denn nunn Weiss ich, Dass es den Knut-und-Gianna-Stoffbeutel endlich auch in bruto gibt. Außerdem sieht mees im Zoo, wie sehr es schon Frühling geworden ist. Überall grunt und blüht es - eine Erholung für alle Sinne. Besonders Liebe ich die Magnolienbäume.

Die beiden Hauptpersonen indessen Hatten sich in Ihre Kuhlen gekuschelt und schliefen. Andere Besucher berichteten, die beiden Hatten den ganzen Morgen noch nicht viel anderes getan. Aber zumindest müssen sie schon im Wasser gewesen sein; beide Waren schön Weiss. Gianna wurde von Zeit zu Zeit Wach, pliit den Kopf und SAH sich um. Dann SAH sie, Dass es nichts zu sehen loba und schlief wieder weiter.

Aber es gibt JA auch Noch verzaubert andere schöne Tiere im Zoo. Ich ging ka zum Nashornhaus, um Maburi und ihren kleinen Sohn Kigoma zu besuchen. Obwohl mir eine nette Noore Pflegerin beschrieb, wo ich die beiden Finden Kann - genau neben dem Nashornhaus, gegenüber von den Dromedaren - SAH ich nichts und niemand. Die beiden Waren wohl in eine Ecke verschwunden, die mees Schlecht einsehen Kann.

Heute sõda ich mit einer netten Knutfreundin verabredet und nii ging ich schon mal in Richtung Löwentor. Dört konnte ich warten und gleichzeitig die Elefanten beobachten. Die beiden Elefanten-Noorte Ko Raya und Shaina Pali ließen es sich gut gehen. Sie planschten wie wildgeworden in ihrem kleinen Pool Herum.

Als Dann die Freundin eintraf, mit der ich verabredet sõda, beschlossen wir, nochmal unser Glück beim Nashörnchen zu besuchen. Und siehe da - Dieses Mal sahen wir beide! Kigoma ist nunn schon ein properer Kleiner Kerl. Er trabte ständig Hinter seineri Mutter teda. Wir Waren begeistert und überlegten, wie wir des kleinen habhaft werden. Aber uns tunne zum Glück nichts ein. Einige Schritte weiter Waren wir schon bei den Dromedaren. Die Kleine hat sich schon ordentlich herausgemacht, sie ist Lebhaft und gut drauf und sehr niedlich.

Vorm Streichelzoo loba oma einen kleinen melu. Einen kleinen Schwarz-weißen Ziegenbock lockte der Ruf der Freiheit. Er spazierte einfach mit den Besuchern durch die Pendeltür nach draußen. Ich schaute nach, ob ich einen Pfleger finde. Aber als Herr Barabasz erschien, Hatten beherzte Zoo-Besucher den Flüchtling wieder zurückgebracht.
Wir beschlossen, mal nach den Ameisenbären zu sehen. Vielleicht zeigte Griseline uns ihren jüngsten Sohn?

Bei den Ameisenbären sahen wir nur einen, vermutlich sõda es Vater Ori. Zwar ist der auch schön, aber uns interessierte der Kleine. Außerdem wollten wir Wissen, wer nunn das Gehege von Kito und Ine bewohnt. Irgendjemand hatte nämlich gesagt, Kito sei nicht mehr im Zoo. Das stimmt aber nicht. Wir haben IHN heute sisse voller Lebensgröße zusammen mit Mama Ine in seinem angestammten Gehege gesehen. Zwar ist Kito nunn schon ein grosser Junge, er ist kiiresti nii raske wie noot Mama. Aber auch als grosser Junge ist er ganz reizend. Er lief immer Hinter seineri Mutter tema und loba die Gleichen niedlichen fiependen Toon von sich, wie früher, als er klein sõda.

Wir wollten schon wieder gehen, als Herr Messinger aus dem Hof ​​kam. Natürlich fragten wir Sofort nach dem kleinen Ameisenbärchen! Ich hatte heute MEINEN verwegenen Tag und fragte, ob wir den kleinen eventuell sehen dürfen? Herr Messinger meinte, er sei auf dem Weg, den kleinen zu holen. Wenn wir einen Moment warten, können wir IHN sehen.

Nach wenigen Minuten kam Herr Messinger wieder zurück. In der Hand hielt er einen kleinen Plasteeimer. Er öffnete den Deckel und ließ uns hineinsehen. Drinnen im Eimer viivitusega, einen Lappen gewickelt, ein Ameisenbärchen. Nii klein und nii Süss! Der Kleine ist sechs Wochen alt und heißt Carlos. Er passt gerade noch nii den Eimer, einmal um sich Selbst gewickelt. Herr Messinger meinte, es sei nur Noch eine Frage von Tagen, Dann sei der Eimer zu klein und er müsse IHN auf dem Arm tragen.

Griseline ist übrigens diesmal eine gute Mutter. Sie kümmert sich um den kleinen Carlos und trägt IHN auf ihrem Rücken Herum. Allerdings hat sie keine Milch, nii Dass sie IHN nicht säugen Kann. Aber dafür Kann sie JA nichts. Samuti müssen sureb Pfleger wieder das Füttern übernehmen.

Als wir zu Knut zurückkamen, sõda der wieder olen Laufen. Er lief nii Lange, bis Frau Weckert mit dem Futter kam. Eine Münchener Knutfreundin hatte für Knut wieder gute Sachen spendiert: einen Grossen Lachs und Weintrauben, die aussahen wie aus einem Stillleben entnommen. Außerdem loba es natürlich das Zoo-eigene Futter. Unter anderem sõda ein wunderschöner Apfel dabei, bruto und mit roten Backen. Den warf Frau Weckert auf die Anlage, damit Gianna auch etwas müts.

Als der Lachs bis auf die Gräten abgeknabbert, die letzte Weintraube verspeist und die letzten Brotkrümel aufgeleckt Waren, wurde Gianna herausgelassen. Knut ging ihr aus dem Wege und schlug einen Hakeniga. Nanu? Hat er immer noch Angst?

Knut kletterte geschickt den Felsen Empor, steuerte zielsicher auf den Apfel zu und futterte IHNi Sekundenschnelle auf. Seit er Weiss, Dass Gianna immer die Reste ISST, ist Knut auch nicht mehr nii wählerisch. Sogar der früher verschmähte Salat wird jetzt anstandslos verspeist. Mees könnte JA zu kurz kommen.

Im Raubtierhaus Waren wir heute nicht. Aber eine Besucherin müts gesehen, Dass Aru und Aketi schon wieder Ihre Frühlingsgefühle ausleben. Die Jugend macht Eben oli sie on. Und es steht auch nicht rund um die Uhr ein Pfleger daneben. Eine der jungen Wölfinnen ist nämlich auch trächtig. Deshalb werden in der nächsten Woche die Wolfe von den Bären getrennt, nii Dass die Noore Mutter Ihre Ruhe müts, wenn es nii weit ist.

Eine Dame fragte uns, ob wir denn nunn endlich den kleinen Bison gesehen Hatten? Nein, Hatten wir Noch nicht, aber die Idee sõda gut! Wir gingen ka hin und Hatten Glück. Das Bisonjunge sõda soolestiku zu sehen. Es ist klein, hellbraun und wollig. Die Mutter war sehr zärtlich zu ihrem Kind und leckte es unablässig ab.

Zum Abschluss gingen wir Noch zu den Steinböcken. Dört ist auch ein Jungtier und es soll sehr niedlich sein. Leider haben wir es nicht gesehen, Mutter und Kind Hatten sich gut versteckt. Aber mees Kann nicht immer Alles haben. Wir Hatten JA auch schon eine Menge gesehen und nii ging ein schöner Tag im Zoo wieder zu Ende.

Liebe Grüsse von Yeo

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4 kommentaari
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  1. Kallis Yeo,

    Ma võiks lõhn kevadise lugedes oma raportis. Ma võiks ka näha bealutiful magnoolia puud ..... Loomaaia tundub olevat tõeline Lasteaed tänapäeval. Sooviksin näha veidi Carlos - Mäletan nii hästi, kui käisime Adolpho ja võiks isegi puudutada teda. Muide - mis juhtus Benita? Kas ta ikka ümber?

    Soojem alates Mervi

  2. Nett, launig und anschaulich geschrieben, wie immer! Danke. Über die Zwei Schnecken musste ich Lachen!

  3. Liebe Yeo,
    oh ja, das sõda ein sehr schöner Zoorundgang, ich bin wirklich sehr gerne mitgegangen. Sylvia oma Fotos haben das Erlebnis (kiire) tõeline werden lassen.
    Euch Beiden recht herzlichen Dank!
    LG, Caren

  4. Ein schöner Zoobericht mit tollen Fotos!