Mit dem Fahrrad bei dem Mistwetter
13 Feb 2010 | Pēc Mervi | Kategorija: Jaunumi un ziņojumi no Skandināvijas2010/02/13 - Fotogrāfijas, ko Monika
"Junge Frau, wo wollen Sie denn mit dem Fahrrad Hin bei dem Mistwetter?" Hatte mich heute früh ein wohlmeinender Nachbar gefragt. Es schneite nämlich ziemlich heftig und die Wege waren Auch noch nicht geräumt. "In den Zoo!" Hatte ich wahrheitsgemäß geantwortet. Sein Blick darauf hin karš unbeschreiblich. Ich beschreibe IHN Besser Auch nicht.
Trotzdem Kam SSK wohlbehalten um halb elfs im Zoo. Weil SSK heute den Zoo durchs Elefantentor betrat, bot sich mir heute ein ganz anderes Bild. Es waren kaum Besucher im Zoo. Die dicke, weiche Decke aus Neuschnee verschluckte jeden Laut. Ich betrat eine verzauberte Welt.
Allerdings waren nur wenige Tiere draußen. Wahrscheinlich hätte ich Sie ir ihren Häusern besuchen müssen un Aber ICH wollte zuerst Knut und Gianna sehen. Die beiden lagen ruhig auf ihrer Anlage, aber ar respektvoller Entfernung.
Eine Besucherin meinte, ich hätte Wichtiges verpasst. Knuts und Gianna hätten wunderschön gespielt. Sie hätten gekuschelt, gerauft, gebalgt und sich UMS Spielzeug gezankt. Knuts hätte sich das Kugelspielzeug als Kette um den Hals gehängt, um Gianna zu zeigen, WIE schön er ist.


Aber die Ruhe währte nicht Lange. Auf einmal fingen die beiden Bären wieder zu rangeln und zu raufen. Gianna scheint Knuta Ohren mächtig zu Lieben. Sie BISS IHM liebevoll ins OHR und zog daran. Und gab somit dem Begriff "ein OHR abkauen" eine ganz Neue Bedeutung. Aber Knuts zeigte, dass er ein ganzer Mann ist und BISS zurück. Überhaupt karš er heute sehr stürmisch, tāpēc dass Wir alle staunten. Er warf Gianna auf den Rücken und pielēca auf sie Rauf. Innige Eisbärenküsse wurden getauscht. Knuts cepure sich inzwischen fon Einem ängstlichen Bärchen zu Einem wirklich tollen jungen Eisbären entwickelt. Wer hätte das vor 4 Monaten gedacht?


Auch heute kara ICH wieder mit einer netten Knuts-Freundin verabredet. Wir entschlossen uns, erstmal gemütlich die Bärenrunde zu drehen. Die Vier Wolfe waren heute draußen. Die beiden jungen Mädchen sind sehr niedlich und werden von den beiden Wolfsmännern gutmütig geduldet. Heute gab sogar einige schüchterne Zärtlichkeiten.
Die Eisbärenfütterung kara JA inzwischen vorbei. Aber es ist immer wieder schön, den Eisbärinnen zuzusehen. Nancy und Toska sind zweifelsfrei Freundinnen. Sie kuscheln bieži miteinander. Katjuscha dagegen apturēšana sich meist abseits, wälzt sich im Schnee oder schläft.
Natürlich waren weder Devi noch sūtras zu sehen. In dem Moment Kam Frau Weckert aus dem Bärenhof. Wir fragten sie, WIE es den beiden geht. Frau Weckert meinte, es gehe ihnen gut. Später würde Auch der Schieber hochgezogen und Devi und sūtras dürfen ins Freie, kas Wenn sie wollen. Allerdings wollen sie nicht tik wirklich, bija bei dem Wetter verständlich ist. Es unterscheidet sich doch sehr von dem Klima ihrer Heimat.
Wir gingen Dann ins Nashornhaus, um uns den kleinen Nashornbullen und vads Mama Maburi anzusehen. Der Vater des Kleinen heißt übrigens Jasper.
Als Wir beim Gehege ankamen, karš das kleine Nashornbaby gerade beim Frühstücken. Er saugte tik heftig und angestrengt, dass riņķvadu Großen Ohren wackelten. Maburi legte sich ruhig auf die Seite und ließ ihren Sohn gewähren. Einige Zeit später stends sie auf. Sie kara wohl der Meinung, der Kleine hätte genug. Das Nashörnchen blieb friedlich und kaute eifrig Einem Strohhalm. Er cepure Ein ganz niedliches Gesicht und Grosse Augen. Natürlich ist noch nichts fon Hörnern zu sehen, nur Zwei Helle Flecken oberhalb der Nase zeigen, wo die Horner mal Sein werden.
Weil es uns vorgestern tik zarnu im Flusspferdhaus gefallen hatte, kas gingen Wir heute gleich wieder Hin. Die beiden "kleinen" Flusspferde lagen auf der Insel. Die beiden heißen übrigens witha und Nele. Das cepure uns das Schild gesagt, dass im Flusspferdhaus hängt.
Dann gingen Wir zum Raubtierhaus. BaoBao hatte vor kurzem vads Mahlzeit bekommen. Der liebevollen Anordnung der Speisen erkannte ich die Handschrift fon Herrn Liebschwager. Eine Besucherin bestätigte Meine Vermutung. Gleichzeitig hatte sie eine traurige Nachricht: Von den fünf kleinen Erdmännchen sind Zwei gestorben. Mūķene Leben nur noch Drei.
Die Drei kleinen Erdmännchen lagen zitternd im Sand in der Mitte der Anlage. Die Großen wuselten um sie herum, interessierten sich aber weiter nicht für Sie. Endlich Kam die Mutter und ließ die Kleinen trinken.
Heute waren alle Löwen drinnen. Wir besuchten mirst Jaguarfamilie. Ich hatte die beiden kleinen Kater ungefähr Zwei Wochen nicht gesehen und kara erstaunt, kas Wie sehr sie inzwischen gewachsen waren. Sie sind zwar immer noch sehr niedlich, aber ihre Gesichter haben den süßen, kindlichen Ausdruck verloren. Sie sehen mūķene Schon aus WIE richtige Kleine Raubkatzen, die sie JA Auch Sind.
Dann gingen Wir ins Nachttierhaus. Die Erdferkel und Springhasen haben noch einige Mitbewohner: Kleine Fellknäule, die auf den Zweigen herumspringen. Sie heißen Somaliagalangos. Das ist ein Vārds!
Bei den Plumploris wurde drinnen in der Anlage einiges am Boden verändert. Vīrietis Kann jetzt Besser hineinsehen und die beiden gut beobachten. Das Fingertier Mario muss heute irgendetwas eingenommen haben. Er karš nicht zu bremsen und tobte WIE ein Irrwisch durch vads Anlage. Jedenfalls sahen Wir IHN heute mal.
Heute sahen Wir Auch Ein Paar Fledermäuse an der Bluttränke. Ich hätte es Auch ohnedem ausgehalten, kas aber trotzdem karš es ganz interessant.
Nach einer ausgedehnten Aufwärm-Pauze gingen Wir zurück zu Knuts und Gianna. Die beiden lagen jo einigem Abstand voneinander auf der Anlage. Knuts hatte artig die Tatzen zusammengelegt. Eine Besucherin meinte, Knuts verrichte Schon mal im Vorab Sein Tischgebet. Diese Andacht wollten Wir natürlich nicht stören. Deshalb gingen Wir nochmals zu den Großen Eisbärinnen.
Dort bot sich uns das gleiche Bild WIE am Morgen: Toska und Nancy kuschelten miteinander, Katjuscha hielt Sich abseits. Dann ging Nancy zu der Insel, auf der Larss immer gestanden und Sein Futter gefangen hatte. Der frische, unberührte Schnee interessierte sie. Ein ieplīsis und Nancy kara oben. Mūķene rollte und wälzte sie sich in dem tiefen Schnee un genüsslich und hingebungsvoll. Vīrietis konnte es SVAN ansehen, WIE sehr SVAN das gefiel.
Dann gingen Wir zurück zu Knutu. Gianna karš mūķene eingesperrt und Knuts wartete bereits ungeduldig auf Sein Futter. Er musste nicht Lange warten bis der Pfleger mit dem Futter Kam. Heute fütterte Ein Pfleger aus dem Affenhaus. Er machte es sehr gut und warf Auch Apfel und Mohren für Gianna auf die Anlage. Zum Schluss gab s einen Großen und wunderschönen Lachs, den eine nette Münchener Knuts-Freundin spendiert hatte. Sie hatte Auch einen Lachs für Gianna gekauft, den Diese hinter den Kulissen bekam.

Inzwischen hatte es wieder angefangen zu schneien und vor mir paiet ein langer Heimweg. Deshalb verabschiedete ich mich schweren Herzens fon den netten Leuten, die sich inzwischen esmu Gehege eingefunden hatten, und ging nach hause.
Nur tik nebenbei: Herr Röbke ist im moments nicht im Zoo. Er ist vor wenigen Wochen Vater eines Sohnes geworden und befindet sich gegenwärtig kas der Elternzeit. Ich Wünsche IHM und seineri jungen Familie alles Gute.
Liebe Grüsse von Yeo










Jūs varat redzēt vairāk fotoattēlus, Monika par Hartmuth foruma






























Dārgais Junge Frau Yeo!
Jums tiešām ir grūts dāma izjādes ar velosipēdu šajā sniega laika apstākļiem! Mēs, protams, ļoti priecīgs, ka jūs, jo mēs tagad var lasīt jūsu ļoti izklaidējošu ziņojumu. Paldies arī informēt mūs par kungu Röbke ir kļuvis tēvs. Es vēlos viņam un viņa ģimenei visu labāko.
Hugs no Mervi
Yeo!
Du sportliche Junge Frau!
Dankää für schönen ziņojums.
TBM
Dārgie Yeo, Paldies par jūsu zoodārza ziņojumu un labai Marcus jaunumi un viņa jauno dēls! Uz drīzu tikšanos!
XO kj