Knut erinnerte eher um ein Lamm als einen Eisbären
11 de fevereiro de 2010 | Por Mervi | Categoria: Notícias e relatórios da Escandinávia2010/02/13 - Photos by Monika
Nach gefühlten 10 Jahren arbeitsbedingter Abwesenheit guerra ich heute wieder mal Zoo im. Zum einen hatte ich nach Knut natürlich Sehnsucht und Gianna. Zum Anderen guerra ich mit einer netten, auswärtigen Knut-Freundin verabredet, die heute Geburtstag hatte.
Knuts vor Gehege tráfico wieder die ich üblichen Verdächtigen, außerdem noch eine liebe Knut-Freundin, Deren Anwesenheit überraschte freudig mich. Bei Knut und Gianna indessen guerra es ruhig. Wir verpassten também nichts, als wir zur Eisbärenfütterung Gingen.


Tosca und Nancy kuschelten miteinander. Sie sich scheinen mögen zu sehr. Katjuscha hielt sich, wie tão OFT, abseits. Sie lag em Ihrer Hohle und döste. Nur der Kopf guckte heraus. Als dann Frau mit dem Weckert Futter kam, waren die drei aber sofort auf den Beinen. Das Futter wird jetzt immer direkt um Scheibe hinüber geworfen, dass sich homem tão sou besten schon vorher einen Platz dort sucht. Dann homem hat den Eindruck, o homem Konne den Eisbärinnen die riesigen Köpfe streicheln.




Dann Gingen wieder wir zu Knut und Gianna zurück. Knut sah heute wieder besonders niedlich aus. Er hatte lauter kleine Eisbommeln im Caiu und damit erinnerte eher um ein Lamm als einen Eisbären. Überhaupt hatte er es heute und mit Eis Schnee. Er wälzte sich auf den pausenlos Bauch und den Rücken und nicht zu schien gar davon genug bekommen. Em diesen Momenten guerra Sogar Gianna uninteressant. Homem sah uma ihm, wie er sich bei wohl diesem Wetter fühlt.

Eine Besucherin fragte UNS, ob wir schon das neue Nashornbaby gesehen Hatten? Es sei drei Tage alt und der im Moment Hit im Zoo! Das mussten Wir haben natürlich gesehen und assim zum Gingen Nashornhaus wir.
Dort drinnen herrschte ein mächtiger Trubel. Fotografen und von Kameraleute aller Herren Sendern hatten ihr Equipamentos aufgebaut und ihre hielten Mords-Objektive em Nashornbox die.
Dann endlich sahen wir die beiden. Spitzmaulnashorn-Mutter und ihr Maburi rührend kleines, Baby entzückendes. Ich hatte nie gedacht, dass ein Nashorn-Baby para klein sein kann. Als wir Kito damals gesehen haben, guerra er noch ja sehr klein. Aber hier dieses guerra winzig. Die Haut ist ganz inferno, sie hat einen hellen Grauton. Wie bei allen Säugetieren ist der Kopf besonders groß und kann auch schon homem morrer Anlage zu den beiden Hörnern sehen, die irgendwann em Ferner Zukunft mal wachsen werden. Besonders putzig fand ich, dass das kleine Nashorn ziemlich große Ohren chapéu, die beim Laufen immer hin und seu schaukeln.
Es ist ein kleiner übrigens Nashornbulle. Und er hat einen gesegneten Appetit. Auf jeden Queda ist ein Besuch im Nashornhaus sehr empfehlenswert, denn der Kleine ist ein Herzensbrecher.
Wir Gingen wieder dann zu Knut und Gianna zurück. Knut hatte sich in die Hohle um zurückgezogen Piscina seinem. Wahrscheinlich mal hum etwas Ruhe vor seiner haben zu Krawallschnecke.

Die hatte nämlich entdeckt, dass im nebenan Braunbärengehege Siddy draussen guerra. Siddy sprudelte rápido über Temperamento vor. Sie tobte durch das Gehege, rüttelte um den Baumstämmen und sich schubberte Daran. Gianna das sah, sich auf die stellte Hinterbeine und schaute begehrlich hinüber. Dann rannte sie auch hin und ela, als auch Wolle sie tão viel Spaß wie Siddy haben. Vielleicht Sogar mit ihr zusammen? Mir tat Gianna leid, denn tão richtig austoben kann sie sich auf diesem kleinen nicht Gehege. Sicher hatte sie das gern getan und ich ihr das hatte von Herzen gegönnt.
Inzwischen guerra auch unser Geburtstagskind eingetroffen und zusammen sahen wir zu dem Treiben der Bären.
Weil ich zum inzwischen Eiszapfen erstarrt guerra, guerra einer nicht ich abgeneigt Aufwärmpause. Als wir dann wieder bei Knut und Gianna eintrafen, fique morrer Fütterung von Knut bevor. Gianna guerra schon eingeschlossen. Pünktlich hum 14,00 Uhr kam dann Frau Weckert em Begleitung eines Jungen Pflegers. Um homem seinem Parka konnte sehen, dass er kommt aus dem Tierpark. Er machte die sehr schön und Fütterung umsichtig. Zwar sehe ich immer es gern, wenn zB Herr Röbke füttert und immer auf die Möhren Anlage wirft, damit Gianna auch noch foi findet. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert und es nicht zu mir steht, Pfleger kritisieren zu.
Als Gianna dann herausgelassen wurde, fand sie in der Tat nicht mehr Futter viel sehr. Knut gründliche hatte Arbeit geleistet. Gianna fand Noch einige Salatblätter verschmähte. Außerdem fand sie im noch einen Graben Apfel, den sie sofort verspeiste. Offenbar teilt Knuts sie nicht gegen Abneigung Apfel.
Ich hatte mir diesen Tag adicional frei gehalten und freute mich, mal wieder eine von Fütterung Knut zu können miterleben. Aber den Höhepunkt des Tages gab es später, hum 16,00 Uhr. Unser Geburtstagskind hatte nämlich für heute eine Führung durch das Flusspferdhaus gebucht und UNS dazu eingeladen.
Kurz vor 16,00 Uhr trafen wir im ein Flusspferdhaus. Ein paar Minuten später kam dann Herr und Fritzmann Liess UNS in den Innenbereich des Flusspferdhauses hinein. Em seiner gewohnt lockeren und freundlichen Arte erklärte er UNS verschiedenes und die zeigte UNS Boxen der Grossen Flusspferde. Na Caixa jeder lag bereits ein Grosser Heuhaufen mit einer Menge Brot obendrauf - das Abendessen der Flusspferde.
Dann meinte Herr Fritzmann: "Então, jetzt kommen sie mal mit nach oben. Wir Werfen jetzt ein bisschen Brot nach den Flusspferden. "Herr von Fritzmann gab jeder UNS ausgewählt Scheiben Brot und forderte UNS auf, zu zielen intestino. Sinn der Sache sei es, möglichst genau, die aufgerissenen Flusspferd-Mauler zu treffen. Ich hatte bei der Sache Glück, mir ein gelang treffer em Katis Futterluke. Kati ist die mit dem Zahn herausstehenden extravagante.
Es ist schon beeindruckend, wenn homem da oben auf der Galerie auf die steht und Flusspferde hinunter schaut. Ich fragte, ob noch denn Nachfahren des legendären Knautschke unter den Flusspferden seien? Herr Fritzmann bejahte das. Nicole sei wohl eine von Urenkelin Knautschke.
Als dann das guerra Brot alle, sagte Herr Fritzmann, dass die freira Flusspferde in die Boxen Kamen. Das sei aber Glücksspiel ein, eine weil der Flusspferdkühe Heiss und damit für den Bullen interessant sei. Es Konne sein, dass er sie nicht im Wasser und die abdrängen em würde Box lassen.
Aber das passierte nicht. Überhaupt ist das Hineinlassen der Flusspferde eine sehr spannende und Heikle Sache. Zumindest, wenn Besucher da sind. Die Tür zur Box des Flusspferdbullen wurde weit geöffnet und am Gitter gegenüber arretiert, assim dass wir den vor Tieren geschützt waren. Dann kamen der Bulle und seiner einer Kühe mit Kalb angerast und ihre schossen em Boxen. Ich muss sagen, dass mir etwas zu mulmig guerra Mute, als diese Kolosse auf zu UNS rannten, wenn auch da ziemlich Dicke Gitterstäbe zwischen sind.
Dann sagte Herr Fritzmann, dass wir noch eine Box weiter zurückgehen sollten, denn jetzt die kame Zweite Flusspferdkuh mit ihrem Kalb. Wieder wurde die Tür geöffnet und gegenüber arretiert. Wir Standen dahinter und warteten. Dann kam die Zweite Flusspferdkuh samt Kalb angeschossen und die rannte na Caixa. Flusspferde können ein beachtliches Tempo erreichen, etwa 30 kmh. Da Mussen wir schon gehörig Menschen die Beine em nehmen Mão die, ich doch fürchte, es würde vergeblich sein.
Herr Fritzmann erklärte UNS, dass die Fortpflanzung der Flusspferde em Gefangenschaft Problema kein sei. Es sei Problema ein eher, Dafur zu sorgen, dass sie sich nicht fortpflanzen. Flusspferde, besonders Bullen, sind zu vermitteln schwer. Er zeigte UNS ein Gehege, em dem die Flusspferdkühe Werfen. Darin gibt es ein eingelassenes Becken. Wassergeburten sind bei Flusspferden das Übliche.
Dann sagte Herr Fritzmann, dass er freira "die Zwerge" einlassen würde. Wieder wurden wir durch ein Gitter ausgesperrt. Dann fegte Zwergflusspferdbulle Josef uma UNS vorbei und seine hinein na Caixa. Vor dem Ausgang des Geheges drängelten sich und ihr freira Debby Sohn. Jemand fragte, o homem ob morrer Zwergflusspferde mal nicht streicheln dürfe? Die seien doch tão süß!
Das jedoch Verbot Herr Fritzmann ganz entschieden. Er meinte, wir sollen UNS mal die Zähne der beiden anschauen. Sie seien lang, spitz und und scharf würden bei jedem Biss immer schärfer werden. Auch der kleine Zwerg sei schon in der Lage, einem ohne Mühe große seine Zähne durch die zu Bohren Handfläche. Da nicht mehr bliebe Ubrig viel.
Nun guerra niemand mehr scharf aufs Zwergflusspferd-Streicheln. Zum Schluss der Führung wurde noch ein hum Foto-Tiro gebeten, Welches Herr Fritzmann freundlich gewährte.
Beim Abschied meinte Herr Fritzmann, wir sollen für die Führung ruhig ein bisschen Werbung machen. Das habe ich hiermit gemacht.
Als wir das Flusspferdhaus verließen, kamen UNS bereits verschiedene Pfleger entgegen, morrer Feierabend hatten. Sie schauten UNS ein wenig verwundert um, era da noch wohl für den durch Hartgesottene Zoo schleichen. In der Tat wurde es Zeit, den verlassen zu Zoo.

Der Zoo-Besuch guerra wunderschön. Zumal ich heute erlebt habe, dass jemand mit seinem Geburtstagsgeschenk gleichzeitig auch Anderen Leuten eine große Freude chapéu gemacht. Vielen Dank uma liebe diese Knut-Freundin!
Liebe Grüße von Yeo






























Caro Yeo,
Muito obrigado para o seu relatório detalhado! Nosso 'cordeiro' parece tão adorável!
Abraços de Mervi
Liebe Yeo
Danke für den Zoobericht schönen.
Bei den ich auch Flusspferden guerra gern mal hinter den Kulissen.
Schöne Grüße
Crissi
Esses rostos expressivos, tais encantadores poses ~ muito, muito agradável Liebe Yeo, Liebe Monika.
BH, Tish
Liebe Yeo
oh, da hast du einen aber aussergewöhnlichen Zoobesuch gehabt. Das ist eine tolle ja Sache. Ich nicht wußte gar, o homem DASS die Flußpferde hinter den Kulissen besuchen kann.
Danke für deinen sehr schönen Bericht
Liebe Grüße
Bea
Liebe Yeo!
DAANKEE!
Du schreibst immer lebendig assim. Ich vergass total, dass ich bin am Knuputore. Ich spazierte mit Dir im Zoo.
Snif. Ich bin wieder em Wirklichkeit.
LG
TBM