Welche Tiere Gibt Es In Südamerika?

Welche Tiere Gibt Es In Südamerika
Die coolsten Tiere Südamerikas – Von den Wüsten Chiles, über das Eismeer Argentiniens bis zu den ausgedehnten Regenwäldern Brasiliens – dieser Kontinent hat eine schier unerschöpfliche Fülle an verschiedenen Lebensformen. Bunte Vögel, putzige Pinguine, tödliche Schlangen, laufende Vögel, spuckende Lamas oder majestätische Kondore – wer Tiere liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

Was für Tiere gibt es in Peru?

In der Küstenregion leben vor allem Pinguine, Robben, Seevögel, Skorpione und Eidechsen. Im Küstengewässer leben ca.30 Delfin- und Walarten, Hummer, Sardinen, Makrelen Im Osten des Landes finden sich Flamingos, Gürteltiere, Pumas, Jaguare, Alligatoren

Welches Tier ist typisch für Brasilien?

Brasilien 921 Lurche und 749 Kriechtiere gehören zur Tierwelt Brasiliens, außerdem 3000 Fische in Seen und Flüssen, unzählige Insekten und Schmetterlinge. Auch 77 Affenarten schwingen sich hier durch die Bäume. Mehr als 500 Säugetiere gibt es insgesamt.

Was für Tiere gibt es in Chile?

– Jahreszeiten: sind denen der nördlichen Halbkugel entgegengesetzt

Frühling: Sep. bis Nov. Sommer: Dez. bis Feb. Herbst: März bis Mai Winter: Juni bis August

Lonely Planet Reiseführer Chile und Osterinsel (Deutsch) Taschenbuch – 3. Januar 2019 Torres del Paine Nationalpark Cueva del Milodón © wikimedia / Remi Jouan Die chilenischen Anden zählen zu den höchsten Gebirgszügen der Welt und weisen eine Vielzahl von Gipfeln über 6000 m auf.

  1. Der höchste Berg Chiles, der Ojos del Salado (6.893 m), ist gleichzeitig der höchste Vulkan der Welt.
  2. Aufgrund der besonderen Struktur des Landes gibt es in Chile keine längeren Flüsse.
  3. Der längste Fluss ist der Río Loa mit 443 km.
  4. Mit den zunehmenden Niederschlägen nimmt nach Süden hin das mitgeführte Wasservolumen der Flüsse zu.
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Zu den chilenischen Seen zählen im Norden die Salzseen, deren größter und bekanntester der Salar de Atacama (3.000 km²) ist. Ganz im Norden liegt einer der höchstgelegenen Seen der Welt der Lago Chungará mit 21,5 km² auf rund 4.500 m Höhe. Die großen und landschaftlich schönsten Seen erstrecken sich südöstlich der Stadt Temuco bis nach Puerto Montt.

Salar de Atacama © wikimedia / Francesco Mocellin Nacionalpark Conguilliok © wikimedia / lautaroj Durch die riesige Ausdehnung von über 4000 km Länge hat Chile sehr viele Vegetationszonen. Nur wenig wächst im Bereich der Atacamawüste. In Küstennähe und im Bereich der Anden wachsen sehr viele verschiedene Kakteenarten, Sukkulenten und Zwergsträucher.

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Alle paar Jahre allerdings kommt es zu Regenfällen in der Wüste, so dass große Wüstenflächen für wenige Tage von Millionen von Blumen überzogen sind. Südlich der Wüste folgt die Steppe mit trockenem Grasland. In den Anden wächst die steinharte Yareta auch „Andenpolster” genannt.

In den trockenen Gebieten wächst der „Boldo-Strauch”. An den Küstengebirgen und in den Anden gibt es Nebelwälder. Im Bereich des Flusses Río Elquí beginnen die Weinanbaugebiete. Außerhalb des Flusstals gibt es nur Dornensträucher und Kakteen. In Zentralchile wächst die Honigpalme. Es gibt auch zahlreiche große Eukalyptus-Plantagen.

In Südchile gibt es große Wälder, die dem gemäßigten Regenwald zugeordnet werden. Sie setzen sich vorwiegend aus Zypressen, Kiefern und Lärchen zusammen, ebenso sind Antarktische Scheinbuchen und Pappeln weit verbreitet. Patagonien bildet eine weite Steppe und Tundra.

  1. Feuerland ist von großen Mooren durchzogen.
  2. Hier halten sich nur noch wenige Baumarten, wie die Lenga-Südbuche, die Magellan-Südbuche oder die Coihue-Südbuche.
  3. Chilenische Araukarie © wikimedia / Grm.gustavo Amarillismo © wikimedia / order 242 Chilenischer Feuerbaum © wikimedia / Javier martin An der Küste findet man Seelöwen, Seerobben, Ottern, den Humboldt-Pinguin, Pelikane, Mähnenrobben und Magellan-Pinguine.
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Desweiteren Seemöwen, Jótes (Geier) und Guanovögel. In den Hochebenen leben Lamas, Alpakas, Guanakos und Vicunjas, alle aus der Familie der Kamele. Es gibt einige Eidechsenarten. Der Chinchilla, ein Nagetier, und der Puma leben in gebirgigen Steppenlandschaften.

Die Wälder bieten Platz für Hirsche, Chilenische Waldkatzen, Füchse und für Kolibris. Über fast ganz Chile ist der majestätische Andenkondor verbreitet, einer der größten Vögel der Welt. Die großen Salzseen beherbergen tausende von Flamingos. Im kargen Süden Feuerlands leben Eulen, Magellan-Füchse, Darwin-Nandus und Strauchratten (Degus).

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Welches Tier ist in den südamerikanischen Anden sehr verbreitet?

Wo leben Alpakas? – Alpakas leben überwiegend in Südamerika, vorrangig in den Regionen der Anden. Die Tiere sind perfekt an das Klima in den kalten Höhenlagen angepasst. In Peru, Bolivien und Chile werden Alpakas vorrangig gezüchtet. Dort leben domestizierte Tiere auch in anderen Regionen wie Grasländern, Steppen oder Halbwüsten.

Wo gibt es Krokodile in Südamerika?

Die vielfältigen Krokodilfossilien haben die Forscher in den letzten zehn Jahren im Gebiet des Amazonas und des heute verschwundenen Flusses Urumaco in Venezuela ausgegraben. Die Tiere lebten im Miozän, also vor neun bis fünf Millionen Jahren, wie das Team im Fachblatt «Nature Communications» berichtet.