Welche Tiere Halten Winterschlaf Kindergarten?

Welche Tiere Halten Winterschlaf Kindergarten
Im Winter ist es draußen kalt und es gibt nur wenig Futter. Deshalb halten viele Tiere in dieser Zeit Winterschlaf. Sie ziehen sich zum Beispiel in eine Höhle zurück, um zu schlafen, Dabei sinkt die Körpertemperatur, Atmung und Herzschlag werden langsamer.

  1. So verbrauchen die Tiere weniger Energie und können über mehrere Monate schlafen ohne zu fressen.
  2. Meist haben sie sich auch schon im Herbst einen Fettvorrat angefressen, von dem sie im Winter leben.
  3. Winterschläfer sind zum Beispiel Igel, Siebenschläfer, Murmeltiere und Fledermäuse,
  4. Andere Tiere wie Bären oder Eichhörnchen halten dagegen nur „Winterruhe”.

Dabei sinkt die Körpertemperatur nicht so stark wie beim Winterschlaf. Die Tiere werden mehrmals zwischendurch wach und legen sich anders hin. Während Bären ohne Nahrung auskommen, müssen Eichhörnchen auch während der Winterruhe immer wieder fressen. Dazu nutzen sie Vorräte mit Nüssen und anderen Früchten, die sie im Herbst angesammelt haben.

  1. Bei wechselwarmen Tieren wie Insekten, Amphibien und manche Reptilien spricht man von Winterstarre oder Kältestarre.
  2. Bei diesen Tieren fällt die Körpertemperatur so stark, dass sie sich gar nicht mehr bewegen können.
  3. Sie sind in dieser Zeit auch nicht weckbar.
  4. Alles Lebendige im Tier wird beinahe auf Null gesetzt.

Der Eisfrosch lebt im Norden der USA und in Kanada, Er kann sich sogar teilweise einfrieren lassen, ohne zu sterben.

In West Virginia in den USA : Diese Fledermäuse halten gemeinsam Winterschlaf. Manche fallen dabei herunter und sterben. Auch Igel halten Winterschlaf, machen dabei aber auch Pausen.

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Welche Tiere machen Winterschlaf für Kinder?

Strategie für schlechte Zeiten – Winterschlaf ist eine faszinierende Strategie, um strenger Witterung und Nahrungsknappheit zu entgehen. Anstatt wie die Zugvögel abzuwandern, Futter zu deponieren oder sich ein dickes Fell anzulegen, verschlafen Winterschläfer einfach die kalte Jahreszeit und setzen alle Lebensfunktionen auf Sparflamme. Siebenschläfer in Nistkasten – Foto: Frank Derer Unterschieden werden Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre. Echte Winterschläfer sind Fledermäuse, Siebenschläfer, Hamster und Murmeltiere. Sie senken ihre Körpertemperatur und alle Körperfunktion drastisch ab.

  • Winterruhe ohne Absenkung der Körpertemperatur halten Dachs, Eichhörnchen, Waschbär und Braunbär.
  • Einen Sommer- oder Trockenschlaf bei Wärme und Wassermangel kennt man von Weinbergschnecken, Zieseln, Krötenfröschen und tropischen Igeln.
  • Leine Tiere mit hohem Stoffwechsel schieben bei Kälte und Nahrungsknappheit kurzfristige Schlafphasen ein, wie Mauersegler, Kolibris, Ziegenmelker, Meisen, Spitzmäuse oder Fledermäuse im Sommer.

In Winterstarre fallen Amphibien und Reptilien. Ihr Körper passt sich der Umgebungstemperatur an – sie fallen in Kältestarre und können selbst aktiv nichts für ihren Wärmehaushalt tun.

Was ist Winterschlaf für Kinder erklärt?

Winterschlaf – Winterschlaf bedeutet nicht Tiefschlaf: Auch ein Igel wacht ab und zu auf – zum Beispiel, wenn er mal muss, Echte Winterschläfer wie Murmeltiere, Fledermäuse, Igel, Siebenschläfer oder Hamster verschlafen einfach die kalte Jahreszeit an frostgeschützten Plätzen, zum Beispiel in Höhlen oder Baumhöhlen.

Welche Tiere erwachen aus dem Winterschlaf?

Aufwachen aus Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre – Wenn die Temperaturen wärmer werden, kehren Tiere aus Winterruhe, Winterschlaf und Winterstarre zurück:

  • Aus dem Winterschlaf wachen z.B. Fledermäuse, Siebenschläfer und Igel auf. Etwa ab April gehen sie wieder auf Nahrungssuche.
  • Eichhörnchen halten eine Winterruhe, bei der sie weniger aktiv sind und nur gelegentlich Vorräte zum Fressen ausgraben. Im Frühling werden sie wieder aktiver.
  • Amphibien wie z.B. Frösche und Reptilien wie z.B. die Ringelnatter fallen in der kalten Jahreszeit in eine Winterstarre, bzw. Kältestarre. Mit den steigenden Temperaturen wachen sie im Frühling wieder auf.
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Warum machen Igel Winterschlaf Kinder?

Warum Winterschlaf? – Igel halten Winterschlaf, weil sie bei kalter Witterung keine Käfer und Würmer zum Fressen finden. Sie überbrücken die futterlose Zeit instinktiv mit dem Winterschlaf. Während dieser Zeit läuft ihr Körper auf “Sparflamme”. Im Durchschnitt verbringen sie aber nur 80% der Winterschlafzeit wirklich schlafend.

Wie lange sind Tiere im Winterschlaf?

Die Dauer des Winterschlafs – Die Dauer des Winterschlafs ist bei den einzelnen Winterschläfern unterschiedlich. Beim Igel sind es drei bis vier Monate; Siebenschläfer verbringen sechs bis sieben Monate im Winterschlaf (daher auch ihr deutscher Name).

Man darf jedoch nicht der falschen Vorstellung unterliegen, dass es sich beim Winterschlaf um einen mehrmonatigen Dauerschlaf ohne Pause handelt. Vielmehr verläuft der Schlaf meist in Abschnitten, wobei sich längere Phasen der Ruhe mit stark reduziertem Stoffwechsel mit kurzen Wachphasen abwechseln. Während zum Beispiel Igel eine Torpordauer von 1 bis 3 Wochen haben, schlafen Siebenschläfer etwa 20 bis 33 Tage am Stück.

Zu oft dürfen die Tiere während des Winters allerdings nicht aufwachen, weil jede zwischenzeitliche Aufwachphase an den Energiereserven zehrt, so dass die Fettdepots zu früh aufgebraucht würden und für den eigentlichen Aufwachvorgang im Frühjahr nicht mehr zur Verfügung stünden.

Warum machen Igel Winterschlaf Kinder?

Warum Winterschlaf? – Igel halten Winterschlaf, weil sie bei kalter Witterung keine Käfer und Würmer zum Fressen finden. Sie überbrücken die futterlose Zeit instinktiv mit dem Winterschlaf. Während dieser Zeit läuft ihr Körper auf “Sparflamme”. Im Durchschnitt verbringen sie aber nur 80% der Winterschlafzeit wirklich schlafend.