Welche Tiere Leben Im Nationalpark Bayerischer Wald?

Welche Tiere Leben Im Nationalpark Bayerischer Wald
Natur im Nationalpark: wild und vielfältig Es ist der Nicht-Urwald, der Fichtenwald, den manche Menschen verteidigen wollen, die sich für ein kontinuierliches Ausräumen der Wälder nach Borkenkäferbefall aussprechen. Der aber räumt seinerseits den Wald nur um, zerstört ihn nicht – und sorgt für Artenvielfalt.

  • Eine Zählung im November 2011 ergab 3849 Tierarten, 1861 Pilzarten, 489 Moosarten, 344 Flechtenarten, 757 Gefäßpflanzenarten.
  • Nach einer Hochrechnung gibt es wohl 14.000 Arten im Nationalpark Bayerischen Wald.
  • Typisch für den Bayerischen Wald sind unter anderem die natürlichen Fichtenwälder der Bergkämme und Hochplateaus, die den Taigawäldern des Nordens verwandt und durchsetzt sind mit typischen Bodenpflanzen wie Gebirgsfrauenfarn, Berg-Soldanelle, Heidelbeere, Reitgras und Hainsimse.

Charakteristisch sind auch die Hochmoore mit Rentierflechte, Moorbärlapp und fleischfressenden Pflanzen wie dem Sonnentau. Wichtig ist auch der – sich regenerierende – Bergmischwald, der seltenere Baumarten umfasst, so etwa Spitzahorn,Ulme, Linde, Esche und Eibe.

  • In den Wäldern dominieren Moose und Farne.
  • Auf Wiesen sind Pflanzen zu finden wie Arnika, Pechnelke, Glockenblume, Borstgras, Knabenkraut, Wollgras, Frühlingsknotenblume.
  • Wiederum ganz eigene Vegetationwächst an den Bächen und Seen: Österreichische Gemswurz, Alpenmilchlattich, Eisenhut, Waldgeißbart, Bitteres Schaumkraut, Pestwurz, Sumpfdotterblume.

Typische Tiere für die Region sind Fischotter, Rothirsch, Wildschwein, Braunbär, Wildkatze, Wolf, Baummarder, Habichts- und Raufußkauz, Auer- und Haselhuhn, Schwarzstorch und Spechtarten wie Weißrücken- und Dreizehenspecht. Bären gibt es in freier Wildbahn nicht mehr bzw.

  1. Noch nicht wieder.
  2. Vereinzelte Wölfe durchstreifen das Gebiet aber schon seit Jahren immer wieder, bis sie weiterziehen.
  3. Ein Symboltier und kennzeichnend für Bayerwald und Böhmerwald ist der Luchs.20 bis 30 Tiere leben in Bayern, schwerpunktmäßig im Bayerischen Wald.
  4. Ihm gilt besondere Aufmerksamkeit, ebenso wie den Habichtskäuzen, von denen 50 Brutpaare im Bayerischen Wald und in benachbarten tschechischen Brutrevieren leben, und der Auerhahnpopulation.

Im Zentrum des Interesses stehen aber nicht einzelne Arten, sondern deren Gesamtheit, Zusammenspiel, auch Wildheit, Rätselhaftigkeit. Dass und wie sich Natur erholen kann, beweist die Zahl der im Nationalpark im Jahr 2014 gefundenen Arten, die erstmals nachgewiesen, nach langer Zeit wiederentdeckt und an neuen Fundorten belegt werden konnten.

Was für Tiere leben im Nationalpark?

Tiere der Laubwälder Die Laubmischwälder des Nationalparks Eifel sind Lebensraum zahlreicher große wie kleiner Tierarten. Sie bieten verschiedenen Säugetieren Schutz und Nahrung. Dazu gehören natürlich zunächst einmal Rothirsch (Cervus elaphus), Reh (Capreolus capreolus) und Wildschwein (Susscrofa) sowie Mufflons (Ovis orientalis).

  • Die Mufflons kamen ursprünglich nur auf Korsika und Sardinien vor, wurden aber seit 200 Jahren überall in Europa als Park- und Jagdwild ausgesetzt.
  • Im Nationalpark halten sie sich als größere Rudel im Kermeter und hier besonders gerne in den Eichenwäldern auf, wo sie stellenweise die Bodenpflanzen vollständig abweiden und damit keine jungen Bäume aufkommen lassen.

Der gefährdete Baummarder (Martes martes), die häufig zu beobachtenden Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), verschiedene Mäusearten wie Waldmaus (Apodemus sylvaticus), Gelbhals- und Rötelmaus sind Vertreter der kleineren Säugetierarten des Waldes. Nach sogenannten „Mastjahren” von Buche und Eiche, also Jahren mit einer starken Eichel- und Bucheckerproduktion, steigen auch die Populationen der diese Früchte fressenden Mäusearten an.

  1. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Bestände der sich von Mäusen ernährenden Räuber wie Raufußkauz und Wildkatze aus.
  2. Die sehr versteckt lebende Wildkatze (Felis silvestris) wird nur den wenigsten Menschen begegnen.
  3. Die im Nationalpark lebenden Wildkatzen sind Bestandteil der größten in Mitteleuropa noch existierenden zusammenhängenden Population in der Eifel und in den angrenzenden Ardennen.

Luchse (Lynx lynx) schließlich gelten als ausgestorben, wurden aber in den letzten Jahren vereinzelt in der Nationalparkregion nachgewiesen. Ob sie sich dauerhaft ansiedeln werden, kann zurzeit noch nicht beurteilt werden. Der Nationalpark Eifel könnte Luchsen einen attraktiven Teillebensraum bieten, da größere störungsarme Bereiche existieren und ein gutes Nahrungsangebot besteht.

Welche Tiere werden im Nationalpark Bayerischer Wald geschützt?

Luchse und Wölfe im Nationalpark – Für Diskussionen sorgen auch die Ansiedlung von Wolf und Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald. Seit 2012 wurden Luchse immer wieder illegal getötet und brutal verstümmelt, Um geschützte Tierarten wie Luchs, Wolf und Wildkatze zu beobachten, setzt der Nationalpark schon seit vielen Jahren Kameras ein,

Wie viele Tiere leben im Bayerischen Wald?

Die Tiere des Nationalparks Bayerischer Wald – Entdecken Sie die Tiere des Bayerwaldes, die Sie sowohl in freier Natur und Wildbahn als auch im Tierfreigelände oder Wildgehege bestaunen. Im Bayerischen Wald sind 156 Wirbeltierarten sowie 3.693 wirbellose Tiere heimisch. Es leben dort insgesamt rund 10.750 Tierarten.

Was ist das Besondere am Nationalpark Bayerischer Wald?

Wälder – Fichte, Buche und Tanne sind seit jeher die Hauptbaumarten im Böhmerwaldmassiv. Deren Zusammensetzung und Durchmischung mit anderen Baumarten – etwa Eberesche, Bergahorn oder Linde – sind jedoch stark vom Klima und dem jeweiligen Standort abhängig.

  1. So unterscheidet man im Bayerischen Wald zwischen drei Wald-Lebensräumen.
  2. Bergfichtenwald : Zu den Besonderheiten des Nationalparks Bayerischer Wald zählen die natürlichen Fichtenwälder der Hochlagen.
  3. Sie erinnern an die nordeuropäische Taiga und finden sich nur in den höheren, rauen Lagen von Mittelgebirgen ab etwa 1200 Höhenmetern und im Alpenraum.
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Oft findet man hier bis in den Frühsommer hinein Schnee. Bergmischwald : Auf den Süd- und Südwest-Hängen ist es deutlich wärmer als in den Hochlagen. Zur Fichte gesellen sich hier Weißtanne, Rotbuche und Bergahorn. Diese Mischwälder sind flächenmäßig der bedeutendste Lebensraum im Nationalpark.

Was gibt es im Nationalpark?

Der Nationalpark Eifel – ein Entwicklungs-Nationalpark – Im Januar 2004 wurde der Nationalpark Eifel mit 110 Quadratkilometern Fläche als erster (und bisher einziger) Nationalpark in Nordrhein-Westfalen gegründet. Deutschlandweit gibt es derzeit 16 Nationalparks.

Weil die Natur aufgrund menschlicher Nutzung nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand ist, ist der Nationalpark Eifel aktuell noch ein sogenannter Entwicklungs-Nationalpark. Das heißt, dass die Natur in den ersten 30 Jahren nach der Gründung – also bis 2034 – noch darin unterstützt werden darf, sich zu ihrem natürlichen Gleichgewicht zu entwickeln. Um die internationalen Kriterien eines Nationalparks zu erfüllen, muss spätestens 30 Jahre nach der Gründung auf mindestens 75 Prozent der Fläche Prozessschutz gelten. Dieses Ziel wird im Nationalpark Eifel längerfristig voraussichtlich übertroffen, so dass Management nur noch auf etwa 13 Prozent der Fläche nötig sein wird.

Schon heute finden sich im Nationalpark Eifel eine Vielfalt geschützter Tier- und Pflanzenarten. Wildkatze, Mittelspecht, Rothirsch, Eisvogel, Schwarzstorch, Mauereidechse und verschiedene seltene Fledermausarten fühlen sich hier wohl. Eine Besonderheit ist auch die Gelbe Wildnarzisse, die neben der Eifel in Deutschland nur noch im Hunsrück ein größeres natürliches Vorkommen hat.

Wir laden Sie ein, die wilde Schönheit des Nationalparks Eifel zu erleben – geführt oder auf eigene Faust. Informieren Sie sich in unserer Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume” im Nationalpark-Zentrum Eifel, gehen Sie mit Rangern auf Tour oder wandern Sie auf dem Wildnis-Trail vier Tage lang auf eigene Faust durch den gesamten Nationalpark Eifel! Noch ein Hinweis zu Ihrer Orientierung: An einigen Stellen dieser Internetseite ist von Nationalpark-Bezirken die Rede – zum besseren Verständnis können Sie hier eine Karte der Nationalpark-Bezirke herunterladen.

: Wildnis in ihrer Entstehung erleben

In welchem Nationalpark sieht man die meisten Tiere?

Afrikanische Wildhunde – Der Afrikanische Wildhund war schon fast ausgestorben, doch durch einige Auswilderungs-, Zucht- und Schutzprojekte konnten wieder einige Rudel in afrikanischen Wildparks angesiedelt werden, beispielsweise in der Serengeti in Tansania.

Wird im Nationalpark Bayerischer Wald gejagt?

Pressemitteilung Nr.22/2018 – Datum: 25.04.2018 Wildschweine im Tier-Freigelände. Im Jagdjahr 2017/2018 wurden insgesamt 290 Stück Schwarzwild erlegt. (Foto: Rainer Simonis/Nationalpark Bayerischer Wald). Grafenau. Die Jagd auf Schwarzwild ist auch im Nationalpark Bayerischer Wald ein Thema. In den Flächen, auf denen gejagt werden darf, wurden im Jagdjahr 2017/2018 insgesamt 290 Stück Schwarzwild erlegt.

  1. Wir unternehmen alles, um die Wildschweinpopulation einzudämmen und zu reduzieren”, sagt Franz Baierl, Leiter des Sachgebietes „Wald- und Flächenmanagement”.
  2. Mit der Veröffentlichung der Zahlen reagiert er auf immer wieder kehrende Fragen von Seiten der Jägerschaft, welche Maßnahmen die Nationalparkverwaltung gegen die ständig anwachsende Schwarzwildpopulation unternimmt.

Von den 290 Wildschweinen wurden 173 im Saufang erlegt, erläutert Baierl. Neben mobilen Saufängen, die an Brennpunkten mit vielen Schwarzwildschäden aufgestellt werden können, gibt es im Nationalparkgebiet acht fest installiert Anlagen. Die restlichen 117 Tiere wurden bei der Einzeljagd oder kleineren Sammelansitzen geschossen.

  1. Zusätzlich wurden noch 29 Stück Fallwild aufgefunden.
  2. Das sind zum einen Verkehrsopfer, zum anderen Wildschweine, die durch den langen Winter verhungert sind.
  3. Grund für die hohen Abschusszahlen sei laut Baierl die massive Buchenmast im Jahr 2016.
  4. Die Buchen haben viele Früchte getragen.
  5. Dies hat dazu geführt, dass sich die Wildschweine durch das außerordentlich gute Nahrungsangebot stark vermehren konnten.” Die Folge seien große Rotten, in denen eine Bache bis zu zehn Frischlinge führt, normal seien fünf bis acht Jungtiere.

In Jahren mit einer starken Buchenmast sei die Jagd auf Schwarzwild besonders schwierig. „Die Wildschweine bevorzugen die Buch-Eckern und gehen daher nicht an die Kirrungen und in die Saufänge, wo ihnen Mais angeboten wird”, erklärt Baierl.2016 konnte daher deutlich weniger Schwarzwild im Nationalparkgebiet erlegt werden.

  • Was Baierl in diesem Zusammenhang noch mitteilt ist, dass die Schäden, die im Winter 2017/2018 durch Schwarzwild entstanden sind, derzeit von der Nationalparkverwaltung behoben werden.
  • Im Laufe dieser Woche werden wir mit diesen Arbeiten fertig sein, sofern es die Witterung zulässt.” Bildunterschrift: Wildschweine im Tier-Freigelände.
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Im Jagdjahr 2017/2018 wurden insgesamt 290 Stück Schwarzwild erlegt. (Foto: Rainer Simonis/Nationalpark Bayerischer Wald).

Wie viele Bären gibt es in Bayern?

In Bayern gibt es aktuell keine Bären. Die nächste Population befindet sich im italienischen Trentino, etwa 120 km von Bayern entfernt. Dort leben zurzeit etwa 60 Bären, mit leicht steigender Tendenz.

Sind im Bayerischen Wald Wölfe?

Wolfsland Bayern: Fakten und Tipps – Bayern eignet sich sehr gut als Lebensraum für Wölfe. Wölfe brauchen keine menschenleere, unberührte Wildnis. Sie brauchen lediglich genügend Beutetiere und Rückzugsräume – vielerorts in Bayern finden sie beides.2 km weit entfernt wittert der Wolf seine Beute 50 km/h erreichen Wölfe im Sprint 80 km kann ein Wolf an einem Tag zurücklegen Erfahrungen in den benachbarten Bundesländern und europäischen Ländern zeigen, dass ein Zusammenleben von Mensch und Wolf auch in Gebieten möglich ist, die intensiv von Nutztieren beweidet werden.

Wo gibt es Wölfe im Bayerischen Wald?

Die meisten Wölfe leben im Nordosten Bayerns – Die meisten Wölfe im Freistaat leben im Nordosten. Dort sind nach Angaben des Landesamtes für Umwelt (LfU) in Augsburg drei Rudel bekannt. Im Monitoringjahr 2021/22 waren im Veldensteiner Forst an der Grenze zwischen Oberfranken und der Oberpfalz acht Tiere heimisch.

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Bildrechte: BR /Quelle: Landesamt für Umwelt Die Gebiete mit dauerhaften Wolfspopulationen in Bayern in einer Übersicht des Landesamtes für Umwelt.

Wie viele Bären leben im Bayerischen Wald?

Nationalpark Bayerischer Wald – der erste in Deutschland wird bald 50 Jahre alt – Im Tiergehege der Bären leben 4 Bären, fast wie im Kinderbuch. Mama Bär, Papa Bär und zwei kleine Bärenkinder. Die wilden Tiere Bär, Luchs, Wolf, Elch, Wisent zeigt sich nicht ganztägig in Promenadenaufstellung.

Man muss schon eine große Portion Geduld und auch Glück mitbringen um die Familien dann auch komplett sehen zu können. Mit den europäischen Braunbären ( Ursus arctos arctos ) klappt es erst beim mehrfachen Besuch des Bärenareals – es war wohl kurz vorher die Zeit zum Füttern und dann sind die Bären auch aktiv und streifen durch das Gehege.

Das Warten auf die Hauptakteure gehört mit zu dem Erlebnis der Tiere im naturnahen Umfeld des Nationalparks. Viele der Besucher bringen diese Geduld nicht mehr mit, die Tiere sollen wohl auf Knopfdruck funktionieren. Danke liebe Bären dass Ihr das nicht macht.

Was ist der größte Nationalpark in Deutschland?

6 Müritz – Mit 322 Quadratkilometern ist die Müritz der größte Nationalpark auf festem Land. Viele Besucher fahren mit dem Kanu auf einem der mehr als 100 Seen und beobachten genau ansehen beobachten Vögel. Mit etwas Glück sehen sie See- und Fisch der Adler, – großer Vogel mit sehr guten Augen, der kleine Tiere frisst adler,

Wo ist es am schönsten im Bayerischen Wald?

Sightseeing im Bayerischen Wald

In drei Tagen sollten Sie sich einen Besuch des Großen Arbers, des Museumsdorfs bei Tittling und den Bayerwald-Tierpark Lohberg vornehmen. Die drei Attraktionen im Bayerischen Wald bieten Ihnen tolle Ausflüge und einen abwechslungsreichen Aufenthalt im Mittelgebirge. Bekannte Sehenswürdigkeiten in der Natur wären z.B. die Risslochwasserfälle. Die wilde Risslochschlucht ist eines der eindrucksvollsten Naturspektakel und befindet sich in der Nähe von Bodenmais. Im Rahmen eines Tagesausflugs kann diese Sehenswürdigkeit in der Natur bestaunt werden. Es gibt anspruchsvollere aber auch kinderfreundliche Wanderwege zum Wasserfall. Zu den schönsten Städten im Bayerischen Wald gehören Cham, Bodenmais, Zwiesel, Furth im Wald und Regen. Jede dieser Städte eignet sich prima für einen Tagesausflug mit ein bisschen Kultur. Familien kommen besonders im Bayerwald-Tierpark Lohberg, im Museumsdorf und auf dem Silberberg auf ihre Kosten. Die Highlights lassen Kinderaugen strahlen und erfreuen auch Erwachsene. Tiere, Freizeitspaß und ein bisschen Kultur stehen auf dem Plan. Spektakulär ist außerdem der Baumwipfelpfad, der Klein und Groß sensationelle Weitsichten über den Bayerischen Wald und herausfordernde Erlebniselemente beschert. Diese Attraktion sollten Familien im Bayerischen Wald also auf gar keinen Fall verpassen. Beliebt unter Familien ist auch der Waldwipfelweg in Maibrunn. Hier gibt es unter anderem eine Höhle mit optischen Täuschungen zu entdecken. Für Paare empfehlen wir die Wanderwege um und auf den Brotjacklriegel und den Großen Falkenstein. In der unberührten Natur können sich Verliebte ganz nah kommen und die Gipfel stürmen. Die Lifte auf den Großen Arber sorgen ebenfalls für den ein oder anderen romantischen Augenblick. Alle Wanderwege und Erhöhungen im Bayerischen Wald können Sie zusammen mit Ihrem Hund besuchen. In den Freizeiteinrichtungen müssen Vierbeiner aber meistens draußen bleiben. Was machen im Bayerischen Wald, wenn es regnet? Bei Regen kann ein Besuch des Museumsdorfs bei Tittling am Südwestufer des Dreiburgensees nicht schaden. In den vielzähligen alten Gebäuden erleben Sie geschützt die Geschichte der Region. Auch das Besucherbergwerk auf dem Silberberg ist für schlechtes Wetter bestens geeignet. Erfahren Sie alles über die Historie des Bergbaus und probieren Sie sich aus. Die Bergbahnen auf den Großen Arber bieten Ihnen ebenso ein überdachtes Fleckchen. Auf dem Berg können Sie im Restaurant einkehren, falls das Wetter immer noch nicht mitspielt. Im Winter kommen Wintersportler rund um den Bayerischen Wald voll und ganz auf ihre Kosten. Die Urlaubsregion Sankt Englmar ist ein beliebtes Wintersportgebiet und befindet sich mitten im Naturpark Bayerischer Wald. Neben Wanderungen und Tagesausflügen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten, lässt es sich im Sommer auch prima in den Seen des Bayerischen Waldes baden, z.B. im Badesee Sankt Englmar oder am Badeweiher in Sonnen. Im großen und kleinen Arbersee darf man nicht schwimmen, aber ein Spaziergang mit Picknick ist hier genauso schön. Sie fragen sich, welcher der schönste Ort im Bayerischen Wald ist? Der Bayerische Wald ist so vielseitig und Interessen und Vorlieben sind so unterschiedlich, dass man pauschal schlecht sagen kann, welcher der schönste Ort im Bayerischen Wald ist. Finden Sie es doch bei verschiedenen Tagesausflügen zu Seen, Burgen und Schlösser, in die Berge oder in historische Städte selbst heraus.

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: Sightseeing im Bayerischen Wald

Wem gehört der Bayerische Wald?

Forstminister Dr. Hans Eisenmann (links) und Dr. Hans Bibelriether (rechts) bei der Eröffnungsfeier des Nationalparks Bayerischer Wald. Foto: Archiv In den Anfangsjahren diente eine einfache, provisorische Infrastruktur zur Information der Nationalparkgäste. Foto: Rainer Pöhlmann Doch bald folgte die Grundsteinlegung für das erste große Besucherzentrum bei Neuschönau, das heute Hans-Eisenmann-Haus heißt. Foto: Archiv 1978 wurde zudem das Waldspielgelände bei Spiegelau eröffnet. Seitdem wurde es stetig erweitert. Foto: Archiv Mehrfach besuchten Minister Eisenmann und Nationalparkleiter Bibelriether Windwürfe. Letztendlich wurde beschlossen, in den Naturzonen nicht mehr einzugreifen. Foto: Archiv Fünf Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde in Finsterau das waldgeschichtliche Wandergebiet eröffnet. Foto: Hartmut Strunz Im Bayerischen Wald entstand 1970 der erste Nationalpark der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem hat sich das Großschutzgebiet zu einem Vorreiter der Philosophie Natur Natur sein lassen entwickelt.

Welcher Nationalpark ist der schönste?

Hier sind die schönsten Nationalparks der Welt noch mal im Überblick:

Nationalpark Land
1. Serengeti Nationalpark Tansania
2. Yosemite Nationalpark Kalifornien, USA
3. Nationalpark Doi Inthanon Thailand
4. Kakadu Nationalpark Australien

Was darf man nicht in einem Nationalpark?

Feuerwerk und Lasershows – Feuerwerke und Lasershows erfreuen sich als Event oder Teil von Veranstaltungen zunehmender Beliebtheit und beschränken sich nicht mehr nur auf den Jahreswechsel. Was für Besucher ein attraktives Spektakel sein kann, ist für Natur und Tiere oft mit erheblichen Beeinträchtigungen verbunden.

Im Nationalpark sind Feuerwerke daher grundsätzlich verboten. Allerdings wirken auch bei Feuerwerken, die im Umfeld der Schutzgebiete gezündet werden, Lärm und Licht weit in die Nationalparks hinein. Auch der Feuerwerksmüll wird durch Wind und Wellen in geschützte bereiche verdriftet. In Schleswig-Holstein gibt es einen gemeinsamen Leitfaden der Nationalparkverwaltung und der Kreise Nordfriesland und Dithmarschen, der Veranstalter darüber informiert, was bei der Durchführung von Feuerwerken in der Nähe von Schutzgebieten zu beachten ist.

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden. Die Stadt Wilhelmshaven verzichtet seit 2020 auf Feuerwerke bei städtischen Festveranstaltungen. Welche Tiere Leben Im Nationalpark Bayerischer Wald Bitte kein Feuerwerk © Dockhorn

Welche Tiere leben im Glacier Nationalpark?

Im Glacier Nationalpark leben 54 Säugetier- und 183 Vogelarten. In den Tälern bekommen Sie Biber, Bisamratten, Waschbären und Schneeziegen zu sehen. Mit etwas Glück können Sie in den Wäldern Schwarzbären, Grizzlys, Vielfraße und sogar Berglöwen beobachten.

Welche Tiere leben im Sequoia Nationalpark?

Fauna – Häufig zu findender Diademhäher Zu den verbreiteten Säugetieren der Sierra Nevada und der beiden Parks zählen Schwarzbären, Maultierhirsche, Kojoten, Füchse, Murmeltiere, Waschbären, Marder und Pfeifhasen, Darüber hinaus findet man die allgegenwärtigen Erd- und Baumhörnchen sowie acht Fledermausarten,

  1. In abgeschiedenen Parkteilen leben einige wenige Berglöwen und Dickhornschafe,
  2. Unter den 160 im Park heimischen Vogelarten dominieren kleine Vögel.
  3. Verbreitet sind Flug- und Rebhühner, der dunkelblaue Diademhäher, mehrere Spechtarten, Kleiber, verschiedene Finkenarten, Waldsänger, Tyrannen, Tangaren, Wanderdrosseln, Schwalben, Grauwasseramseln, Zaunkönige und Kolibris,

Neben den in den Wäldern vorkommenden Raubvögeln wie Habichte, Bussarde und Eulen, haben sich in den letzten Jahren den Felswänden des Tokopah Valley auch Steinadler eingenistet. Zudem leben einige Schlangen -, Salamander – und Froscharten in den unteren Parkregionen und dem Kings-Canyon,