Welche Tiere Leben Im Redwood National Park?

Welche Tiere Leben Im Redwood National Park
Faszinierende Vielfalt im Redwood Nationalpark – Doch nicht nur die Mammutbaumwälder bewachsen den Nationalpark. Seine vielseitigen Landschaften bestehen aus Regenwald, Prärie, Küsten- und Meer-, sowie Fluss- und Seengebiete. Diese bieten dem Wanderer eine abwechslungsreiche Kulisse der schönsten Naturgebiete.

  • Die unterschiedlichen Lebensräume beheimaten eine Vielzahl an verschiedensten Tierarten, die den Redwood Nationalpark zu einem der artenreichsten Ökosysteme in den gemäßigten Breiten machen.
  • Dies ist vor allem den für den Besucher eher unscheinbaren Wirbellosen, Spinnentieren und Amphibien zu verdanken, die sich zwischen den Bäumen verstecken.

Ein toter Mammutbaum hält 200 Jahre lang Nahrung für Insekten bereit. Als größere Tiere sind Schwarzbären, Maultierhirsche, Füchse, Waschbären, Weißkopfseeadler und Fischadler zu nennen. In den trockeneren Präriegebieten tummeln sich auch Kojoten, Pumas und Luchse.

Was ist am Redwood Nationalpark besonders?

Das einzigartige Klima Nordkaliforniens hat eine Pflanzenart hervorgebracht, die jeden Menschen im Vergleich winzigklein erscheinen lassen: Die Mammutbaum-Wälder an der Küste sind in vielerlei Hinsicht ein Weltwunder. Immer noch versetzen sie Besucher ins Staunen – das gilt übrigens auch für die Umwelt, in der die Giganten stehen.

Als die weißen Siedler das erste Mal den Boden Kaliforniens betraten, erstreckten sich an der Küste weitläufige Wälder mit den höchsten Bäumen der Welt: Der Sequioa sempervirens – wie der Küstenmammutbaum auf lateinisch heißt – unterscheidet sich von seinen Artverwandten, dem Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), in erster Linie durch die Größe.

Der Küstenmammut ist mit einer Maximalhöhe von 115 m um einiges größer als sein im Landesinneren vorkommender Verwandter mit dem irreführenden Namen. Beide Bäume sind immergrüne Nadelholzgewächse (Zypressen), die ein Alter von bis zu 2.000 Jahren erreichen können.

  1. Mit der Besiedlung der Küste durch den Menschen wurden die großen Areale, in denen die Bäume einst wuchsen, rasch dezimiert.95 Prozent der einstigen Bestände wurden so vernichtet.
  2. Das Holz der gewaltigen Bäume war ein sehr begehrter Rohstoff, da es äußerst widerstandsfähig ist.
  3. Der Redwood National Park schützt einige der letzten verbliebenen zusammenhängenden Areale, in denen diese „Redwoods” (wie die Bäume wegen ihres roten Holzes auf Englisch bezeichnet werden) stehen.

Der Park, der sich entlang der Küste über eine Fläche von rund 24.000 Hektar erstreckt, umfasst auch noch die drei kalifornischen State Parks Prairie Creek Redwoods, Del Norte Coast Redwoods und Jedediah Smith Redwoods. Der Nationalpark wurde erst im Oktober 1968 gegründet.

Seit 1994 wurde die Verwaltung mit den State Parks vereint- somit handelt es sich sowohl um einen Nationalpark als auch um einen State Park. Seit 1980 ist der Park auch als UNESCO-Weltnaturerbe gelistet. Wer als Besucher hierher kommt, kann den Park an einem Tag locker besichtigen – allerdings werden jene Gäste, die sich länger hier aufhalten, eher die Chance haben, einige der Parkbewohner zu Gesicht zu bekommen, die hier im Wald und an der wilden ungestümen Küste leben.

Dazu gehören etwa die Roosevelt-Wapiti (auch Roosevelt-Elch genannt) oder die hier lebenden Pazifischen Riesen-Salamander sowie Seelöwen und braune Pelikane, die den Sommer hier verbringen. Redwood National Park Informationen Lage und Größe Der 534 km² große Nationalpark liegt an der Nordwestküste Kaliforniens nahe der Grenze zu Oregon.

  • Der Park erstreckt sich auf einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 100 km und hat insgesamt vier Besucherzentren.
  • Der Nationalpark liegt sieben Autostunden (520 km) nördlich von San Francisco, rund sechs Autostunden (530 km) südlich von Portland/Oregon und vier Autostunden (270 km) westlich von Redding.
  • Zum Park gehören nicht nur die Redwood-Wälder, sondern auch 60 km naturbelassene Küste mit Gezeitenpools und Sandstränden sowie Flüsse und Prärie.

Anreise Direkt über Hwy.101 zwischen Arcata und Crescent City. Öffnungszeiten und Saisonzeiten Der Park ist ganzjährig geöffnet. Eintrittspreise Der Eintritt in den Redwood National Park ist frei. Ausnahmen: Gold Bluffs Beach / Fern Canyon und Jedediah Smith Campground mit Tagesgebühren von 12 bzw.8 USD (bitte allfällige Änderungen beachten).

Besucherzentren Thomas Kuchel Visitor Center – ungefähr 3,6 Kilometer südlich von Orick ist das erste Besucherzentrum für all jene, die vom Süden her auf der US 101 kommen. Und es ist das größte der insgesamt fünf Besucherzentren. Hier gibt es eine Ausstellung mit mehreren Exponaten sowie einem Video über die Ökologie der Mammutbäume.

Zudem gibt es einen Buchladen sowie einem Zugang zum Sandstrand. Öffnungszeiten im Sommer: täglich von 9 bis 17 Uhr, außerhalb der Saison: täglich von 10 bis 16 Uhr. Crescent City Information Center Das Besucherzentrum in Crescent City – liegt direkt im Ort Crescent City, 1111 Second Street.

  1. Hier gibt es einen Informationsstand, eine angeschlossene Picknick-Area und einen kleinen Shop.
  2. Das Visitor Center befindet sich im Untergeschoss des Gebäudes, wo auch die Park-Headquarters untergebracht sind,
  3. Öffnungszeiten im Sommer: täglich von 9 bis 17 Uhr, außerhalb der Saison: täglich von 10 bis 16 Uhr.

Prairie Creek Visitor Center Das Besucherzentrum liegt am Newton B. Drury Scenic Parkway – im Herzen des Prairie Creek Redwoods State Park. – rund 10,5 km nördlich von Orick, CA. Auch hier gibt es Informationen, eine Ausstellung, ein Junior-Ranger-Programm und einen Shop.

Öffnungszeiten im Sommer: täglich von 9 bis 17 Uhr, außerhalb der Saison: täglich von 10 bis 16 Uhr. Hiouchi Visitor Center Das nördlichste Besucherzentrum liegt rund 14,5 km nordöstlich von Crescent City auf dem Highway 199. Auch hier gibt es einen ganzjährig geöffneten Informationsstand, Ausstellungen und einen kleinen Shop.

Man erhält auch die Backcountry Permits, wenn man in die Wildnis will. Öffnungszeiten im Sommer: täglich von 9 bis 17 Uhr, außerhalb der Saison: täglich von 10 bis 16 Uhr. Jedediah Smith Visitor Center Das Visitor Center liegt direkt am Jedediah Smith Campingplatz – 15 km nordöstlich von Crescent City am Highway 199 -.

Auch hier gibt es einen Infostand mit einem kleinen Shop und zahlreiche Aktivitäten mit den Park-Rangern (allerdings nur während der Sommersaison). Das Visitor Center ist auch Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Öffnungszeiten im Sommer: täglich von 9 bis 17 Uhr, außerhalb der Saison: geschlossen.

Klima Während des Sommers wandert das Hochdruckgebiet nach Norden und trocknet die Landschaft aus. Der Kalifornienstrom entzieht der Küste warmes Oberflächenwasser und bringt tieferes, kälteres Meerwasser an die Küste. Dort wo sich das kalte Meer und die warme Küste treffen, entsteht Feuchtigkeit.

  • Das Wasser, das aus der Feuchtigkeit entsteht, wird in Flussschluchten transportiert und versorgt die Mammutbäume mit dem Wasser, das sie zum Wachsen benötigen.
  • Der Ozean beeinflusst das relativ gleichmäßige Wetter an der kalifornischen Küste.
  • Die Winter sind kühl mit viel Niederschlag aufgrund der vielen Stürme, die aus einem Hochdruckgebiet aus dem Nordpazifik entstammen.

Von Oktober bis April fällt zwischen 1,5 bis 2 Meter Regen. Kleidung Besucher des Redwood National Park sollten auch im Sommer eine Outdoorjacke (Windjacke) und im Winter warme wasserdichte Kleidung anziehen; Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille sind jederzeit empfehlenswert! Sehenswertes und Aussichtspunkte Klamath River Overlook – Rund 200 m über dem Meer bietet dieser Punkt eine Aussicht auf die Mündung des Flusses in den Pazifik.

Vom Dezember bis April kann man von hier aus vorbeiziehende Grauwale beobachten. Lohnenswert ist auch der Weg zum unteren Aussichtspunkt, der Blicke auf die tosende Brandung des Pazifiks ermöglicht. Lage: 8 km nördlich von Klamath Coastal Drive Loop – (ca.14 km – Dauer 45 Minuten). Südlich von Klamath führt die kurvenreiche und sehr enge Einbahnstraße durch wildes Terrain mit atemberaubenden Aussichten auf den Pazifik.

Neben den Naturschönheiten und jede Menge Tiere wie Pelikane, Seelöwen und Wale, gibt es auch eine als Bauernhof getarnte Radarstation aus dem 2. Weltkrieg hier. Von Klamath 1,6 km auf der 101 Ausfahrt Klamath Beach Road. Nach 2,4 km links auf die Alder Camp Rd.

  1. Und weitere 3,6 km bis zur Weggabelung, dann rechts (Richtung Norden).
  2. Die Straße kann auch mit dem Mountainbike gefahren werden.
  3. Für Motorhomes und Wohnwagen ist sie gesperrt.
  4. Howland Hill Road – (ca 16 km – Dauer 45 Minuten).
  5. Die unbefestigte Straße – nur wenige Kilometer westlich von Crescent City bietet herrliche Redwood Bäume in Mitten des Jedidiah Smith Redwood Parks.

Anfahrt: von Crecent City südlich auf 101, nach ca.1,6 km links abbiegen auf die Elk Valley Road. Nach ca.1,6 km rechts abbiegen auf die Howland Hill Road – dann in den Jedidiah Smith Park (nicht asphaltiert). Die Fahrt mit Motorhomes und Wohnwagen ist wegen der engen Fahrbahn nicht zu empfehlen.

  • Bald Hill Road (ca.27 km – Dauer 45 Minuten).
  • Neben gewaltigen Redwood Bäumen gibt es hier auch Abschnitte mit offener Prärie mit Wildblumen und Roosevelt-Elchen sowie Schwarzbären.
  • Am südlichsten Punkt des Parks befindet sich Schoolhouse Peak.
  • Mit knapp 1.000 m Höhe ist er die höchste Erhebung des Nationalparks.

Anfahrt: 1,6 km nördlich von Orick auf der 101, Abfahrt zur Bald Hill Road. Die Fahrt mit Motorhomes und Wohnwagen ist wegen der engen Fahrbahn nicht zu empfehlen. Avenue of the Giants – ca.130 km südlich von Orick (ca.200 km südlich von Crescent City) befindet sich auf der State Route 254 die 52 km lange Avenue of the Giants, die parallel zur US101 führt.

  • Zahlreiche Aktivitäten werden hier angeboten.
  • Www.avenueofthegiants.net Fern Canyon: Wunderwelt der Farne Ganz berühmt ist der Fern Canyon noch nicht – außer bei Pflanzenfreunden, denn die zehn bis 15 m hohen Steilwände der Schlucht sind über und über mit den wundersamen Gewächsen, die es am liebsten dauerfeucht haben, bewachsen.

Der Canyon kam sogar als Drehort in Steven Spielbergs Blockbuster Vergessene Welt: Jurassic Park vor. Und danach wurden hier die BBC-Doku Walking with Dinosaurs und der IMAX’s Film Dinosaurs Alive gedreht. Insgesamt wachsen hier sieben verschiedene Farnarten – und verwandeln den Canyon des Home Creek in eine seltsam tapezierte Grünfläche.

  • Die Dauerfeuchte mögen auch Amphibien – daher findet man hier Riesenquerzahnmolche, die bis zu 30 cm groß werden können.
  • Ein ausgeschilderter Weg führt bis ganz in den Canyon hinein, der sich, je weiter man wandert, immer mehr verjüngt.
  • Der Fern Canyon ist ein ausgewiesenes Internationales Biosphären Reservat.
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VUSA-Tipp: Wasserfestes Schuhwerk ist unbedingt empfehlenswert. Anreise: Auf der 101 bei Orick auf die unbefestigte Davison Road abbiegen und dieser Straße 16 km folgen. Weitere Informationen: Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des National Park Service: www.nps.gov/redw © Fotos Paul Haselmayr

Wie alt sind die Bäume im Redwood National Park?

Leben und sterben – Bis zu 2000 Jahre alt wird ein Küsten-Redwood. Die meisten Waldbäume sind allerdings zwischen 600 und 800 Jahre alt. Die ersten hundert Jahre sind sie mit Wachsen beschäftigt. Bis zu seinem zweihundertsten Geburtstag wird er das Blätterdach bei etwa 100 Metern erreicht haben und damit bei den großen Bäumen am Licht sein.

Dann wird der Stamm sukzessive dicker. Redwoods produzieren Samen aus winzigen, olivengroßen Zapfen. Die erfolgreichste Vermehrung aber erfolgt über Wurzelsprossen. Wer genau hinschaut, kann an der Basis des Baums kleine Knollen entdecken. Teilweise sind diese auch schon ausgetrieben. Wildfeuer sorgen immer mal wieder dafür, dass die Vegetation zwischen den Bäumen ausgelichtet wird.

Ihr fallen auch Douglasien, Sitkas und Hemlocks zum Opfer. Die Redwoods haben eine extrem nasse Rinde, so dass sie Feuer überleben, manchmal sogar, wenn der Stamm in Teilen verbrannt ist. Oder irgendwann kommt einer der vielen Winterstürme an der Küste und fällt den Baum.

Wie groß sind die Redwoods?

Der mächtigste Baum der Welt – 84 Meter Höhe und 31 Meter Umfang – das sind die Maße des etwa 2500 Jahre alten ” General Sherman Tree “. Mit ungefähr 1500 Kubikmetern Volumen ist er der mächtigste Baum der Welt. Er gehört zur Gattung der ” Giant Sequoias ” (Sequoiadendron giganteum), auch ” Sierra Redwood ” genannt.

Wer hat den Redwood National Park gegründet?

Der Nationalpark – Frühe Anläufe zum Schutz der Redwoodwälder gingen zurück bis 1879, als US-Innenminister Carl Schurz auch die Redwoods auf eine Vorschlagsliste für weitere Nationalparke infolge der Errichtung des Yellowstone-Nationalparks 1872 setzte.

  • Die Idee stieß auf hinhaltenden Widerstand der Wirtschaftsinteressen und versank in den Archiven.
  • Urz nach der Wende zum 20.
  • Jahrhundert und verstärkt nach dem Wiederaufbau von San Francisco wurden in konservativen Kreisen Stimmen laut, die einen Schutz von Restbeständen des Küstenmammutbaums forderten.

Die Save the Redwoods League wurde 1918 von Honoratioren der kalifornischen Gesellschaft gegründet. Binnen kürzester Zeit brachten sie aus privaten Spenden enorme Mittel auf, die ausreichten, um die Kerngebiete der drei State Parks Jedediah Smith, Del Norte Coast und Prairie Creek zu kaufen.

Der Staat Kalifornien brachte eigenes Land ein, löste Einschlagslizenzen ab und gründete die State Parks zwischen 1923 und 1929. Außerhalb dieser Schutzgebiete und in den Anfangsjahren vereinzelt auch illegal innerhalb der unmarkierten Grenzen ging das Abholzen weiter. In den 1960er Jahren waren beinahe 90 % der ursprünglichen Bestände verschwunden.

Erst jetzt wurde die Bewegung zum Schutz weiterer Gebiete und insbesondere nach einer Verbindung der isolierten State Parks lauter. Die National Geographic Society finanzierte aus Spendengeldern eine Studie über die letzten erhaltenen Urwaldgebiete in den Küstenbergen und den Entwurf geeigneter Grenzen eines neuen Nationalparks.

  1. Im Rahmen dieser Studie wurden die drei bis dahin höchsten Bäume der Erde am Ufer des kleinen Redwood Creeks gefunden und vermessen.
  2. Der Bericht der National Geographic Society erregte in Washington Aufmerksamkeit.
  3. Der US-Kongress begann mit Anhörungen, in denen die Holzindustrie die Umwandlung der bestehenden State Parks in einen Nationalpark vorschlug und die Naturschutzorganisation Sierra Club einen neuen Park mit 225 km² forderte.

Wieder sammelten die Save the Redwoods League und andere Organisationen Spenden und kauften Flächen an. Nach zweijährigen Verhandlungen stand das Gesetz und Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnete am 2. Oktober 1968 die Gründungsurkunde des neuen Redwood-Nationalparks, durch den neben den bestehenden Staatsparks fast 150 km² unter den Schutz der Bundesregierung gestellt wurden.

Seine Frau, Lady Bird Johnson, wurde für ihren Einfluss auf die Entscheidung geehrt und ein Hain auf den Namen Lady Bird Johnson Grove getauft. Im März 1978 wurde der Park um rund 120 km² erweitert und eine zusätzliche Schutzzone entlang des Oberlaufs von in den Park fließenden Flüssen mit rund 90 km² eingerichtet.

Die neuen Gebiete sind großteils keine Redwood-Altbestände, sondern umfassen Süß- und Brackwasser -Seen, Prärien und eine mit Laubwald bestandene Hügelkette.1980 erklärte die Weltkulturorganisation der Vereinten Nationen UNESCO den Redwood-Nationalpark zum Weltnaturerbe.1994 wurde die Verwaltung der State Parks mit dem Nationalpark zusammengefasst.

Was bedeutet Redwood auf Deutsch?

Redwood (tree): Mammutbaum m.

Wie hoch ist der Mammutbaum?

Aussehen – Der Mammutbaum ist ein gewaltiger Baum mit regelmässig kegelförmiger Wuchsform. In unseren Breitengraden erreicht er eine Wuchshöhe von 25 bis 30 m und kann sich bei genügend Platz zu einem Monument entwickeln.Der momentan grösste, lebende Mammutbaum ist 83.80 m hoch und hat einen Stammdurchmesser von 8 m.

  • Er steht im Sequoia-Nationalpark.
  • Sein Alter wird auf 2500 bis 3000 Jahre geschätzt.
  • Das grösste Exemplar soll sogar 135 m hoch gewesen sein und einen Stammdurchmesser von 12 m gehabt haben.
  • Soweit bekannt ist, ist noch nie ein Mammutbaum am Alter gestorben.
  • Nur eine Naturkatastrophe oder der Mensch können das Leben dieses Nadelbaumes beenden.Die kräftigen, dicken Äste des immergrünen Tiefwurzlers stehen waagrecht ab.

Sie sind mit dunkelgrünen, schuppenartigen Nadeln dicht bestückt und 1 bis 1.2 cm lang. Nach etwa drei bis vier Jahren werden sie zusammen mit dem Zweig abgeworfen.Der Mammutbaum ist einhäusig. Unscheinbare weibliche und männliche Blüten sind auf einem Pflanzenexemplar vorhanden.

  • Nach der Blüte bildet das Gehölz eiförmige, weibliche Zapfen von bis zu 4.5 cm Länge.
  • Anfangs sind die Zapfen grün und stehen aufrecht.
  • Sie reifen rotbraun heran und hängen bei voller Reife herab.
  • Die Zapfen stehen meist einzeln, manchmal in Gruppen und verbleiben einige Jahre auf dem Baum.
  • Entlassen werden die Samen des Zapfens bei Austrocknung oder nach starker Hitzeeinwirkung, die zum Beispiel bei einem Waldbrand entstehen kann.

Diesbezüglich ist noch zu erwähnen, dass nach Waldbränden besonders gute Keim- und Wachstumsbedingungen herrschen: der für die Keimung wichtige Mineralboden ist freigelegt. Die Lichtbedingungen sind sehr günstig, weil das Unterholz verbrannt ist.Die rotbraune, weiche und faserig-schwammige Rinde ist tief längsrissig.

  • Sie ist ungewöhnlich dick und harzfrei.
  • Die Dicke der Rinde schützt den Baum vor Walbränden, die in den trockenen Wäldern an der Sierra Nevada in den westlichen USA häufig auftreten können.
  • Der überhängende Mammutbaum (Sequoiadendron giganteum,Pendulum‘) ist eine Sorte des Mammutbaumes.
  • Wie auch der Mammutbaum ist diese Sorte in den Hauenstein Garten Center erhältlich.

Der überhängende Mammutbaum unterscheidet sich vom Mammutbaum hauptsächlich in seiner bizarren, eigenwilligen Wuchsform. Diese zeichnet sich aus durch einen schmal säulenförmigen Wuchs und später meist mit überhängendem bis wieder ansteigendem Gipfel.

Warum brennt der Mammutbaum nicht?

Natur in USA

Flora und Fauna

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Der Sequoia Mammutbaum und der Redwood Mammutbaum gehören zu den drei überlebenden Familien von Mammutbäumen, die vor rund 100 Millionen Jahren die Erde bewuchsen. Diese gehören zu den immergrünen Nadelbäumen in der Familie der Zypressengewächse. Die Sequoias treten heute hauptsächlich an den Westhängen der Sierra Nevada in Höhenlagen auf ( Sequoia NP ), die Redwoods (auch Küsten-Mammutbaum genannt) vorwiegend an der Nordküste Kaliforniens ( Redwood National and State Parks ). Die Sequoias erreichen an der Basis den größeren Durchmesser und Umfang (über 30 m), einzelne Äste können bis über 2 m dick und weit über 30 m lang werden. Der größte Sequoia ist der General Sherman Tree im Sequoia National Park, Er ist 83,8 m hoch, der Stammumfang am Boden beträgt 31,3 m, sein Volumen wird mit 1.483 m³ und sein Gewicht mit 1.256 t geschätzt.

Der Sequoia ist somit der (vom Volumen her) größere Mammutbaum der beiden. Dagegen erreichen die Redwoods größere Höhen von über 100 m, welches sie zu den höchsten Bäumen der Welt macht. Die größten Redwoods stehen am Redwood Creek im Redwood National- and State Parks, Sie erreichen ein durchschnittliches Alter zwischen 700 und 900 Jahren, einzelne Exemplare werden sogar über 2.000 Jahre alt.

Sie sind Dank des hohen tanningehaltes ihres Holzes extrem Widerstandsfähig gegenüber Pilzen und Insekten. Am Boden werden die Mammutbäume durch ein riesiges aber flaches Wurzelsystem verankert, das trotz der immensen Größe die Bäume nur 1 m tief, aber dafür in einem Umkreis von bis zu 30 m umchließt. Redwoods und Sequoias sind praktisch unsterblich. Sie besitzen eine bis zu 60 cm dicke Rinde (die Sequoias etwas mehr als die Redwoods), die aufgrund der Zusammensetzung nicht brennt und sie immun gegen Feuer und Insekten macht. Im Gegenteil: Gelegentliche Waldbrände vernichten die umliegende Gräser, Büsche und Bäume, so dass anschließend die Mammutbäume mehr Licht und Platz zum wachsen erhalten.

Sequoia Redwood
Höhe 95 m 112 m
Alter bis zu 3.200 Jahre bis zu 2.000 Jahre
Gewicht bis zu 1,256 t bis zu 730 t
Rindendicke bis zu 79 cm bis zu 30 cm
Astdurchmesser bis zu 2,5 m bis zu 1,5 m
Fortpflanzung ausschließlich über Samen über Samen und Ableger
Samengröße Größe wie Haferflocken Größe wie Tomatensamen
Zapfen Ausgebildet wie eine Hühnerei Ausgebildet wie eine große Olive

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Wann stirbt ein Mammutbaum?

Weltweit sterben alte Baumriesen – und verändern Klima und Ökosysteme Kaliforniens Mammutbäume ( Sequoia ) können mehr als 3.000 Jahre alt werden. Ihre gewaltigen Stämme sind so breit, dass zwei Autos hintereinander hineinpassen, und ihre Äste ragen fast 90 Meter hoch in den Himmel.

Aber vor ein paar Jahren, mitten während einer Rekorddürre, fiel Wissenschaftlern etwas Seltsames auf. Ein paar dieser Giganten in den Nationalparks Sequoia und Kings Canyon starben auf eine Weise ab, die bis dato noch nie dokumentiert wurde: von oben nach unten. Als die Forscher in die Baumkronen kletterten, entdeckten sie, dass sich in einigen der hatten.2019 starben mindestens 38 der Bäume ab – keine große Zahl, aber dennoch „besorgniserregend, weil wir so etwas noch nie zuvor beobachtet hatten”, erklärt Christy Brigham, die Leiterin für das Ressourcenmanagement des Parks.

Die Käfer haben immense Schäden an hunderten Millionen Kiefern in ganz Nordamerika angerichtet. Wissenschaftler hatten allerdings angenommen, dass die imposanten Mammutbäume aufgrund ihrer Tannine vor den Schädlingen geschützt seien. Nun erforschen besorgte Experten, ob die Kombination von anhaltender Dürre und Waldbränden, die durch den Klimawandel verschlimmert wird, die Sequoias anfällig für die Insekten gemacht hat.

  1. Der größte verbleibende Mammutbaum-Primärwald befindet sich im Humboldt Redwoods State Park in Kalifornien.
  2. Die größten Bäume der Welt sterben – und das bedeutet, dass sie das in ihnen gespeicherte CO2 wieder an die Atmosphäre abgeben, mit unerwarteten Folgen für den Klimawandel.
  3. Foto von, Falls dem so ist, wären diese uralten Wächter nur das jüngste Beispiel für einen Trend, den Experten auf der ganzen Welt beobachten: Die Bäume in den Wäldern sterben immer schneller – insbesondere die großen, alten Exemplare.
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Laut einer Studie, die im Fachmagazin „Science” erschien, verjüngt dieses Absterben die Wälder. Das wiederum bedroht die Artenvielfalt, zerstört wichtige Lebensräume für Pflanzen und Tiere und verringert die Fähigkeit der Wälder, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu binden.

Wo gibt es Mammutbäume in Deutschland?

Da sich in diesem Wäldchen bei Oberbrüden der wohl höchste Mammutbaum Deutschlands befindet möchten wir an dieser Stelle diesem Monument nochmals ein eigenes Highlight widmen und noch ein wenige spezielle Infos dazu geben. Wer im Internet nach den höchsten Mammutbäumen in Deutschland recherchiert wird ziemlich schnell an verschiedenen Stellen fündig und wird erstaunt sein in wie vielen Berichten an diversen Standorten von einem “höchsten Mammutbaum von Deutschland” zu lesen ist.

  • Wenn man sich tiefer einliest erkennt man aber sehr schnell, dass teilweise Schätzungen und auch sehr fehlerhafte Messungen zu Grunde lagen.
  • Ohne Zweifel sind die genannten Bäume für sich ebenso schon imposante Giganten, doch wurden die verschiedenen Höhenangaben stets nach unten korrigiert.
  • In Folge der bisherigen Fehlmessungen bleibt letztendlich nur ein Schluss übrig: Deutschlands höchster Mammutbaum (Sequoiadendron giganteum) mit der offiziellen Registrierungsnummer “8699” ist Stand 09.04.2019 stolze 57,3m hoch und steht im Wald von Oberbrüden.

Dies wurde mit der Laser Zwei-Punkt-Messung (z.B. Nikon Forestry 550/Pro) – Sinus-Methode gemessen. Dieser Baum wurde im Jahr 1872 gepflanzt, wodurch er aktuell 149 alt ist und im Jahr 2022 sein 150-jähriges Jubiläum feiern wird. Der Stammesumfang war Stand 2019 4,78m.

  1. Der Zuwachs beträgt pro Jahr ca.4cm Dieser Baum war zumindest bis April 2015 der höchste bisher bekannte Mammutbaum in Mitteleuropa.
  2. Die Spitze ist jedoch (Stand April 2019) auf etwa 2 m abgestorben und es ist nicht erkennbar, wo sich eine neue bilden wird.
  3. In diesem Wald befinden sich neben ein paar anderen Mammutbäumen auch noch 2 weitere, die ähnliche Höhen erreicht haben.

– “22663” Der Stammumfang in 1,30 m Höhe beträgt 4,68 m (20 Sep 2015, Karlheinz & Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 54,50 m (20 Sep 2015, Laser mit Zwei-Punkt-Messung (z.B. Nikon Forestry 550/Pro) – Sinus-Methode, Karlheinz & Rainer Lippert). Dieser Baum wurde im Jahr 1872 gepflanzt, wodurch er ebenso genau 149 Jahre alt ist.

Wo steht der größte Mammutbaum der Welt?

Baum-Rekorde: Der Älteste, der Höchste, der Größte, der Dickste – Baumpflegeportal Nicht nur die Lebensspanne eines Baumes übertrifft die eines Menschen um ein Vielfaches – wenn der Mensch ihn leben lässt. Auch an Wuchshöhe, Größe, Volumen und Durchmesser können sie ganz andere Dimensionen erreichen.

Obwohl gerade alte Bäume viel anfälliger für Schädigungen und Gefahren sind, finden sich noch einige äußerst beeindruckende Exemplare rund um den Globus. Einige Rekordhalter weltweit stellen wir kurz vor. wächst in Schweden: Old Tjikko heißt er. Diese Gemeine Fichte ( Picea abies ist um die 9.550 Jahre alt und lebt im Nationalpark Fulufjället in der schwedischen Provinz Dalarna, fünf Kilometer östlich der norwegischen Grenze.

Old Tjikko gilt als der älteste, lebende, individuelle Klonbaum (siehe auch ). Sein Alter ist mit Hilfe der Radiokohlenstoffdatierung des Wurzelsystems bestimmt worden. Denn der eigentliche Stamm wird nur auf einige hundert Jahre geschätzt. Mit Hilfe von Klonprozessen bildet das knapp 10.000 Jahre alte Wurzelsystem aber immer wieder einen neuen Stamm, sobald der alte abgestorben ist.

Baum-Klonkolonien – also eine Gruppe von Bäumen mit einem gemeinsamen Wurzelsystem – können noch weitaus älter werden. Das Alter der Kolonie Pando (Amerikanische Zitterpappel) zum Beispiel wird auf 80.000 Jahre geschätzt. Ungefähr 5060 Jahre beträgt das Alter des ältesten, nicht geklonten Baums weltweit.

Das Alter der Langlebigen Kiefer wurde durch Dendrochronologie bestimmt. Sie lebt in den White Mountains in Kalifornien (USA). Die älteste Baumart der Welt ist übrigens der ( Ginkgo biloba ). Er gilt als eine der ältesten, seit seiner Entstehung nahezu unveränderten Pflanzenarten und trägt den Titel „lebendes Fossil” (Charles Darwin) definitiv zu Recht.

Seit hunderten Millionen von Jahren existiert dieser Baum, der weder ein Laub- noch ein Nadelgehölz ist. Hyperion heißt der derzeit höchste Baum der Erde. Der Küstenmammutbaum ( Sequoia sempervirens ) wächst im Redwood-Nationalpark in Kalifornien (USA) und ist stolze 115,55 Meter hoch. Seinen Namen verdankt er dem Titanen Hyperion aus der griechischen Mythologie.

Entdeckt wurde er erst im Jahr 2006 von Chris Atkins und Michael Taylor entdeckt, der renommierte Baumforscher bestätigte die beeindruckende Höhe. Der Hyperion löste den Stratosphere Giant (112,87 Meter) ab, ebenfalls ein Küstenmammutbaum. Um den Baum zu schützen und einer Verdichtung des Bodens durch zuviele Besucher vorzubeugen, wird der genaue Standort des Baums nicht bekannt gegeben.

  • Der höchste vermessene Baum, der jemals gelebt hat, soll ein Riesen-Eukalyptus ( Eucalyptus regnans ) in der Nähe von Watts River, Victoria (Australien) gewesen sein.
  • Angeblich war er um die 132 Meter hoch, ehe er gefällt wurde.
  • Diese Messungen sind aber mit Vorsicht zu genießen und offenkundig leider nicht mehr zu überprüfen.

Der mächtigste Baum der Erde ist der General Sherman Tree, Dieser Berg- oder Riesenmammutbaum ( Sequoiadendron giganteum ) lebt im Giant Forest des Sequoia-Nationalparks in Kalifornien (USA). Er ist etwa 1.900 bis 2.500 Jahre alt und hat ein Gesamt-Volumen von knapp 1.490 Kubikmetern.

  1. Auf Platz 2 folgt dicht dahinter übrigens ebenfalls ein Riesenmammutbaum: der General Grant Tree.
  2. Sein Alter wird auf etwa 1.500 bis 1.900 Jahre geschätzt.
  3. Er wächst im Grant Grove des Kings Canyon National Parks, ebenfalls in Kalifornien.
  4. Er bringt es auf immerhin rund 1.357 Kubikmeter.
  5. Ungefähr 14 Meter Stammdurchmesser und circa 46 Meter Stammumfang: Der zwischen 1.400 und 1.600 Jahre alte Árbol del Tule ist der dickste Baum der Welt.

Die Mexikanische Sumpfzypresse ( Taxodium mucronatum ) befindet sich in Santa María del Tule, Oaxaca (Mexiko). Laut der mexikanischen SEDUE (Secretaría de Desarrollo Urbano y Ecológico) wiegt er um die 636 Tonnen bei einer Höhe von knapp 42 Metern. Der Legende nach wurde der Baum von einem Priester der aztekischen Gottheit Ehecatl gepflanzt – und zwar auf einer heiligen Stätte, die die katholische Kirche später einfach übernahm.

Ist Redwood Holz?

Redwood Vavona Mammutbaum – Cropp‘s Edelholzshop, Max Cropp e.K. Im – und Export, Hölzer aus aller Welt Botanische Bezeichnung: Sequoia sempervirens Familie: Taxodiaceae Weitere Handelsnamen: Sequoia, California Redwood, Mammutbaum Herkunft: Nord/Westeuropa(Bezeichnung für Redwood Maser: Vavona) Diese mit dem größten Lebewesen der Erde, dem Riesenmammutbaum oder “Giant Redwood”, verwandte Art wird als Sequoie oder Küstenmammutbaum bezeichnet.

Der Baum wird 60 bis 100 m hoch erreicht einen Stammdurchmesser von 3 bis 4,50 m. Das Splintholz ist schmal, weißlich bis gelblich, das dekorative Kernholz hell- bis bräunlich rot, nachdunkelnd. Die Holzstruktur variiert von fein bis grob. Redwood trocknet an der Luft recht schnell und gut, mit lediglich geringen Qualitätseinbußen.

Das Holz ist mittelhart, lässt sich gut bearbeiten, z.B. auch gut fräsen, es neigt aber zum Splittern. Scharfe Werkzeuge sind wichtig, um Spanabdrücke im Holz zu vermeiden. Wegen seiner großen Haltbarkeit wird Redwood für Außenanwendungen sehr geschätzt.

Redwood ist ideales Material für hölzerne Rohre, Wasserführungen, Fässer etc. Außerdem findet Redwood häufig Verwendung im Fenster- und Türenbau sowie im Orgelpfeifenbau. Die außerordentlich ansprechenden Maserknollen werden als Vavona-Maser gehandelt. €1.620,00 * * Inkl. MwSt. zzgl. €1.880,00 * * Inkl. MwSt.

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Welche Bäume wachsen in Kalifornien?

Riesige Mammutbäume und uralte Kiefern sind die Könige der Urwälder Nordamerikas. Die kalifornischen Urwälder sind etwas ganz Besonderes, auch weil sie nur noch in wenigen Nationalparks zu bewundern sind.

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Wo sind die Redwood Trees?

Herkunft – Der Küstenmammutbaum ( Sequoia sempervirens ) ist die einzige Art der Gattung Sequoia. Er wächst an einem schmalen, nebelfeuchten Küstenstreifen zwischen Oregon und dem nördlichen Kalifornien. Atemberaubend sind die Bestände in den Regenwäldern gemäßigter Breiten: Sie bilden dort dichte, immergrüne Urwälder, die aus den höchsten Bäumen der Welt bestehen.

Wie alt ist der Sequoia National Park?

Sequoia-Nationalpark und Kings-Canyon-Nationalpark
Mammutbaum mit Mensch zum Vergleich, Sequoia-Nationalpark, Kalifornien
Koordinaten: 36° 36′ 21″ N, 118° 43′ 59″ W | |
Lage: Kalifornien, Vereinigte Staaten
Nächste Stadt: Visalia, Kalifornien
Fläche: 3.504,4 km²
Gründung: 25. September 1890 (Sequoia) 4. März 1940 (Kings Canyon)
Besucher: 1.229.594 (Sequoia) 699.023 (Kings Canyon) (2018)
Adresse: Sequoia & Kings Canyon Ntl Park 47050 Generals Highway Three Rivers, CA 93271-9700 Tel.:1-559-565-3341

Der Sequoia-Nationalpark und der Kings-Canyon-Nationalpark sind zwei Nationalparks in der kalifornischen Sierra Nevada im Westen der USA, Die beiden Parks grenzen unmittelbar aneinander und werden vom National Park Service als eine gemeinsame Einheit verwaltet.

Sie gehören zu den bekanntesten Nationalparks in den Vereinigten Staaten und werden jährlich von mehr als 2 Millionen Menschen besucht. Die Gesamtfläche beider Parks beträgt 3504,5 Quadratkilometer. Die Landschaft der beiden benachbarten Parks weist wegen der extrem unterschiedlichen Höhen von 412 m bis über 4000 m eine große Vielfalt auf.

Riesige Berge, tiefe Canyons und hohe Bäume bilden die unterschiedlichsten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Hauptattraktion bilden die beeindruckenden Riesenmammutbäume, die eine Höhe von mehr als 80 m und einen Durchmesser von über 11 m erreichen können.

Was ist Redwood Original?

Sons of Anarchy ist eine US-amerikanische Dramaserie von Kurt Sutter über den fiktiven Motorradclub Sons of Anarchy Motorcycle Club Redwood Original (wird in der Serie oft als SAMCRO abgekürzt oder weiter zu Sam Crow verballhornt ). Die Handlung der Serie ist lose an Shakespeares Drama Hamlet angelehnt.

Was heisst Crips auf Deutsch?

Substantive. der Krüppel Pl.: die Krüppel

Was bedeutet Mara auf Latein?

Substantiv, n –

Singular Plural
Nominativ das Maar die Maare
Genitiv des Maars des Maares der Maare
Dativ dem Maar dem Maare den Maaren
Akkusativ das Maar die Maare

Worttrennung: Maar, Plural: Maa·re Aussprache: IPA : Hörbeispiele: Maar ( Info ) Reime: -aːɐ̯ Bedeutungen: Geografie : Bodensenke vulkanischen Ursprungs, teils trocken, teils mit Wasser gefüllt Herkunft: Im 20. Jahrhundert von spätlateinisch mara → la entlehnt, das auf lateinisch mare → la „ Meer ” zurückgeht. Kluge verweist darauf, dass das Wort als Bestandteil von Namen schon früher bezeugt ist.

Ist ein Mammutbaum giftig?

Ist der Chinesische Mammutbaum giftig? Nein, der Urweltmammutbaum ist nicht giftig.

Wie viele Menschen braucht man um einen Mammutbaum zu umarmen?

Dürre und Klimawandel bedrohen die Riesenmammutbäume Kaliforniens. Um sie zu retten, klettern waghalsige Forscher in die Kronen der größten Bäume der Welt. Die Riesen rauben den Besuchern des Waldes die Sprache. Schweigend gehen die Forscher über den federnden Boden, er ist bedeckt von Nadeln.

  1. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, die Lichter ihrer Stirnlampen fallen auf mächtige rote Säulen.
  2. Athedralenstimmung.
  3. Jedes Wort wäre zu laut, jedes Geräusch würde die ehrfürchtige Stille zerreißen.
  4. Ein heiliger Ort.
  5. Wendy Baxter blickt auf ihre handgemalte Karte, dann auf die mächtigen Baumstämme, die sich um sie herum nach oben in die Dunkelheit verlieren.

“Das muss er sein”, sagt sie leise und zeigt auf einen der Baumriesen, “Nummer 233”. Dann lässt sie ihren Rucksack mit dem Klettergurt auf den Boden gleiten. Der Giant Forest, der “Wald der Giganten”, im Sequoia Nationalpark in Kalifornien beherbergt die mächtigsten Bäume der Erde.

  • Tausende Riesenmammutbäume wachsen hier, darunter der Rekordhalter, der “General Sherman Tree”, mit 84 Metern Höhe, 31 Metern Stammumfang und 1500 Kubikmetern Stammvolumen der voluminöseste Baum der Welt.
  • Wollten sie ihn umarmen, müssten 17 Erwachsene ihn mit ausgestreckten Armen umfassen.
  • Der hölzerne Riese wiegt so viel wie 20 ausgewachsene Blauwale oder vier vollbeladene Airbus A380.

Um ihn herum recken sich vier weitere der zehn größten Bäume der Welt in den Himmel. Hier in der Sierra Nevada stehen auf etwa 150 Quadratkilometern die weltweit letzten Bestände des Sequoiadendron giganteum, Doch die Rekordbäume sind bedroht.

Was ist das Besondere am Yellowstone Nationalpark?

Geysire und heiße Quellen – Das Besondere im Yellowstone sind seine einzigartigen heißen Quellen, Geysire und Schlammtöpfe. Mehr als 10.000 geothermische Quellen hat der Yellowstone zu bieten, davon gut 300 Geysire. Der berühmteste ist der ” Old Faithful “.

  • Früher konnte man nach ihm die Uhr stellen, heute spuckt er seine Wasserfontäne mit einer relativen Regelmäßigkeit alle 60 bis 90 Minuten aus.
  • Ursache für alle vulkanologischen Erscheinungen ist eine immer noch aktive Magmakammer in 80 bis 120 Kilometern Tiefe unter dem Yellowstone -Gebiet – ein sogenannter ” Hot Spot ” (heißer Fleck).

Diese Energie bewirkt, dass Magma in einem dynamischen System – ähnlich einem Paternoster – in die Erdkruste aufsteigt. Das heiße Magma füllt sich in einer riesigen Kammer unter der Erdkruste an. Ist diese Kammer bis zum Rand gefüllt, drückt das Magma die darüberliegenden Schichten nach oben.

  • Dadurch reißt die Erdkruste auf, die Magmakammer entlädt sich in einer gewaltigen Explosion.
  • Danach stürzt das Dach der leeren Magmakammer ein und bildet einen Einsturztrichter, eine sogenannte Caldera.
  • Eine solch gewaltige Explosion fand im Yellowstone Park vor rund 600.000 Jahren statt.
  • Nach dem Einsturz füllte sich die Caldera erneut mit Magma und es entstand eine flache Landschaft, deren Untergrund bis heute stark überhitzt ist.

Diese Überhitzung ist die Ursache für alle hydrothermalen Phänomene im Yellowstone, auch für die vielen heißen Quellen. Mineralien und Algen sind für ihre schillernde Farbenpracht verantwortlich. Ein weiteres Phänomen sind die blubbernden und schmatzenden Schlammtöpfe, die auf Englisch ” mud pods ” genannt werden.

Was ist besonders am Yosemite Nationalpark?

Yosemite-Nationalpark
Oberes Yosemite Valley mit Half Dome
Koordinaten: 37° 44′ 55″ N, 119° 35′ 14″ W | |
Lage: Kalifornien, Vereinigte Staaten
Nächste Stadt: Mariposa
Fläche: 3.082,68 km²
Gründung: 1. Oktober 1890
Besucher: 4.009.436 (2018)
Adresse: Yosemite National Park
Yosemite Valley

Der Yosemite-Nationalpark ist ein Nationalpark in den Vereinigten Staaten, Er liegt in Kalifornien, etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco, Flächenmäßig erstreckt er sich über 3081 Quadratkilometer entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada,

  • Jährlich zieht der Yosemite-Nationalpark vier Millionen Besucher an, von denen ein Großteil lediglich den zentralen Teil des Parks, das Yosemite Valley, besichtigt.
  • Das Gebiet des heutigen Parks war das erste, das von der Bundesregierung der Vereinigten Staaten offiziell als Park eingeplant war.
  • Der Park wurde 1864 auf der Grundlage des kalifornischen Rechts geschaffen und 1890 von der Bundesregierung übernommen.

Er ist der drittälteste Nationalpark der USA und weltweit. Im Jahr 1984 wurde er zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, da seine beeindruckenden Felsen aus Granit, seine Wasserfälle und klaren Bäche, die Haine von Riesenmammutbäumen und seine Artenvielfalt weltweit bekannt sind.

Der Park stellt einen der größten und am wenigsten fragmentierten Lebensräume der Sierra Nevada dar, der eine Fülle von Pflanzen und Tieren beheimatet. Er liegt in einer Höhe von 600 bis fast 4000 Metern ü. NN, in ihm befinden sich höhenbedingt fünf verschiedene Ökosysteme, Von den 7000 in Kalifornien beheimateten Pflanzenarten sind etwa 50 Prozent in der Sierra Nevada zu finden, wobei mehr als 20 Prozent innerhalb der Parkfläche angesiedelt sind.

Für mehr als 160 seltene Pflanzenarten bietet der Park den passenden Lebensraum, mit wenig lokaler geologischer Formation und einzigartigen Böden, die bezeichnend sind für die eingeschränkten räumlichen Verhältnisse, denen sich diese Pflanzen anpassen müssen.

Ist Redwood Holz?

Redwood Vavona Mammutbaum – Cropp‘s Edelholzshop, Max Cropp e.K. Im – und Export, Hölzer aus aller Welt Botanische Bezeichnung: Sequoia sempervirens Familie: Taxodiaceae Weitere Handelsnamen: Sequoia, California Redwood, Mammutbaum Herkunft: Nord/Westeuropa(Bezeichnung für Redwood Maser: Vavona) Diese mit dem größten Lebewesen der Erde, dem Riesenmammutbaum oder “Giant Redwood”, verwandte Art wird als Sequoie oder Küstenmammutbaum bezeichnet.

Der Baum wird 60 bis 100 m hoch erreicht einen Stammdurchmesser von 3 bis 4,50 m. Das Splintholz ist schmal, weißlich bis gelblich, das dekorative Kernholz hell- bis bräunlich rot, nachdunkelnd. Die Holzstruktur variiert von fein bis grob. Redwood trocknet an der Luft recht schnell und gut, mit lediglich geringen Qualitätseinbußen.

Das Holz ist mittelhart, lässt sich gut bearbeiten, z.B. auch gut fräsen, es neigt aber zum Splittern. Scharfe Werkzeuge sind wichtig, um Spanabdrücke im Holz zu vermeiden. Wegen seiner großen Haltbarkeit wird Redwood für Außenanwendungen sehr geschätzt.

Redwood ist ideales Material für hölzerne Rohre, Wasserführungen, Fässer etc. Außerdem findet Redwood häufig Verwendung im Fenster- und Türenbau sowie im Orgelpfeifenbau. Die außerordentlich ansprechenden Maserknollen werden als Vavona-Maser gehandelt. €1.620,00 * * Inkl. MwSt. zzgl. €1.880,00 * * Inkl. MwSt.

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