Welche Tiere Leben In Polen?

Welche Tiere Leben In Polen
Zugvögel – Zugvögel verlassen ihre Heimat, um den Winter in wärmeren Gebieten zu verbringen. Sie fliegen zum Beispiel von Europa nach Afrika. Jeden Herbst fliegen sie nach Süden, um dort zu überwintern. Im Frühling kehren sie zurück. Auf diesen Flügen legen sie zigtausende von Kilometern zurück.

Der Weißstorch ist auch so ein Zugvogel. Man hat festgestellt, dass Weißstörche aus Polen in Ost- und Südafrika überwintern, während die deutschen Störche über Spanien nach West- und Zentralafrika ziehen. In Polen findet man noch Braunbären, Wölfe, Luchse, Wisente, Elche und Biber. Auch Wildschweine und Rehe fühlen sich in den Wäldern wohl.

Gämsen, Murmeltiere und Schneehasen tummeln sich im Tatry-Gebirge. Polen ist auch ein Paradies für Vögel. Hier brüten sehr viele der Zugvögel, die im Sommer nach Westeuropa kommen. Häufig sieht man hier Störche. Polen hat die meisten Störche in Europa. Hier brüten 40.000 Storchenpaare. An der Ostsee fliegen viele Möwen herum. Hier klettern Gämsen im Tatry-Gebirge. Eine polnische Ente! Mit etwas Glück lassen sich Eisvögel beobachten. Dieser Schwan lebt in Masuren. Oberhalb der Baumgrenze wachsen nur noch Gräser. In den Wäldern wachsen auch Pilze. Ein polnisches Eichhörnchen hat eine Nuss gefunden! Wisente leben im Nationalpark Bialowieza. letzte Aktualisierung am 06.04.2020

Welches Tier hat Polen?

Wappen Polens – Wikipedia

Wappen Polens
Details
Zum Führen des Wappens berechtigt
Eingeführt 1927–1952, erneut seit 1989
Schildform und Aufteilung
Vorgänger-versionen (1952–1989)
Benutzung Genutzt von staatlichen Organisationen auf Abzeichen und Emblemen staatlicher Institutionen, der, dem, dem, offiziellen Dokumenten und Diplomen sowie in und an öffentlichen Gebäuden und Schulen.

auf einem Kupferstich von Walery Eljasz-Radzikowski. Die Turniertracht des, Wandverzierung im Thronsaal des, Das polnische Wappen auf der Weltausstellung in Paris 1937. Im Plenarsaal des angebrachte Wappeninstallation. Das Wappen der ( Godło Rzeczypospolitej Polskiej ) ist ein goldgekrönter weißer mit goldener (Krallen) und goldenem Schnabel auf rotem Schild.

Das Wappen stammt aus der Zeit des frühen, Einer Sage zufolge beschloss der legendäre erste Herrscher Polens,, beim Anblick eines Adlers, der bei Sonnenuntergang in seinem Horst nistete, dieses Bild als sein Emblem zu verwenden. Die heutige Gestaltungsform des Wappens geht auf Entwürfe des polnischen Grafikers und Malers Zygmunt Kamiński zurück und wurde während der sogenannten eingeführt.

Zur Zeit der wurde dasselbe Wappen, nur ohne, verwendet. Seit 1989 wird erneut die Variante mit Krone, jedoch einem leicht modifizierten Schild, geführt. Die nutzen seit jeher eine abgewandelte Variante des Wappens, die auf die 1796 gegründeten zurückzuführen ist.

Wie viele Tierarten gibt es in Polen?

Flora und Fauna: Unglaubliche Artenvielfalt – Heute bedeckt der seit 1979 als UNESCO-Welterbe eingestufte Białowieża-Urwald etwa 1.420 Quadratkilometer – ein Drittel davon liegt in Polen, der Rest auf belarussischer Seite. Das Naturparadies ist Lebensraum von etwa 12.000 Tierarten, viele davon existieren nur noch hier.

Wisente wandern noch frei herum– andernorts leben sie in Zoos oder Wildgehegen. Auch Wölfe, Luchse und Wildpferde sind hier heimisch, dazu 120 Vogel- und etwa 9.000 Insektenarten. Zugegeben: Die Mücken können lästig werden. Ebenso vielfältig wie die Fauna ist die Flora. Augenfällig sind die im streng geschützten Kerngebiet im Schnitt 130 Jahre alten Baumriesen : Bis zu 50 Meter hohe Eichen, die größten Europas, recken sich hier gen Himmel.

Auch Buchen und Eschen sind ungewöhnlich hoch gewachsen; insgesamt gedeihen hier 26 verschiedene Laub- und Nadelbaumarten. Welche Tiere Leben In Polen Zwergenhüte im Feenwald? Nein, Pilze auf Totholz im Białowieża-Urwald. Doch nicht nur die lebenden Bäume sind maßgeblich für den Urwald – fast noch wichtiger ist das Totholz, das allerorts den Boden bedeckt. Würden die verrottenden Stämme entfernt, würden 60 Prozent der im Białowieża-Gebiet lebenden Arten verschwinden, schätzen Expert:innen.

Insgesamt wachsen und wuchern im polnischen Urwald etwa 5.500 Pflanzenarten, und noch immer entdecken Biolog:innen neue – darunter manchmal auch welche, die eigentlich bereits als ausgestorben galten, zum Beispiel einige Flechtenarten. Zu den wichtigsten Pflanzen im Białowieża-Wald, die nachgewiesen wurden, zählen beispielsweise 200 verschiedene Moose, 85 Arten von Gräsern und 24 verschiedene Orchideen.

Expert:innen konnten zudem etwa 3.500 verschiedene Pilzarten identifizieren. Besonders spektakulär: die großen, zwergenhutförmigen Baumpilze, die teils viele Jahre alt und hart wie Holz sind. Welche Tiere Leben In Polen Das Kerngebiet des Urwalds darf nur mit Guide betreten werden.

Welche Tiere leben an der polnischen Ostsee?

Kururlaub Wellness Pensionen Urlaub & Familie Zur warmen Jahreszeit zieht es regelmäßig Scharen von Urlaubern und Einheimischen an die polnische Ostseeküste. Die Strände gehören aber nicht nur dem Menschen allein. Von Świnoujście (Swinemünde) im Westen bis hin nach Krynica Morska (Kahlberg) auf der Frischen Nehrung im Osten treffen Touristen regelmäßig auf Kegelrobben, Seehunde und Ringelrobben.

  1. In den vergangenen Jahren zog es während der Sommersaison immer mehr dieser unter strengem Artenschutz stehenden Meeressäuger an die Küsten unseres östlichen Nachbarlandes.
  2. Ob in Kołobrzeg (Kolberg), Mielno (Groß Möllen) oder Rewal (Rewahl), wo sie auftreten, dort sorgen sie immer für großes Interesse bei den Badegästen.

Im Wasser begeistern die munteren Raubtiere durch ihre akrobatischen Schwimmkünste, und wenn sie ihre nassen Pelze am Strand trocknen lassen, sehen sie für viele Menschen einfach nur wie große Kuscheltiere aus. Die direkte Begegnung mit den Muskelpaketen kann aber durchaus gefährlich werden, handelt es sich doch um wilde Tiere, die sich bei einer missverstandenen Geste schnell bedroht fühlen. Kegelrobben – Foto: © marcohoffmann – Fotolia.com Sommergäste sollten das immer im Hinterkopf behalten. Zumal ein Fehlverhalten nicht nur schmerzvoll sein kann, sondern auch einen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz und die Artenschutzverordnung der Republik Polen darstellt.

Im äußersten Falle können hier Geld- und sogar Haftstrafen verhängt werden. Damit sich das Zusammenleben zwischen Mensch und Meeresbewohner respektvoll und ungefährlich gestaltet, haben die Meeresforschungsstation der Universität Gdańsk (Danzig) und die Behörden Sicherheitshinweise für den Umgang mit Robben, Seehunden und Schweinswalen herausgegeben.

Dabei geht es vor allem darum, unter Badegästen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Ostseestrände Teil des natürlichen Lebensraumes dieser gefährdeten Meeressäuger sind. Besucher sollten sich den Tieren nicht zu sehr nähern, da diese sich dadurch angegriffen fühlen können und mit Verteidigungsverhalten antworten, insbesondere wenn Jungtiere in der Nähe sind.

  1. Darunter fällt übrigens auch das Filmen mit Kameras und Fotoapparaten.
  2. Robben müssen von Zeit zu Zeit an Land gehen, um sich zu erholen oder ihr Fell zu trocknen.
  3. Man sollte Robben also in keinem Falle den Weg an Land verwehren,
  4. Egal ob man sie nun niedlich findet, oder sich von ihnen bedroht fühlt.
  5. Das Berühren und Fangen der Meeresräuber ist streng untersagt,

Mit ihrem Gebiss sind die zur Familie der Hundeartigen gehörenden Tiere in der Lage dem Menschen schwere Verletzungen zuzufügen. Wer die munteren Tiere dennoch einmal aus nächster Nähe betrachten möchte, kann dies im Fokarium der Meeresforschungsstation tun.

Das Robbengehege befindet sich in Hel (Hela), dem Hauptort der gleichnamigen Halbinsel, rund 100 km östlich von Łeba (Leba). Die Anlage ist ganzjährig geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Złoty (1,20 Euro), für einen zusätzlichen Złoty kann man zudem eine Ausstellung rund um Meeressäuger anschauen. Im rund 12 km südöstlich von Łeba gelegenen Sea Park in Sarbsk befindet sich zudem Polens einziges privat-kommerzielles Fokarium.

Im 19. Jahrhundert bevölkerten noch über 300.000 Tiere aus der Gattung der Robbenartigen die Ostsee. Der Mensch sah in ihnen einen Nahrungskonkurrenten und Pelzlieferanten, auf den er verstärkt Jagd machte. Dies führte dazu, dass die in der Ostsee vertretenen Arten in den 1970er Jahren nahezu vom Aussterben bedroht waren.

Aufgrund strenger Schutz- und Aufzuchtprogramme stieg die Population seitdem wieder leicht an. Schätzungen zufolge leben in der Ostsee derzeit rund 24.000 Kegelrobben, 8.000 Ringelrobben und etwa 700 Seehunde. Seit Jahren werden immer mehr Robbentiere an der polnischen Ostseeküste gesichtet, die meisten im Bereich der Flussmündung der Wisła (Weichsel).

Für Ihren Urlaub stehen Ihnen entlang der gesamten polnischen Ostseeküste Hotels und Pensionen zur Verfügung. Auf unseren Internetseiten können Sie sich die Bewertungen anderer Reisender ansehen und sich ein genaues Bild der möglichen Urlaubsunterkunft machen. Wir sind vor Ort ★ Wir beraten Sie ★ Sie erreichen uns persönlich ★ Wir sprechen deutsch und polnisch

Wo gibt es Bären in Polen?

Angriff mit Baseballschlägern – Jadwiga Klata, Jósefine Bendiuk und Jakob „Kuba” Rok sitzen vor dem Trailer des Camps, essen frisch gekochte Pilzsuppe und erzählen. Ihre Methoden haben sich die Aktivist:innen auch aus Deutschland abgeschaut, bei der Besetzung des Hambacher Forstes zum Beispiel. Jakob Rok („Kuba”), Jadwiga Klata und Jósefine Bendiuk von den „Wild Carpathians” vor ihrem Camp. Trotzdem, glauben Kuba, Klata und die anderen, ist ihre Anwesenheit zwingend: Das Waldgebiet, für das sie kämpfen, sollte bereits vor 40 Jahren zu einem Nationalpark erklärt werden, aber es passierte nichts.

  • Stattdessen begann die Abholzung.
  • Sie würde nun durch den Protest weitestgehend unterbunden.
  • Der 35-jährige Kuba arbeitet an der Universität in Warschau, er ist Dozent in Betriebswirtschaftslehre.
  • Er sagt, in Polen gebe es nicht nur die „Wilden Karpaten”, sondern überhaupt eine Bewegung „gegen die Abholzung und die Ignoranz der Regierung”.

Am 8. August 2020 wurde das erste Camp im Wald geräumt, etwa fünf Kilometer entfernt, „Nora 219a”, benannt nach seinem Sektor. Die Räumung kam ohne Ankündigung mit der offiziellen Begründung: Verdacht auf Drogenbesitz. Kuba sagt, in ihrem Camp seien Drogen verboten – natürlich auch Alkohol.

  • Davon würden sie ohnehin nichts halten.
  • Die Polizei schaut noch immer ab und zu vorbei, erzählt Kuba, aber bisher sei es friedlich.
  • Er habe den Eindruck, dass die Bewegung mehr akzeptiert und auch von den Leuten in den Dörfern anerkannt wird.
  • Die Aktivist:innen wollen so lange bleiben, bis hier ein Nationalpark entstanden ist.
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Dann verabschiedet sich Kuba zum Waldspaziergang, nachsehen, ob nicht irgendwo doch Bäume fehlen. Versucht, die Wälder zu schützen: Kuba Rok aus Warschau. Fortwirtschaftsleiter Osiecki hält nicht viel von der Besetzung und sagt, die Aktivist:innen würden nicht verstehen wollen, dass jeder alte Baum mal ein junger Baum war – man müsse nachpflanzen.

  1. Immerhin werden die Bäume im Sektor 73 mit hoher Wahrscheinlichkeit bleiben.
  2. Als bekannt wurde, dass die Bärenhöhlen im Wald noch bewohnt sind, ging die Stiftung Naturerbe gerichtlich gegen den drohenden Holzeinschlag vor und hat im September einen Erfolg vor dem Bezirksgericht in Krosno errungen: Sektor 73 darf nicht abgeholzt werden.

Der Lebensraum der Bären soll erhalten bleiben. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, könnte aber zu einem Präzedenzfall werden, von dem Greenpeace Polska viel erwartet. „Ein historischer Schritt”, sagt Józefiak. Und gerade noch rechtzeitig für den Schutz der Braunbären. Trügerischer Eindruck: unberührte Natur in den Karpaten. Doch der Schutz der Bäume und der Bären im Sektor 73 ist nur ein kleiner Erfolg in einem großen Kampf. Sektor 73 hat noch immer nicht den Schutzstatus eines Nationalparks, in denen Abholzung und die Jagd illegal sind.

  1. Geht es nach Greenpeace, soll aber nicht nur Sektor 73 zum Nationalpark werden, sondern am besten die ganzen 29.000 Hektar des Bieszczadzki-Gebirges.
  2. Trotz der frischen Bärenspuren begegnen Nowak und Józefiak während der dreitägigen Tour durch die Wälder der Karpaten keinem Bären.
  3. Es ist ihr Glück.
  4. Eine Woche später wird ein polnischer Förster in einem Tannenwald am Rande des Gebirges von einer Bärenmutter mit einem Jungen angegriffen – und mit einer 20 Zentimeter langen Wunde ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Waldbesetzer von der Initiative „Wilde Karpaten” schrieben dazu, sie hätten schon vor Monaten davor gewarnt, in das Refugium der Braunbären einzudringen. „Lasst uns nicht das Leben von Menschen und Bären bedrohen”, appellierten sie auf Twitter, „Lasst uns ihre Heimat in Frieden lassen.” Die Reise wurde von Greenpeace Polska organisiert.

Wo gibt es Wölfe in Polen?

Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. Welche Tiere Leben In Polen Grafik:IFAW Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Wolfsrudel im westlichen Polen und nahe der Grenze zu Deutschland weiter angestiegen. Das belegen die Ergebnisse des vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der Naturschutzstiftung EuroNatur finanzierten Wolfsmonitorings,das die polnische Naturschutzorganisation Association for Nature Wolf (AfN Wolf) durchführt und zu dem nun ein aktueller Bericht vorliegt.

  • Die Wissenschaftler schätzten aufgrund ihrer Forschungen den Wolfsbestand zum Ende des Monitoring-Jahres 2015/16 westlich der Weichsel auf insgesamt 43 sich reproduzierende Rudel und zehn Wolfspaare oder Gruppen, deren Reproduktionsstatus unbekannt ist.
  • Insgesamt konnte bei 81 Prozent der beobachteten Wolfsrudel Nachwuchs bestätigt werden.

Zusammen mit den mindestens zwölf Rudeln auf deutscher Seite bilden die neun Rudel im Wald von Niederschlesien (östlich von Bad Muskau) und Lubsko (30 km östlich der Stadt Forst/ Lausitz) inzwischen den größten zusammenhängenden Wolfsbestand im zentraleuropäischen Flachland.

Andere größere Wolfsbestände in Westpolen finden sich mit 8-9 Rudeln in den Wäldern von Notec (bei Pila) und Drawa (bei Drawno), mit 4-5 Rudeln im Walcz Wald (bei Walcz) und mit weiteren 5 Rudeln im Tuchola Wald (etwa 80 Kilometer östlich von Stettin). „Die Ergebnisse des Wolf-Monitorings in Westpolen bleiben erfreulich”, so Robert Kless vom IFAW-Deutschland.

„Sie zeigen, dass die Schutzmaßnahmen in Polen greifen. Positive Bestandsentwicklungen dort wirken sich auch immer günstig auf die Wölfe in Deutschland aus, da sie mit den westpolnischen Wölfen eine Population bilden.” Trotz der wachsenden Zahl von Wölfen in Westpolen gab es dort keine Steigerung bei Wolfsübergriffen auf Schafe oder Damwild.

  1. Auf der anderen Seite registrieren wir aber leider zunehmend getötete Wölfe”, so Kless weiter.
  2. Abschüsse, Schlingenfallen und Verkehrsunfälle kosten immer wieder Wölfe das Leben.” Zwischen November 2015 und April 2016 wurden 15 Wölfe in Westpolen überfahren.
  3. Wildtierkorridore müssen bei der Planung von Straßenbauvorhaben dringend berücksichtigt und die negativen Auswirkungen für Wölfe unter anderem durch Querungshilfen minimiert werden”, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur.

Quelle: IFAW-Deutschland : Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V.

Was ist das polnische nationaltier?

Welche Tiere Leben In Polen Jäger zahlen umgerechnet 12.000 Euro für den Abschuss eines wild lebenden Wisent. © Getty Images/iStockphoto/Nellmac/iStockphoto Das schwierige Verhältnis der konservativen Regierung zum Naturschutz zeigt sich in den Nationalparks.01/22/2018, 02:00 PM Der Wisent, ein bis zu 900 Kilo schweres wildes Rind, gilt als heimliches polnisches Nationaltier, das in den Wäldern an der Ostgrenze des Landes äst.

  • Nun dürfen 40 der eigentlich streng geschützten Tiere geschossen werden.
  • Bis zu 50.000 Zloty (12.000 Euro) müssen für den Abschuss eines stattlichen Tieres an die polnischen Behörden gezahlt werden.
  • Darum reißen sich auch ausländische Jäger.
  • Dies ist ein kommerzielles Jagen.
  • Das Umfeld von Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen wird dies nicht erlauben”, sagte der habilitierte Forstwissenschaftler Rafal Kowalczyk diese Woche gegenüber der Gazeta Wyborza.

In der Borecka-Wildnis in den Masuren sowie in der Knyszczynska-Wildnis nahe der weißrussischen Grenze dürfen jeweils 20 Tiere geschossen werden. Nach Angaben des polnische Umweltministeriums, das die Erlaubnis bereits im September bekannt gegeben hatte, würden nur kranke Tiere geschossen.

  1. David Kazmierzak, Vorsitzender des Vereins “Wildes Polen “, mag dies nicht glauben.
  2. Denn im vergangenen Jahr wurden unter dem gleichen Vorwand einige der Verwandten des amerikanischen Bisons geschossen, deren Fleisch dann in polnischen Restaurants landete.
  3. Auch ist noch nicht klar, wie viele der Tiere bereits geschossen wurden.

“Wir haben Daten vom Umweltschutzministerium beantragt, jedoch noch keine Fakten erhalten”, so der Naturschützer gegenüber dem KURIER. Die Geheimniskrämerei erklärt sich durch die Emotionen, die mit dem Tier verbunden sind. So nutzten polnische Medien den Abschuss eines Wisents im deutschen Brandenburg, das von Polen über die Oder geschwommen war, um eine antideutsche Kampagne loszutreten.

Wie heißen Deutsche in Polen?

Der Begriff „deutsch” in anderen Sprachen: Warum die Welt nicht weiß, was das bedeuten soll Frankreich (frz. France) heißt auf Englisch France, auf Schwedisch Frankrike, auf Italienisch Francia, auf Russisch Frantsiya. Der Originalbegriff ist in allen Fremdsprachen problemlos wiederzuerkennen.

England (engl. England) heißt auf niederländisch Engeland, auf Französisch Angleterre, auf italienisch Inghilterra und auf polnisch Anglia. Auch hier: Der Name bleibt im Kern derselbe. Die Türkei (türk. Türkiye) heißt auf Portugiesisch Turquia, auf Dänisch Tyrkiet und auf Tschechisch Turecko. Auch hier: Der Ursprungsbegriff wird in leicht abgewandelter Form in die andere Sprache übernommen.

Deutsch ist deutsch – aber nur in Nordeuropa Ist doch normal, denken Sie? Wir übernehmen die ursprüngliche Länderbezeichnung, weil wir ja schließlich nicht einfach eine neue erfinden können? Dann gehen Sie mal nach Deutschland. Deutschland heißt auf Niederländisch Duitsland, auf Dänisch, Schwedisch und Norwegisch Tyskland.

Die sprachlich verwandten nordeuropäischen Länder scheinen die Regel zu bestätigen: der Eigenname wird in abgewandelter Form übernommen. Warum Germany nicht Dutchland heißt Aber auch Englisch ist sprachverwandt mit Deutsch. Deutschland heißt aber Germany auf Englisch – und nicht etwa, wie man annehmen könnte, Dutchland.

Denn dutch ist bei den Engländern seit dem 17. Jahrhundert allein für die Holländer reserviert. Zur Bezeichnung der östlichen Nachbarn der Küsten-„Deutschen” mussten sie auf das lateinische Germania zurückgreifen. Diesen Begriff haben die Römer seit etwa 200 v.

  • Chr. als Sammelbezeichnung für die rechtsrheinischen Stämme verwendet; seine Herkunft ist ungeklärt.
  • Viele spätere Völker Europas haben das Wort übernommen : Russen, Bulgaren, Griechen, Italiener.
  • Willkommen in Volksland Wobei die Italiener mit Germania das Land bezeichnen, nicht aber die Leute.
  • Die heißen nämlich tedeschi (Singular tedesco).

Diese Bezeichnung geht auf das althochdeutsche Wort diutisc zurück, das „zum Volke gehörig” bedeutet (von althochdeutsch diot für Volk). Die früheste belegte Form dieses Wortes (thiota) findet sich in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila aus dem 4.

Jahrhundert. Es wurde noch mit einem anlautenden th- geschrieben (wie engl. thing) und zeigt, dass sie tatsächlich gelispelt haben, die frühen Deutschen. Die Hauptstadt von Volksland heißt Sumpfstadt Deutschland heißt demnach wörtlich übersetzt Volksland. Wer sich einen Spaß machen will und die etymologischen Ursprungsnamen verschiedener europäischer Länder, Städte und Flüsse kennenlernen will, werfe einen Blick in den Atlas der wahren Namen.

Hier kann man von der Fröhlichen Meeresbucht (Lissabon) über Weiden (Madrid) in die Hauptstadt von Volksland reisen, die auf den ungesund klingenden Namen Sumpfstadt (Berlin) hört. Fehlt nur noch Auenland und Mittelerde – und man könnte meinen, man sei in „Der Herr der Ringe”.

  1. Alle Männer: Nachbarn der Freien Aber zurück zu den Italienern: Bei ihnen sind die Deutschen also Volksländer aus Germanien.
  2. Volks- und Landesbezeichnung fallen kurioserweise auseinander.
  3. Was man vom Französischen nicht behaupten kann: Allemagne heißt das Land, Allemands die Bewohner.
  4. Herkunftsbezeichnung Nr.3.

In der Spätantike war das westgermanische Volk der Alemannen der unmittelbare östliche Nachbar der romanisch sprechenden Gallier. Der Name selbst taucht im 3. Jahrhundert auf und bedeutet wahrscheinlich Alle (wehrfähigen) Männer. Die späteren Franzosen (übersetzt übrigens Die Freien, Mutigen) übertrugen den Namen dann auf alle germanischsprachigen Nachbarvölker.

Bei den Slawen sind die Deutschen die Stummen War’s das? Nein, das war’s noch nicht. Wenn wir von Deutschland aus nach Osten reisen, kommen wir nach Polen. Dort heißt das Land – wie die Leute – plötzlich Niemcy. Der Deutsche heißt auf Russisch Némez, auf Tschechisch Němec und auf Ungarisch Német. Eindeutig dieselbe Wurzel in ganz Mittel-, Ost- und Südosteuropa: Willkommen, Herkunftsbezeichnung Nr.4.

Man glaubt, dass die Bezeichnung von einem urslawischen Wort abstammt, das „Fremder” bedeutet und seinerseits auf ein Adjektiv für „stumm” zurückgeht. Das Wort bezeichnete also ursprünglich Fremdsprachige, die sich mit den Slawen nicht verständigen konnten, und wurde später auf die Deutschen eingeengt.

  1. Französische Exportoffensive Damit entwickelte sich der Begriff genau in die entgegengesetzte Richtung wie Allemagne: Während die Slawen eine Allgemeinbezeichnung eingegrenzt haben, haben die Franzosen eine Sonderbezeichnung ausgeweitet.
  2. Mit weltweitem Erfolg: Der französische Wortstamm wurde ins Spanische und Portugiesische übernommen – und von dort nach Südamerika und in den Nahen Osten exportiert.
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Deutschland heißt auf Arabisch Almāniyā, auf Türkisch Almanya und auf Persisch Ālmān. Von Sachsen und Pickelhauben Jetzt sind wir aber endlich durch mit den vielen Bezeichnungen für „deutsch”, oder? Fast. Auf Finnisch und Estnisch heißt der Deutsche Saksa.

  1. Unverkennbar hat hier ein anderer deutscher Volksstamm Pate gestanden – einer, der näher dran war an Nordosteuropa.
  2. Der Name „Sachsen” geht auf das Sax zurück, ein einschneidiges Kurzschwert.
  3. Aum zu glauben, aber in Helsinki sind wir Schwertträger.
  4. Bezeichnung Nr.5.
  5. Wir halten fest: Die Welt ist sich nicht einig, wer die Deutschen eigentlich sind.

Sie sind Volksländer, Germanen, Alle Männer, Schwertträger, Stumme. Und Pickelhauben. Wie bitte – Pickelhauben? Eine an die Stirn gehaltene Faust, die mit einem Finger nach oben zeigt, bedeutet in der Gebärdensprache Deutschland oder Deutscher. Bezeichnung Nr.6.

Was gibt es für Schlangen in Polen?

Verbreitung – Verbreitungsgebiet der Kreuzotter in Europa Die Kreuzotter besitzt von allen Vipern das größte und zugleich das nördlichste Verbreitungsgebiet, zudem ist sie die einzige Schlangenart, die auch nördlich des nördlichen Polarkreises angetroffen werden kann. Das Gebiet reicht von Mittel- und Nordeuropa einschließlich Großbritannien und Skandinavien über das Alpen ­gebiet und den nördlichen Balkan, Polen, Ungarn, Tschechien sowie das gesamte nördliche Russland bis nach Sachalin im Osten Asiens.

  • Weiterhin ist die Schlange auch in Nordkorea und im Norden der Mongolei sowie Chinas zu finden.
  • In Deutschland kommt sie schwerpunktmäßig im Norddeutschen Tiefland (besonders in Heide ­gebieten), in den östlichen Mittelgebirgen sowie in Teilen Süddeutschlands (z.B.
  • Schwarzwald, Schwäbische Alb, Bayerischer Wald, Alpen mit Vorland ) vor; dazwischen tun sich größere Areallücken auf, insbesondere in den klimatisch wärmeren Flusstälern.

Auffallend ist das Fehlen in den klimatisch geeigneten westlichen Mittelgebirgen ( Sauerland, Bergisches Land, Siegerland, Westerwald, Vogelsberg, Taunus, Hunsrück, Nordpfälzer Bergland, Pfälzer Wald und Odenwald ), Weil die Art auch in den übrigen Gebieten in ihrem Bestand stark bedroht ist, steht sie in ganz Deutschland unter Naturschutz,

Größere Populationen finden sich insbesondere auf Hiddensee und Rügen, In Österreich ist die Kreuzotter in allen Bundesländern, außer Wien und Burgenland, verbreitet. In den Alpen besiedelt sie hier Gebiete bis zu einer Höhe von etwa 2500 Metern. Die Kreuzotter fehlt im pannonischen Tiefland und in Südost österreich,

Es existieren größere lokale Vorkommen im Mühl- und Waldviertel, In der Schweiz tritt die Art vor allem im Alpen ­gebiet auf, insbesondere im Osten. In den Westalpen ist sie deutlich seltener als die Aspisviper – denn größtenteils schließen sich die Lebensräume von Aspisviper und Kreuzotter gegenseitig aus.

Wo wohnen viele Deutsche in Polen?

Verbreitung und Analyse – Die meisten Deutschen leben in Oberschlesien und Masuren, Außerhalb dieser Regionen überschreitet der Anteil der deutschen Minderheit an der Gesamtbevölkerung in keiner Gemeinde die 1-Prozent-Marke. Mit etwa 115.000 deutschen Einwohnern macht Oberschlesien den größten Teil der gut 150.000 Deutschen in Polen aus.

Während in Oberschlesien der Anteil der Deutschen in einigen Gemeinden bei über einem Fünftel liegt, gibt es in Masuren nur wenige Gemeinden, die mehr als 1 % deutsche Einwohner haben. Der höchste Anteil liegt dort in einer Gemeinde bei 7 %. Deutsche leben heute vor allem in Gebieten, die früher Teil des Deutschen Reiches gewesen sind: Nach Oberschlesien und Masuren sind dies Pommern, Niederschlesien und Ostbrandenburg,

In den ehemals preußischen Gebieten, die bereits nach dem Ersten Weltkrieg zu Polen kamen, leben noch einige Deutsche, davon die meisten (3421) in der Woiwodschaft Großpolen, Während es bis 1945 in diesen Gebieten eine starke deutsche Minderheit gab, ist ihr heutiger Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht mehr bedeutend.

Für was ist Polen weltweit bekannt?

Länderinfo: Polen

Polen

Größe 312 685 km², damit ist das Land auf Platz 68 von 197 Ländern
Einwohner 38,562 Mio, 123 E/ km²
Hauptstadt Warschau. Weitere große Städte: Lodz, Krakau, Breslau, Posen, Danzig
Sprache Polnisch
Längster Fluss Weichsel, 1 086 km. Weitere wichtige Flüsse: San, Oder, WartheHöchster Berg
Höchster Berg Rysy, 2 499 m
Währung/ Kfz-Kennzeichen Zloty/ PL

Polen grenzt im Norden an die Ostsee, im Westen an Deutschland, im Süden an die Tschechische Republik und die Slowakei; im Osten an die Ukraine und Weißrussland. Im Nordosten stößt es an Litauen und an Kaliningrad. Polen besteht aus einer riesigen Tiefebene.

Die Karpaten und die Hohe Tatra im Süden bilden als einziges Gebirge eine natürliche Grenze. Polen ist bekannt für seine schönen Landschaften. An der Ostseeküste befinden sich lange Sandstrände, das flache bis hügelige Landesinnere ist reich an Seen. Ganz im Süden liegt das Gebirge Hohe Tatra, mit viel Schnee im Winter und Hängen zum Ski laufen.

Polen ist ein Industrieland und reich an Bodenschätzen, z.B. Kohle und Kupfer. Außerdem gibt es Textilindustrie, Eisen-, Stahlwerke und Schiffswerften. Große Teile des Landes, das einst dicht bewaldet war, werden heute landwirtschaftlich genutzt. Knapp ein Drittel der polnischen Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft.

  • Dennoch sind aber noch große Waldflächen erhalten geblieben, und Polen besitzt den letzten Urwald Europas.
  • Im Bialowieza-Nationalpark an der weißrussischen Grenze leben noch heute Bisons, die früher auf dem gesamten europäischen Kontinent verbreitet waren.
  • Auschwitz ist ein Ort zwischen Kattowitz und Krakau.

Die heutige Gedenkstätte war das Stammlager der Nazis, das im Mai 1940 in ehemaligen Militärbaracken eingerichtet worden war. In diesem Konzentrationslager wurden schätzungsweise 1,5 Millionen Juden ermordet. Der Name Polen stammt vom Wort pole ab, was so viel wie Feld, Fläche, Ebene bedeutet.

  • Von Berlin zur Hauptstadt Warschau sind es – in Luftlinie – 530 km.
  • Das Klima in Polen ist ähnlich wie in Deutschland.
  • Je weiter östlich man kommt, desto kontinentaler wird das Wetter.
  • Die Sommer sind sehr warm, die Winter sehr kalt mit vielen Frösten.
  • Die Niederschläge sind über das ganze Jahr verteilt.

Der Namenstag, der Gedenktag des Namenspatrons, ist in Polen mindestens genau so wichtig, wie der Geburtstag und wird entsprechend gefeiert. Die Polen lieben das Familienleben sehr. Oft leben Paare mit ihren Kindern und den eigenen Eltern zusammen. Da meistens beide Eltern berufstätig sind, machen sich die Kinder ihr Frühstück oft selbst und gehen alleine zur Schule.

Ältere Kinder helfen auch im Haushalt und passen häufig auf die jüngeren Geschwister auf. Sind die Kinder erwachsen, kümmern sich oft um ihre alt gewordenen Eltern. Für Kinder beginnt der Schulalltag wenn sie 7 Jahre alt sind. Bis zum 15. Lebensjahr dauert die Schulpflicht an. Für fast 5 % der Kinder aber – vor allem, wenn sie auf dem Land wohnen – ist die Entfernung bis zur Schule zu groß und die Fahrt ist zu teuer, sie gehen dann nicht zur Schule.

Viele Polen lieben Fußball, aber auch andere Sportarten, wie Leichtathletik, Radfahren, Tischtennis, Skifahren, Basketball, Volleyball. Ein berühmter Pole war Nikolaus Kopernikus (1473-1543). Er entwickelte eine revolutionäre Theorie für das Zusammenspiel der Planeten in unserem Sonnensystem und leitete die neuzeitliche Astronomie ein.

Für was ist das Land Polen bekannt?

Wofür ist Polen weltweit bekannt? Es geht nicht um den Vodka! Welche Tiere Leben In Polen Polnisches Parlament in Warschau. Foto: dts nachrichtenagentur Das letztens veröffentlichte Promo-Material der American Airlines stellt Orte vor, die vom Fluganbieter angeflogen werden. Zu ihnen zählt die Stadt Krakau (Kraków), der laut den Autoren des Werbespots bestens geeignet ist, um Wodka zu trinken.

Sind in der polnischen Ostsee Haie?

Aktivitäten und Ausflugsziele an der Polnischen Ostsee Hier sind die Highlights bei einem Urlaub in Polen an der Ostsee. Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, bietet zum Beispiel das Meeresaquarium von Gdynia Zuflucht. Dort könnt ihr sogar Haie und Piranhas bestaunen.

Welche Haie gibt es in der polnischen Ostsee?

Dornhai, Heringshai, Riesenhai – welche Haie leben in der Ostsee? Auch in der Ostsee schwimmen Haie. Blauhaie, Dornhaie und Heringshaie sind nur drei Vertreter ihrer Art. Viele Haie haben sich dauerhaft in der Ostsee angesiedelt, einige kommen nur selten zu Besuch oder schwimmen aus Versehen in das Baltische Meer.

Wie viele Luchse gibt es in Polen?

Ein Paradies für Luchse? – Dank GPS-Tracking weiß Kowalczyk, dass Wölfe und Luchse bis zu 350 Quadratkilometer große Jagdreviere brauchen, die sich auf beiden Seiten der Grenze erstrecken. Um die Wanderrouten dieser Raubtiere aufzuzeichnen, bekommen sie Halsbänder mit einem GPS-Sender verpasst, die sich nach etwa eineinhalb bis zwei Jahren von allein vom Tierkörper lösen.

Deshalb weiß Kowalczyk: Die Zerstückelung ihres Lebensraums durch den Grenzzaun gefährdet ihre Überlebens- und Fortpflanzungschancen erheblich. “Künstliche Barrieren sind eine der größten Bedrohungen für die Natur, da sie die Tierbestände fragmentieren. In extremen Fällen können sie isoliert werden, wie im Fall der Luchse.

Der neue Zaun wird ihre räumliche und soziale Organisation, die Migration und den Genaustausch gefährden. In kleinen isolierten Beständen wirken sich zufällige Faktoren, selbst der Tod eines einzelnen Individuums, langfristig auf ihre Überlebens- und Fortpflanzungschancen aus”, warnt Prof.

Wie viele Wölfe gibt es in Polen?

Polen – Mit Wölfen gegen die afrikanische Schweinepest Archiv Etwa 2.000 Wölfe gibt es in Polen. Nicht jedem gefällt das. Aber der Nutzen durch die Tiere überwiegt. Derzeit sind sie eine Hilfe gegen die afrikanische Schweinepest – indem sie Jagd auf Wildschweine machen. Von Florian Kellermann | 14.09.2018 Welche Tiere Leben In Polen Ein Wolf hat in diesem Sommer in Polen zum ersten Mal seit fast 100 Jahren Menschen angegriffen. Kein typisches Verhalten für die menschenscheuen Tiere. (dpa / picture-alliance / Bernd Thissen) Der Chefredakteur einer polnischen Jägerzeitung veröffentlichte auf Facebook eine Horrorgeschichte: Wölfe hätten in Westpommern zwei Jungen angefallen, nur deren Knochen seien übrig geblieben.

Eine erfundene Geschichte, stellt sich heraus. Die Begründung: Er habe die Menschen warnen wollen, so der Mann, der die Forderung der Jägerlobby unterstützt, Wölfe wieder zu bejagen. Auch der Abgeordnete der Bauernpartei PSL, Mieczyslaw Kasprzak, erklärte im Parlament: “Ich habe ein ernsthaftes Problem mit Wölfen.

In manchen Gegenden wollen die Kinder schon nicht mehr in die Schule gehen. Die Wölfe kommen immer näher an die Bauernhöfe heran, sie spazieren über die Straßen – und bald kann es zum Drama kommen.” Tatsächlich hat ein Wolf in diesem Sommer zum ersten Mal seit fast 100 Jahren in Polen Menschen angegriffen.

  1. Zwei Kinder wurden gebissen.
  2. Die Biologin Sabina Nowak, Vorsitzende des Naturschutzvereins mit dem Namen “Wolf”, erklärte: “Er hatte abgewetzte Krallen – so sehr, dass er wohl viele Wochen oder Monate auf Beton gelaufen sein muss.
  3. Möglicherweise wurde er gefangen gehalten.
  4. Außerdem richten manche Anwohner hier Plätze ein, wo wilde Tiere gefüttert werden – damit Touristen sie dann fotografieren können.” Ihre Vermutung: Dieser Wolf sei erzwungenermaßen an die Nähe von Menschen gewöhnt worden.

Er habe die Nahrungsbeschaffung mit der Nähe von Menschen assoziiert. Normalerweise meiden Wölfe den Menschen Im Normalfall würden Wölfe Menschen meiden, Bewohner in bewaldeten Gegenden sollten Ruhe bewahren, appellieren die Tierschützer. Die meisten Polen verstünden das, meint Robert Myslajek, der an der Universität Warschau über die Verbreitung der Tiere forscht: “Die Wölfe wurden in Polen nie völlig ausgerottet.

Es gab ununterbrochen eine Koexistenz zwischen Wolf und Mensch. Allerdings durfte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg jeder Wölfe jagen. Deshalb überlebten sie nur im Osten, in den Karpaten und den Steppen. Seit 1998 sind die Wölfe eine geschützte Art. Seitdem kehren sie auch in ihre angestammten Reviere in Westpolen zurück.” Von dort stammen auch die allermeisten Wölfe in Deutschland.

In Polen gibt es heute wieder rund 2.000 Wölfe. Noch etwa zehn Jahre werde es dauern, bis sie ihren größtmöglichen Bestand erreicht haben, meint der Forscher. Dann sei die Population auch in den Wäldern Westpolens gesättigt. Myslajek sieht sogar eine ganz besondere Beziehungen zwischen den Polen und dem Wolf: “Der Wolf, das Symbol für die sogenannten verfemten Soldaten, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Partisanen gegen die kommunistischen Machthaber kämpften.

  1. Und in Ostpolen gibt es eine Kapelle, wo eine Wolfsfigur als Heiligtum verehrt wurde.” Für die Landwirte bringen die Wölfe Vor- und Nachteile, rechnet Myslajek vor: Die Regierung müsse die Bauern entschädigen, wenn Wölfe deren Tiere rissen.
  2. Allerdings ernährten sich die Wölfe unter anderem von Bibern, die in der Landwirtschaft wesentlich größere Schäden verursachen.

Und mit ihrer Jagd auf Wildschweine trügen die Wölfe dazu bei, dass sich die afrikanische Schweinepest langsamer verbreite. In Polen stünden also nicht nur – in Anführungszeichen – “linke Naturschützer” auf der Seite der Wölfe, so das Fazit des Wolfsforschers.

Wo gibt es die meisten Bären in Europa?

Etwa 17.000 Braunbären leben noch in Europa – Insgesamt gibt es noch schätzungsweise 200.000 Braunbären weltweit, Die größte Population in Russland. In Europa gibt es derzeit rund 17.000 Braunbären, die meisten davon leben in den Karpaten. Weitere kleine Bestände gibt es noch in den Alpen und dem Dinarischen Gebirge, Schweden und Norwegen, Italien, Spanien, Bulgarien und Griechenland.

In Deutschland gab es wohl zuletzt Braunbären zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Neben dem Verlust des Lebensraumes führte auch vor allem auch die gezielte Jagd zur Ausrottung von Meister Petz. Daher war es eine Sensation, als im Jahr 2006 plötzlich ein bis dahin noch namenloser Braunbär die deutsch-österreichische Grenze überquerte.

Es war der Sohn zweier italienischer Braunbären, der auf der Suche nach einem neuen Revier auf einmal in Deutschland angelangt war. Er erhielt den Namen Bruno, später wurde er überall als der „Problembär” bekannt, weil er sich immer wieder menschlichen Siedlungen näherte und zahlreiche Nutztiere verspeiste.

Wo gibt es schwarze Wölfe?

Evolution: Schwarzer Wolfspelz durch Haushund

News05.02.2009Lesedauer ca.1 Minute

Welche Tiere Leben In Polen © Daniel Stahler/NPS (Ausschnitt) Schwarze Wölfe haben ihre Fellfarbe offensichtlich erst in jüngerer Zeit durch Paarung mit Hunden erhalten. Das zeigten Gregory Barsh von der Stanford University und seine Kollegen mit einem DNA-Vergleich zwischen Wölfen und verschiedenen Hunderassen.

Demnach trat die Mutation zuerst bei Hunden auf und ging vor etwa 10 000 bis 15 000 Jahren ins Wolfsgenom über – zu dieser Zeit wanderten die ersten Amerikaner über die Beringstrasse aus Asien nach Alaska und Kanada ein und brachten wohl die ersten Hunde mit. Die dominant vererbte Mutation beruht auf einem Verlust von drei Basenpaaren und betrifft das Protein Beta-Defensin, das am Melanin-Stoffwechsel beteiligt ist, welcher die Fellfärbung steuert.

© Daniel Stahler/NPS (Ausschnitt) Wolfsgeschwister | Diese Wolfsnachkommen haben eine weiße Mutter und einen schwarzen Vater. Da die schwarze Farbe sich in der Wolfspopulation ausgebreitet hat, scheinen die Tiere Vorteile davon zu haben. Dies wäre der erste Beleg für eine vom Menschen ausgewählte Eigenschaft, die zurück in die Wildnis übertragen wurde und dort sogar positiv selektiert würde, so die Forscher.

Die Verteilung der Fellfarbe in den nordamerikanischen Wolfspopulationen ist allerdings unterschiedlich: In den borealen Wäldern Kanadas findet man etwa 62 Prozent schwarze Wölfe. In der Tundra dagegen, wo die Wölfe im Freiland umherziehende Karibuherden jagen, ist die Mehrheit nach wie vor grau bis weiß.

Über den faktischen Nutzen der Färbung allerdings sind die Forscher sich bisher nicht einig. Die dunkle Farbe könnte zum Beispiel vorteilhaft beim Beutefang in Wäldern sein, was aber bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Die unterschiedliche Verteilung in Wäldern und der im Winter schneebedeckten Tundra spräche dafür.

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Quellen Links im Netz Lexika

: Evolution: Schwarzer Wolfspelz durch Haushund

Was ist das polnische nationaltier?

Welche Tiere Leben In Polen Jäger zahlen umgerechnet 12.000 Euro für den Abschuss eines wild lebenden Wisent. © Getty Images/iStockphoto/Nellmac/iStockphoto Das schwierige Verhältnis der konservativen Regierung zum Naturschutz zeigt sich in den Nationalparks.01/22/2018, 02:00 PM Der Wisent, ein bis zu 900 Kilo schweres wildes Rind, gilt als heimliches polnisches Nationaltier, das in den Wäldern an der Ostgrenze des Landes äst.

  1. Nun dürfen 40 der eigentlich streng geschützten Tiere geschossen werden.
  2. Bis zu 50.000 Zloty (12.000 Euro) müssen für den Abschuss eines stattlichen Tieres an die polnischen Behörden gezahlt werden.
  3. Darum reißen sich auch ausländische Jäger.
  4. Dies ist ein kommerzielles Jagen.
  5. Das Umfeld von Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen wird dies nicht erlauben”, sagte der habilitierte Forstwissenschaftler Rafal Kowalczyk diese Woche gegenüber der Gazeta Wyborza.

In der Borecka-Wildnis in den Masuren sowie in der Knyszczynska-Wildnis nahe der weißrussischen Grenze dürfen jeweils 20 Tiere geschossen werden. Nach Angaben des polnische Umweltministeriums, das die Erlaubnis bereits im September bekannt gegeben hatte, würden nur kranke Tiere geschossen.

  1. David Kazmierzak, Vorsitzender des Vereins “Wildes Polen “, mag dies nicht glauben.
  2. Denn im vergangenen Jahr wurden unter dem gleichen Vorwand einige der Verwandten des amerikanischen Bisons geschossen, deren Fleisch dann in polnischen Restaurants landete.
  3. Auch ist noch nicht klar, wie viele der Tiere bereits geschossen wurden.

“Wir haben Daten vom Umweltschutzministerium beantragt, jedoch noch keine Fakten erhalten”, so der Naturschützer gegenüber dem KURIER. Die Geheimniskrämerei erklärt sich durch die Emotionen, die mit dem Tier verbunden sind. So nutzten polnische Medien den Abschuss eines Wisents im deutschen Brandenburg, das von Polen über die Oder geschwommen war, um eine antideutsche Kampagne loszutreten.

Wo Leben die meisten Deutsche in Polen?

Verbreitung und Analyse – Die meisten Deutschen leben in Oberschlesien und Masuren, Außerhalb dieser Regionen überschreitet der Anteil der deutschen Minderheit an der Gesamtbevölkerung in keiner Gemeinde die 1-Prozent-Marke. Mit etwa 115.000 deutschen Einwohnern macht Oberschlesien den größten Teil der gut 150.000 Deutschen in Polen aus.

Während in Oberschlesien der Anteil der Deutschen in einigen Gemeinden bei über einem Fünftel liegt, gibt es in Masuren nur wenige Gemeinden, die mehr als 1 % deutsche Einwohner haben. Der höchste Anteil liegt dort in einer Gemeinde bei 7 %. Deutsche leben heute vor allem in Gebieten, die früher Teil des Deutschen Reiches gewesen sind: Nach Oberschlesien und Masuren sind dies Pommern, Niederschlesien und Ostbrandenburg,

In den ehemals preußischen Gebieten, die bereits nach dem Ersten Weltkrieg zu Polen kamen, leben noch einige Deutsche, davon die meisten (3421) in der Woiwodschaft Großpolen, Während es bis 1945 in diesen Gebieten eine starke deutsche Minderheit gab, ist ihr heutiger Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht mehr bedeutend.

Welche Ausländer Leben in Polen?

Deutsche Staatsangehörige stellen im Jahr 2021 in Polen mit 18.418 Bürger:innen die größte ausländische Bevölkerungsgruppe dar. An zweiter Stelle rangiert die Gruppe der Ausländer :innen mit italienischer Staatsangehörigkeit.