Welches Tier Frisst Radieschen?

Welches Tier Frisst Radieschen
Kleinen runde Fraßlöcher an Radieschen, Rucola oder Kohl sind meist ein Anzeichen für die Anwesenheit von Erdflöhen. Erdflöhe sind, anders als ihr Name vermuten lässt, keine Flöhe, sondern kleine schwarze Käfer, die wegspringen, wenn man ihnen nahe kommt.

Wer knabbert an Radieschen?

Angenagte Radieschen Vielleicht kennen Sie das: vor allem im Gewächshaus findet man die rote Außenhaut der Radieschen angenagt bis vollständig abgeknabbert. Man sieht jedoch weder Schleimspuren – was auf Schnecken schließen ließe – noch beschädigte Blätter. Der Verursacher ist die Kellerassel ( Porcellio scaber ), die zu den Landasseln gehört. Man findet sie oft im Garten unter Steinen, wo sie sich gerne in Gruppen aufhält, aber auch unter Laub, in Kellern, Komposthaufen und Gewächshäusern. Ihr fein gezackter, halbringförmig gegliederter Rückenpanzer in schiefergrau bis gelbgrau lässt sie wie Ungetüme aus der Urzeit aussehen.

  1. Eigentlich ernähren sich Asseln von abgestorbener organischer Substanz.
  2. Im Gewächshaus, wo es diese aber im zeitigen Frühjahr nicht gibt, weichen sie sehr gerne auf frische Radieschen oder auch andere Pflanzen aus, was sehr ärgerlich ist.
  3. Doch gibt es dafür eine recht einfache Lösung.
  4. Da sie mit dem bloßen Auge gut zu erkennen sind, kann man sie recht leicht einsammeln und im Garten wieder frei lassen, wo sie nicht schaden.

Dazu kann man sie kurz antippen. Dann rollen sie sich sofort zu einer kleinen Kugel zusammen, die man einfach aufnehmen kann. Man sollte jedoch nach einigen Minuten nochmals nachschauen, um alle Exemplare zu erwischen. Viele kugeln sich bei der kleinsten Bewegung zusammen, so dass man sie leicht übersieht.

Welche Tiere fressen Blätter von Radieschen?

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Ein Projekt von und Redaktion Software, Design & Realisation mit Unterstützung von Tipps, Trends und Infos fr ein genussvolles Leben Anzeige: Das hilft gegen Erdflöhe im Gemüsebeet So mancher Hobbygärtner wundert sich im Frühjahr, warum seine Radieschen- oder Rucolablätter aussehen wie von einem Schrotgewehr durchlöchert. Bei genauerem Hinsehen sind Erdflöhe als Täter meist schnell ausgemacht. Sie sind maximal 4 mm groß, meist schwarz glänzend oder gelb gestreift und springen auffällig gut, wenn man sie berührt. Bei diesen Gemüseschädlingen handelt es sich aber nicht, wie der Name vermuten lässt, um Flöhe, sondern um winzig kleine Käfer mit sprungstarken Hinterbeinen. Sobald im Frühling die ersten Sonnenstrahlen den Gartenboden erwärmen, werden diese kleinen Schädlinge aktiv – vor allem, wenn der Boden trocken ist. Die Käfer fressen kleine Löcher in die Blätter zahlreicher Kohlgemüse wie Radieschen, Rettich, Rucola oder Kopfkohl. Befallen werden aber auch botanisch verwandte Zierpflanzen und Wildkräuter. Den größten Schaden verursachen Erdflöhe an Keimlingen und Jungpflanzen, bei denen der Fraß zu Wachstumsstockungen führen kann. Wenn die Radieschenblätter aussehen wie von einem Schrotgewehr durchschossen, waren höchstwahrscheinlich Erdflöhe am Werk. Loch für Loch fressen sich die kleinen Käfer durch die Blätter sämtlicher Gemüsearten der Kohlfamilie und richten damit vor allem bei Jungpflanzen teils erheblichen Schaden an. Sobald im Frühling die ersten Sonnenstrahlen den Gartenboden erwärmen, werden die Erdflöhe aktiv. Als Erdflöhe bezeichnet man eine Gruppe verschiedener Blattkäferarten. Die Käfer sind schwarzglänzend oder gelb gestreift und mit einer maximalen Länge von 4 mm sehr klein. Der für Käfer ungewöhnliche Name “Erdfloh” ist auf das enorme Sprungvermögen dieser winzigen Insekten zurückzuführen: Durch die starken Hinterbeine, können die Tiere – ähnlich wie Flöhe – sehr weit springen. Schäden überwiegend an Keimlingen und Jungpflanzen Unter den Erdflohkäfern sind die “Kohlspezialisten” am weitesten verbreitet. Sie findet man überwiegend an Kohlgemüse wie Radieschen, Rettich oder Rauke sowie an allen Kopfkohlarten. Befallen werden aber auch botanisch verwandte Zierpflanzen (z.B. Steinkraut, Goldlack) und Wildkräuter (z.B. Hirtentäschel, Hederich). Erdflöhe fressen kleine Löcher in die Blätter oder vernichten ganze Keimlinge bereits im Boden. Bei starkem Befall wirken die Blätter wie mit dem Schrotgewehr durchschossen. Den größten Schaden verursachen die Erdflöhe an Keimlingen und Jungpflanzen, wo der Fraß zu Wachstumsstockungen führen kann. Starke Qualitätseinbußen erleiden auch Kohlgemüse, von denen die jungen Blätter als Salat genutzt werden wie zum Beispiel Rauke oder verschiedene Asiasalate. Ältere Pflanzen werden nicht so stark geschädigt, da die Tiere meist nur die bodennahen Blätter befallen. Die Larven einiger Erdflohkäferarten verursachen auch Fraßschäden an der Rettichrübe. Erdflöhe sind zudem auch Überträger verschiedener pflanzenschädigender Viren. Regulierungsmöglichkeiten Leider gibt es nicht viele Möglichkeiten, die Erdflöhe bei akutem Befall zu vertreiben. Derzeit stehen für den Hausgartenbereich keine zugelassenen Pflanzenschutzmittel zur Verfügung. Da Erdflöhe trockenen Boden bevorzugen, ist es wichtig, den Boden stets feucht zu halten, zum Beispiel durch das Überbrausen der Pflanzen in regelmäßigen Abständen mit reichlich Wasser. Bevorzugt befallen werden vor allem junge Pflanzen mit zarten Blättern. Aus diesem Grund ist es wichtig, mit allen verfügbaren Mitteln für eine zügige Entwicklung der Jungpflanzen zu sorgen. Im Gemüsebeet können die Erdflöhe durch frühzeitiges Abdecken mit Kulturschutznetzen oder Vliesen von den Kulturpflanzen abgehalten werden. Die Netze oder Vliese müssen bereits im Frühjahr direkt nach der Aussaat aufgebracht werden. Sobald es im Sommer unter den Netzen zu warm wird, müssen diese jedoch – zumindest tagsüber – abgenommen werden, damit die Pflanzen darunter keinen Hitzeschaden erleiden. Wie bei anderen Schädlingen und Pflanzenkrankheiten, gilt auch beim Erdfloh die strikte Einhaltung einer vielfältigen Fruchtfolge als wirksame Methode, um den Befall zu reduzieren. Kulturen der Familie der Kreuzblütler (Kohl, Senf, Radieschen, Rettich, Rucola und andere) dürfen nicht ein Jahr nach dem anderen auf dem gleichen Beet angebaut werden. Es sind Anbaupausen von mindestens 4-5 Jahren einzuhalten. Auch der Anbau in Mischkultur mit Buschbohnen, Salat oder Spinat soll Abhilfe schaffen. Jörg Planer, aid Stand: 04.05.2011

Wer frisst Radieschengrün?

Re:Wer frisst meine Radieschen? Hallo, wenn die Raupen ganz grün waren, könnten es die Raupen des Kohlweißlings gewesem sein.

Warum reißen Radieschen auf?

Radieschen, Radies (Raphanus sativus) Welches Tier Frisst Radieschen Radieschen gehören wie ihre engen Verwandten, die Rettiche, zur Familie der Kreuzblütler, sind also weitläufig auch mit den Kohlgewächsen verwandt. Verzehrt wird nicht die Wurzel, sondern eine oberirdische Sprossknolle. Radieschen aus heimischem Anbau gibt es vom späten Frühjahr bis in den Herbst.

  1. Anbau von Radieschen im Garten Radieschen bevorzugen einen mittleren Boden (stark lehmiger Sand, sandig bis schluffiger Lehm), sonnige Lage und vertragen keine frische, organische Düngung.
  2. Sie eignen sich wegen ihrer kurzen Kulturdauer von sechs bis acht Wochen besonders gut als Vor-, Zwischen- oder Nachfrucht, wo auch immer Platz im Beet ist.

Man sollte aber darauf achten, sie nicht in Folge mit sich selbst, mit Rettich oder mit Kohl anzubauen, damit sich keine typischen Krankheiten oder Schädlinge im Boden festsetzen. Radieschen sät man im Frühjahr, sobald der Boden sich bearbeiten lässt.

Die Samen werden nicht tiefer als einen Zentimeter und mit einem Abstand von ca.4-5cm in und 15cm zwischen der Reihe gelegt. Radieschen mögen es gleichmäßig feucht, damit sie nicht pelzig werden oder schießen. Bei wechselnder Feuchtigkeit können die Knollen auch leicht platzen oder sie werden unangenehm scharf.

Das ganze Frühjahr und den Sommer über können Radieschen gesät werden, wenn man an die Jahreszeit angepasste Sorten verwendet. Im Hochsommer ist es ihnen an einem sonnigen Platz allerdings oft zu heiß und sie gedeihen besser im lichten Schatten. Letzter Aussaattermin ist im gemäßigten Klima der September.

Die Pflanzen sind nicht frosthart. Radieschen eignen sich sehr gut als Markiersaat für langsam keimende Gemüsesorten wie Möhre oder Pastinaken. Wenn Radieschen zum Blühen kommen, ist die Knolle nicht mehr genießbar. Wohl aber kann man abwarten, bis sich nach der Blüte die Samenschoten bilden, die als pikante Salatdreingabe essbar sind.

Sorten Es gibt Radieschen in verschiedenen Formen und Farben. Für den Anbau im Garten oder Treibhaus ist die Unterscheidung nach Frühjahrs- oder Sommersorten bedeutsam.Wir im Saisongarten bauen jährlich an, damit man die Vielfalt der Sorten bestaunen kann.

  1. Schädlinge und Krankheiten Als Mitglied der Kreuzblütlerfamilie leiden Radieschen unter denselben Schädlingen und Krankheiten wie Rettiche und auch Kohl.
  2. Zu den wichtigsten Schädlingen gehören: Erdflöhe, Kleine Kohlfliege, Kohlweißling und Rettichschwärze,
  3. Ernte und Lagerung Mit der Ernte sollte man beginnen, sobald die ersten Radieschen in der Reihe kirschgroß sind, denn sie wachsen sehr schnell, so dass man sonst kaum nachkommt.

Radieschen eignen sich nur für den Frischverzehr, Im Kühlschrank halten sie einige Tage frisch, wenn man sie in ein feuchtes Tuch wickelt. Das Laub sollte man zum Lagern abdrehen, da es sonst Wasser aus den Früchten zieht. Schrumpelig gewordene Radieschen kann man für einen halben Tag in eine Schüssel mit Wasser legen, sie werden dann wieder knackig.

Radieschen und die Gesundheit Wie auch Rettich enthalten Radieschen größere Mengen Senfölglykoside, die für den scharfen Geschmack sorgen. Sie wirken antibakteriell und beugen auch Pilzerkrankungen vor. Der Verzehr von Radieschen regt den Leberstoffwechsel und die Gallenproduktion an und hilft auf diese Weise, fette schwere Kost besser zu verdauen.

Radieschen enthalten neben einer ausgewogenen Menge an Mineralstoffen und Vitaminen vor allem Vitamin C in nennenswertem Maße – und ganz besonders in den jungen Blättern. Bedeutungsvoll ist das bei einer Ernährung mit Gemüse aus regionalen Anbau im späten Frühjahr, denn dann stehen noch wenig andere frische Gemüsesorten zur Verfügung.04.08.2014 von : Radieschen, Radies (Raphanus sativus)

Was knabbert da an meinem Gemüse?

Wer knabbert da an meinem GemÃŒse? WIRF LÄSTIGE ERNTEABSTAUBER IM BLATTUMDREHEN AUS DEINEM GEMÜSEBEETDu chillst in der Hängematte in deinem Garten und bist mächtig stolz auf dein üppig sprießendes GEMÜSE IN TOPF UND BEET: der riesige Zucchino, der dir bald über den Kopf wächst, die leuchtend violette Aubergine, die zwischen all dem Grün hervorluchst oder die perfekt geformten Brokkoli-Röschen – ein einziger Gemüse-Traum! Doch dann das: Dein mit Liebe gezogener Salat hat plötzlich mehr Löcher als Blätter und auf deinen sommersonnigsten Tomaten haben sich weiße, wuselige Tierchen eingenistet? BLATTLÄUSE, MILBEN, WÜHLMÄUSE ODER SCHLEIMIGE NACKTSCHNECKEN fressen dir vor der Nase das Gemüse weg? Dann haben wir hier den perfekten ERSTE-HILFE-RATGEBER GEGEN SCHÄDLINGE IN DEINEM GARTEN FÜR DICH.VON MUTIGEN KAMPFLÄUSEN, GRUNZENDEN SCHNECKEN UND SKRUPELLOSEN ERBSENWICKLERN ODER: DON’T PANIC IM GEMÜSEGARTENDu hast sie also bemerkt, die kleinen fiesen Vielfraße, die sich gierig über dein Gemüse hermachen? Zunächst einmal: nicht in Panik verfallen.

Und dann mit der Ruhe: Wie kannst du erkennen, wer es sich auf deinem Gemüse gemütlich gemacht hat? Schnapp dir eine Lupe und BEGIB DICH AUF SPURENSUCHE. Mithilfe eines genauen Täterprofils, allen möglichen nützlichen Tipps und Tricks, die dir Fiona Kiss und Andreas Steinert in ihrem Buch liefern, findest du schnell und einfach heraus, wer die Vitamin-Schmarotzer sind.

In 40 AUSFÜHRLICHEN PORTRÄTS erfährst du nicht nur die besten RAUSWURF-METHODEN, sondern auch jede Menge INTERESSANTES, SKURRILES UND (SOGAR) WUNDERBARES über die kleinen Tierchen, die sich über deine saftig-süßen Karotten hermachen, und lernst sie so von einer ganz neuen Seite kennen.

  1. Und wenn du sie dann immer noch loswerden willst, dann ist es an der Zeit, DIE RICHTIGEN MASSNAHMEN GEGEN DIE SCHÄDLINGE zu ergreifen: Mix dir ein natürliches und zu 100 % BIOLOGISCHES PFLANZENSCHUTZMITTEL – das deinen Gemüsepflanzen guttut und die dreisten Eindringlinge vertreibt.
  2. Denn: Wir wollen die Ernte ja retten, nicht vernichten.
See also:  Warum Besitzen Menschen Und Tiere Ein Skelett?

LASS UNS FEIERN: NÜTZLINGSPARTY IM GEMÜSEBEETWenn die Schurken fürs Erste verbannt sind, legen wir richtig los: und schmeißen eine fette Gartenparty. Und dafür solltest du ein paar SCHICKE NÜTZLINGE EINLADEN. Die auch gerne längerfristig bei dir einziehen dürfen.

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  2. Blattlaus, Schnecke und Co.
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Was sollte man nicht neben Radieschen Pflanzen?

Gute Nachbarn – Schlechte Nachbarn

Pflanze Gute Nachbarn Schlechte Nachbarn
Radieschen /Rettich Bohnen, Erbsen, Kohl, Kopfsalat, Möhren Gurken
Sellerie Spinat, Buschbohnen, Gurken, Kohl, Lauch, Tomaten, Kohlrabi Kartoffeln, Kopfsalat, Mais
Tomaten Buschbohne, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi Erbse, Fenchel, Kartoffeln

Werden Radieschen von Schnecken gefressen?

Unbeliebtes Gemüse: Auswahl ist begrenzt – Bei Gemüse sind die Möglichkeiten deutlich begrenzter, die Schnecken fressen fast alles, ganz besonders gern grünen Salat. Verschmäht werden meistens beispielsweise Radieschen, Rettich, Spinat, Rote Bete, Tomaten, Sellerie, Schnittlauch, Zwiebeln, Petersilie und Endivien. Dieses Thema im Programm:

Können Hühner Radieschen essen?

Snacks aus der Natur Alleinfuttermischungen enthalten alles, was Hühner brauchen. Zusatzfutter ist nicht nötig. Viele Halter möchten ihren Lieblingen aber «Leckerlis» geben und übertreiben es mit der zusätzlichen Gabe von Körnern – und die Tiere verfetten.

  1. Dabei bietet die Natur Alternativen.
  2. Wir erleben derzeit eine Obst- und Beerenernte, wie sie nicht alle Jahre vorkommt.
  3. Die Bäume sind landauf, landab voller Äpfel, Birnen und verschiedenem Steinobst.
  4. Dieser Umstand und nicht zuletzt die Trockenheit haben nun dazu geführt, dass viele Früchte zu Boden fallen.

Wertvolles Fallobst, mit dem Hühnerzüchter und -halter Abwechslung in den Speiseplan ihrer Tiere bringen und für zusätzliche Vitamine sorgen können. Zudem bieten die Früchte den Hühnern auch eine willkommene Beschäftigung. Die meisten Früchte, deren sich die Bäume nun entledigen, sind verwurmt.

  1. Die Hühner stört das aber nicht – im Gegenteil! Sie sind Allesfresser.
  2. Was nicht heisst, dass man ihnen angefaulte oder gar verschimmelte Früchte geben darf.
  3. Letztere können zu Vergiftungen, ja sogar zum Tod führen.
  4. Oft werden einzelne Bäume von den Landwirten nicht weiter abgeerntet, weil es sich nicht mehr lohnt.

Spricht man mit ihnen, darf man das Obst meistens selber ernten. Während sauberes Fallobst sofort verfüttert werden sollte, können Äpfel und Birnen auch gepflückt und für den Winter eingelagert werden. Dann kann man sie auf einem oder zwei Nägeln, die in der Wand oder einem Brett stecken, aufspiessen.

  • So ist auch in der kalten Jahreszeit für Abwechslung, Genuss und zusätzliche Beschäftigung gesorgt.
  • Hühner lieben Johannisbeeren, ob rot oder schwarz, Stachel- und Brombeeren, aber auch Himbeeren und Heidelbeeren.
  • Wer solche Beeren kauft oder bei sich im Garten erntet, kann das, was er nicht selbst isst respektive in der Küche verarbeitet, seinem Federvieh überlassen.

Es wird sich genussvoll darauf stürzen. Dasselbe gilt für Trauben. Beeren am Wegrand Solche und andere «Leckerlis» findet auch, wer auf seinen Spaziergängen die Augen offen hält. Deshalb immer ein Gefäss oder eine Tasche mit dabei haben. Denn entlang von Hecken und Waldrändern begegnet man immer wieder der Kornelkirsche (Tierlibaum), aus deren reifen Früchten man Konfitüre herstellen kann.

  1. Die Sträucher tragen derzeit so üppig, dass da sicher auch einiges für die Hühner übrig bleibt.
  2. Dasselbe gilt für den Holunder.
  3. Wenn man dessen Beeren in den Entsafter gibt, um daraus Gelee herzustellen, kann man die Resten nachher den Hühnern geben.
  4. Wobei sie natürlich lieber die nicht entsafteten Beeren hätten.

Dafür sorgen die Hühner selber. Allerdings ist der Hühnerhof dann bald von leeren Rispen übersät, die man dann einsammeln und kompostieren oder entsorgen muss. Die Hühner lassen diese nämlich achtlos liegen. Auch die Beeren von Hartriegel (Pflanzengattung, zu der die Kornelkirsche gehört), von der Eberesche, der Hagebutte, des Weissdorns und weiterer Pflanzen kann man jetzt sammeln.

Schlaraffenland Gemüsegarten Wer das Glück hat, einen eigenen Gemüsegarten zu besitzen, kann nun auch für die Hühner vieles ernten. Der Salat schiesst auf, Gurken und Zucchetti hat man im Überfluss, Fenchel wird zu hoch und zäh und Kürbisse wachsen überreichlicher, als dass man alles selber verwerten könnte.

Auch die sauberen Blätter von Kohl, Kohlrabi und Radieschen werden von unseren Tieren gerne gefressen und sind sehr gesund. Sollten Läuse daran kleben, stört das die Hühner nicht – wie schon bei den Würmern ist auch hier das Gegenteil der Fall. Melonen lieben die Tiere genauso.

  1. Zumindest kann man ihnen die Kerne überlassen, die sie gierig aufpicken werden.
  2. Viele Küchenkräuter leisten in der Hühnerfütterung ebenfalls wertvolle Dienste.
  3. Schnittlauch und Peterli kann man frisch geben oder für den Winter trocknen.
  4. Dasselbe gilt für Oregano.
  5. Letzterer wirkt wie ein natürliches Antibiotikum und stärkt das Immunsystem, Majoran ist entzündungshemmend und entgiftet.

Basilikum wirkt antibakteriell. Hat man genügend Platz, kann man für den Winter noch Randen und Karotten anbauen. Geraffelt und mit einem Schuss Öl angereichert, können die Tiere das darin enthaltene Karotin aufnehmen. Für Hühner, die gelbe Läufe haben (müssen), ist dies sehr empfehlenswert, kann doch die Farbe der Beine und des Schnabels dadurch verstärkt werden.

Zu denken, man könne sich nun viel Futter sparen, wäre jedoch falsch. Zu einseitig würde der Speiseplan und könnte dazu führen, dass Mangelerscheinungen auftreten. Auch Durchfall könnte eine Folge sein, was unbedingt zu vermeiden ist. Ob Obst, Beeren oder Gemüse – alles sollte mit Mass verabreicht werden.

Es handelt sich lediglich um Zusatzfutter, das den Tieren Abwechslung, Beschäftigung und eine Erweiterung des Speiseplanes bieten soll, sprich: das «Grundfutter» lediglich ergänzen und die Tiere mit zusätzlichen Vitaminen versorgen. Die Zeit muss man sich nehmen Wer über genügend Platz in seinem Tiefkühler verfügt, kann jetzt nicht nur Obst und Gemüse im Keller einlagern, sondern auch fast alle Beeren für den Winter einfrieren und seine Tiere damit in der kargen Jahreszeit verwöhnen.

Wie erwähnt, können zudem verschiedene Kräuter getrocknet und dadurch haltbar gemacht werden. Dazu eignen sich auch sehr gut Brennnesseln, die man jetzt zu kleinen Sträussen gebunden aufhängen und an der Luft trocknen lassen kann. Im Winter versorgen sie unser Geflügel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Sie können auch jetzt schon verfüttert werden. Einen oder zwei Tage abgewelkt, werden sie von den Tieren sehr gerne angenommen. Die Natur bietet also nicht nur uns einen reich gedeckten Tisch. Leider fehlt vielen Züchtern und Haltern jedoch die Zeit zum Sammeln und Trocknen oder der Platz im Keller oder der Tiefkühltruhe.

«Zeit hat man nicht – Zeit nimmt man sich», pflegt man zu sagen. Nehmen wir uns die Zeit und unternehmen wir den nächsten Spaziergang entlang einer Hecke. Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere neue Website übertragen. Es kann daher sein, dass Darstellungsfehler auftreten. Diese können Sie uns mit folgendem Formular melden.

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Wer frisst Radieschenblätter ab?

Beitrag vom: 09.06.2015 Guten Tag, an meinen Radieschen habe ich vermehrt Fraß-Spuren. Diese sind ca.1 mm tief und nur äußerlich. Wer isst da mit? (Erdflöhe, Schnecken?) Sieht optisch nicht schön aus. Hochachtungsvoll Gemüsefreund Name: Neudorff Beitrag vom: 10.06.2015 Hallo Gemüsefreund, wenn die Fraßspuren an Ihren Radieschenknollen nur oberflächlich sind, kommen vor allem Schnecken in Frage. Kohlfliegenlarven fressen sich dagegen in die Knollen hinein. Erdflöhe würden als Blattkäfer auch die bodennahen Blätter durchlöchern.

  1. Schnecken, vor allem die unterirdisch sehr aktiven Gartenwegschnecken, fressen jedoch gern an Radieschen und sind für viele Schäden verantwortlich.
  2. Um die Schnecken herauszulocken, sollten Sie in den Abendstunden Ferramol Schneckenkorn * * streuen und dann die Beete wässern.
  3. Bekämpfen Sie die Schnecken so in Zukunft auch schon, bevor Sie einen neuen Satz Radieschen säen.

Mit freundlichem Gruß W. NEUDORFF GmbH KG i.A. Kristin Germeyer *Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. War dieser Beitrag hilfreich? 2 0 Name: Gemüsefreund Beitrag vom: 13.06.2015 Danke für die Info. War dieser Beitrag hilfreich? 4 0

Können Pferde Radieschen fressen?

Achtung, Kolikgefahr – Wirklich gefährlich für das Pferd sind hingegen Kohlsorten. „Auf keinen Fall sollte irgendeine Art von Kohl gefüttert werden”, warnt Dr. Irgang. „Das bläht den Bauch des Tieres auf und kann zu schlimmen Koliken führen.” Auch Radieschen und Ingwer sollten nicht im Futtertrog landen, sie sind zu scharf für das Pferd und zudem schwer verdaulich, sagt die Tierärztin.

  • Und auch Kartoffeln sind kein geeignetes Pferdefutter, erklärt Dr.
  • Irgang: „Früher wurden sogar gekochte oder silierte Kartoffeln an Arbeitspferde verfüttert.
  • Davon würde ich auch abraten.” Der Grund: Kartoffeln enthalten einfach zu viel Energie für das Pferd von heute.
  • Anderes Gemüse, wie zum Beispiel rote Beete und Karotten können dagegen bedenkenlos gefüttert werden.

„Allgemein sollte das aber immer in Maßen und nach Gewöhnung passieren,” so die Tierärztin. Das gilt auch für zucker- und rohfaserreiche Steck- und Zuckerrüben. Kleine Mengen sind erlaubt und bieten eine Abwechslung im Futteralltag des Pferdes.

See also:  Welche Tiere Fressen Fliegenpilze?

Können Hasen das Grün von Radieschen essen?

Welches Gemüse fressen Kaninchen? – Vor allem in Wintermonaten ist Gemüse für Kaninchen eine wertvolle Alternative zu frischen Wiesenkräutern- und Pflanzen, Achten Sie drauf, dass Sie möglichst blattreich füttern. Denn das Knabbern an Blättern fördert den Zahnabrieb und die Zahngesundheit von Kaninchen,

  • Chicoree
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Feldsalat
  • Gartenbambus (kein Glücksbambus!)
  • Karotte + Karottengrün
  • Kopfsalat
  • Pastinake
  • Sellerie mit Blättern (Stangen- und Knollensellerie)
  • Steckrübe
  • Topinambur

Es gibt noch weitere Gemüsesorten, die für die Kaninchenernährung geeignet sind, allerdings mit ein paar Bedingungen. Diese sind:

  • Blattspinat (in kleinen Mengen und mit anderem Gemüse)
  • Gurke (langsam anfüttern, da sonst evtl. zu weicher Kot)
  • Kürbis (nur in kleinen Mengen füttern)
  • Radieschen (sind scharf und deshalb nur ab und an in kleinen Mengen füttern; Blätter sind aber gut verträglich)
  • Kohlsorten (z.B. Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Wirsing, Rucola) haben eine blähende Wirkung und sollten daher sehr langsam angefüttert werden. Beginnen Sie mit leichter verträglichen Kohlsorten (Kohlrabi mit Blätter, Brokkoli). Bekommen Ihre Kaninchen Trockenfutter, so ist Kohl nicht geeignet!

Beachten Sie: Zwiebelgewächse und Avocado sollten Sie unbedingt meiden, Sie können Ihre Kaninchen damit im schlimmsten Fall vergiften. Scharfes Gemüse und Knollen wie Ingwer, Chili und Knoblauch sollten Sie ebenfalls meiden. Vor allem im Winter ist Gemüse eine gute Alternative zu frischen Wiesenkräutern. © Pixel-Shot – shutterstock.com

Können Hühner Radieschengrün fressen?

Radieschen für Hühner? Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Guten Morgen 🙂 ich würde gern ein paar meiner eigenen Gartenradieschen mit meinen Hühner teilen. Leider konnte ich im Netz nichts finden ob etwas dagegen spricht. Verfüttern würde ich neben dem Grün auch gern die Knollen selbst.

Gerade die eigenen sind ja etwas schärfer – macht das jemand und weiß ob das vertragen wird? Liebe Grüße Reeni wolfswinkel7 14.05.2022, 09:49 Ein paar meiner Radieschen hat angefangen zu schießen, die hab ich gestern den Hühnern gegeben, das Grün ist komplett gefressen und ein paar Knollen fehlen auch, also haben sie die auch gefressen, sind heute alle fit! Hab mir da auch ehrlich gesagt keine Gedanken drüber gemacht! Meine Bande liebt das Grün, auch die Radieschen selbst werden gerne genommen! Und wird problemlos vertragen :jaaaa: Radieschen und Rettich inklusive Grün, wird schon seit Jahren gerne gefressen, Reeni :jaaaa: Liebe Grüße Beate Super dann kanns ja losgehen – danke Euch :danke Die sind ganz wild drauf und es passiert nichts.

Guten Appetit Euch allen. MfG Rocco PS.: Rambo beim Radieschenkraut fressen. https://youtube.com/shorts/_4fbHiXV5SU?feature=share Orpington/Maran 14.05.2022, 12:39 Meine fressen nur das Grün Quarkkuchen 14.05.2022, 18:47 Rambo beim Radieschenkraut fressen.

  • Fährt Rambo eigentlich öfter Auto? Sieht ja ganz entspannt aus in der Umgebung.
  • Ich verfüttere auch immer mal Radieschen (Knollen und geschnittenes Grün), auch sonstigen Rettich.
  • Zu viel kann, wie alle wässerigen Gemüse, zu weichem Kot / Durchfall führen – wo “zu viel” genau beginnt, kann ich leider nicht sagen.

So, ich hab´s ausprobiert und es kam gut an. Sowohl das Grün als auch die Knolle wurden neugierig untersucht und dann verputzt. Zuviel wird´s nicht werden, die Radieschen sind ja in erster Linie für uns 😉 Fährt Rambo eigentlich öfter Auto? Sieht ja ganz entspannt aus in der Umgebung.

Ich verfüttere auch immer mal Radieschen (Knollen und geschnittenes Grün), auch sonstigen Rettich. Zu viel kann, wie alle wässerigen Gemüse, zu weichem Kot / Durchfall führen – wo “zu viel” genau beginnt, kann ich leider nicht sagen. Rambo war ein ganz besonderer Hahn. Er hat sich mehr an mir orientiert und wollte nicht über längere Zeit bei den anderen Hühnern bleiben.

Das zeigte eindeutig sein Verhalten. Er wurde aggressiv. Wenn ich dann mit ins Auto nahm, war er plötzlich wieder zahm, lieb und ließ sich gerne kraulen. Ja, Rambo war sehr oft im Auto dabei. Mit dem konnte man auch einkaufen gehen. So war der bei Edeka und Lidl dabei.

  1. Selbst bei meiner Physiotherapie, die eine Stunde dauert saß er brav in seinem Korb und sprang nicht raus.
  2. Der durfte auch als Einziger frei in der Wohnung laufen.
  3. Er wusste was er durfte und was nicht.
  4. Seine Häufchen ließen sich immer einfach einsammeln, die waren fest.
  5. Futter und Wasser fand er in einem Meerschweinkäfig, der immer offen stand.

Der Wohnungsaufenthalt klappte auch nur, weil Rambo kaum krähte. Von ihm hörte man nur was, wenn irgendwas ungewöhnlich oder gefährlich war. Auch im Garten passte er super auf seine Henne auf, war aber ständig bei mir. Den konnte ich auch überall frei laufen lassen.

Er riss nicht aus. Diesen Hahn charakterlich zu beschreiben ist schwer. Der war mehr Hund mit Federn. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Wir waren aber auch völlig vertraut mit einander. Leider verstarb Rambo dieses Jahr kurz nach Ostern, meine TÄ wusste auch nicht, was mit ihm los war und konnte nicht helfen.

Über diesen Hahn könnte ich ein Buch schreiben. MfG Rocco Schnappi66 15.05.2022, 12:37 Meine mögen und vertragen auch Radieschen, Rettich und das Grünzeug davon und sind ganz scharf darauf. Mit Rambo tut mir sehr leid Rocco. Gerade so ein vertrautes Tier fehlt einem dann an allen Ecken und Enden und der Verlust schmerzt sehr.

  • Troest Quarkkuchen 15.05.2022, 13:45 Hund mit Federn Da bekomm ich feuchte Augen beim Lesen – wobei ich ja sagen muß, ein Huhn riecht besser als ein Hund, vor allem bei Regenwetter.
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: Radieschen für Hühner?

Welche Würmer fressen Radieschen?

Neudorff: Der kompetente Ratgeber für naturgemäßes Gärtnern. Name: Edeltraud Siedschlag Beitrag vom: 26.09.2017 Meine Radieschen haben alle einen Nematoden- oder Madenbefall (viele kleine weisse Würmer) das ist ganz eklig, ich frage Sie als Spezialisten, liegt es am Boden oder ist das eine Krankheit ? Für eine Antwort wäre ich dankbar! Beitrag vom: 02.10.2017 Hallo Frau Siedschlag, Nematoden sind mikroskopisch kleine Fadenwürmer.

  1. Vermutlich sind Ihre Radieschen mit den Maden von Gemüsefliegen befallen.
  2. Zur Vorbeugung gegen diese Schädlinge legen Sie am besten ab Kulturbeginn ein über die Pflanzen und verschließen es am Rand sorgfältig.
  3. Durch das können Sie einen Befall fast vollständig verhindern.
  4. Bei Neuaussaaten wechseln Sie zusätzlich regelmäßig den Standort, um die Pflanzen vor den im Boden überwinternden Schädlingen zu schützen.

Leider steht kein naturgemäßes Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung der Schädlinge zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen i.A. Constanze Doll M. Sc. (Gartenbauwissenschaften) Abt. Beratung : Neudorff: Der kompetente Ratgeber für naturgemäßes Gärtnern.

Was tötet Erdflöhe?

Gesteinsmehl, Algenkalk oder Roggenmehl – Natürlich zu bekämpfen ist der Erdfloh mit Gesteinsmehl, Algenkalk oder Roggenmehl. Es wird einfach auf die Blätter gestreut. Bester Zeitpunkt ist am Morgen, wenn sie aus der Nachtruhe auf Futtersuche gehen. Die Parasiten werden darauf das Fressen einstellen, weil sie den „Beigeschmack” nicht mögen.

Was tun gegen Malven Erdfloh?

Erdflöhe bekämpfen – so geht’s – Neben den vorbeugenden Maßnahmen gibt es auch Möglichkeiten der direkten Bekämpfung. Besprühen Sie beispielswiese Boden und betroffene Pflanzen mit einem selbst hergestellten Spritzmittel aus Rainfarn oder Wermut (siehe Rezept).

  • Diese beiden Pflanzen wirken insektizid.
  • Mit ihren Leibspeisen Kresse oder Gelbsenf können die Erdflöhe nicht nur von anderen Kulturen abgelenkt werden, sondern man kann sie an diesen Lockpflanzen gebündelt bekämpfen.
  • Auch das Bestäuben der befallenen Blätter mit Steinmehl oder Algenkalk kann hilfreich sein.

Sie können die Erdflöhe auch abfangen, indem Sie unter den befallenen Pflanzen mit Leim bestrichen Bretter oder Klebefallen auslegen und die Pflanzen dann schütteln. Die Erdflöhe springen auf das Brett und bleiben daran kleben.

Was mögen Radieschen?

Radieschen Radieschen sind ein einfach zu ziehendes und rasch wachsendes Gemüse, bei dem auch Anfänger schnell Erfolge feiern können. Ursprünglich stammt das Radieschen aus China und Japan. Erst seit dem 16. Jahrhundert findet man sie auch in Europa. Die Knollen können von leuchtendem Pink, über rot-weiß bis gelb variieren.

  1. Wegen seiner kurzen Vegetationszeit ist das Radieschen sehr beliebt, sodass mit ihm oftmals die Gartensaison eröffnet wird.
  2. Radieschen mögen es sonnig Radieschen brauchen einen sonnigen und luftigen Standort.
  3. Achte bei der darauf, dass du etwas Humus in den Boden einbringst und achte bei der darauf, dass er gleichmäßig feucht ist.

Eine weitere ist dann meist nicht nötig. Radieschen kannst du auch auf deinem Balkon anbauen, sie gelingen in Kästen oder Kübeln. Wenn sie gekeimt sind, kannst du bereits neue Samen aussäen, damit eine konstante Ernte gesichert ist. Radieschen gelingen fast überall – auch in schmalen Balkonkästen So schnell wie Radieschen kannst du kein anderes Gemüse ernten Bei geeigneter Witterung können Radieschen vom Frühjahr bis Ende August im Freiland ausgesät werden.

  • Achte auf einen geeigneten Pflanzabstand, damit sich die Wurzeln gut entwickeln können.
  • Es empfiehlt sich, die Radieschen nach der Keimung zu vereinzeln.Der Geschmack der Radieschen ist nicht von der Farbe, sondern weitgehend vom Anbau abhängig.
  • Radieschen aus dem Freiland sind meist kleiner und schärfer, da sich durch das langsamere Wachstum mehr Senföle bilden können, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind.

Saattiefe: 0,5-1 cm Pflanzabstand: 5-7 cm Reihenabstand: 10 cm Gute Nachbarn: Tomaten, Bohnen und Salate Schlechte Nachbarn: Gurken und andere Kreuzblütler (wie z.B. Kohlrabi) Vorziehen: im Januar, aber nicht nötig, die Direktsaat im Beet ist erfolgreicher Auspflanzen ins Beet: ab März/ April (nach den letzten Frösten) Direktsaat ab: März/ April bis Anfang September Keimdauer: eine Woche Kulturdauer/Erntereif: im Sommer nach 3-4 Woche Ziehe am besten mit der Rückseite eines breiten Rechens Saatrillen und drücke deine Radieschensamen gut an.

Hilfreich kann auch ein sein. Sonst kann es sein, dass du deine Radieschen noch vereinzeln musst. Benutze anfänglich ein, um deine Saat zu schützen. Wie jedes Gemüse aus Samen, lassen sich auch Radieschen vorziehen. Da Radieschen an sich aber schnell keimen und wachsen, ist das Vorziehen und Pikieren hier eigentlich nicht notwendig.

Besser du säst für eine frühere Ernte deine Radieschen in einem Balkonkasten aus, den du bei Frostgefahr an einen geschützten Standort stellst. Wenn du es doch mal ausprobieren willst Radieschen vorzuziehen, solltest du auf eine setzen, um ein angenehmes Klima für deine Aussaat zu schaffen.

Du kannst die Samen flächig in einer Saatschale aussäen und wenn die ersten zwei Keimblätter sichtbar sind, die Pflanzen mit einem vorsichtig aus der Erde heben und einzeln in eigene Töpfe umsetzen. Oder du säst direkt einzeln in Multitopfplatten aus. Hier kannst du dir statt einer Haube mit transparenter Folie eine Abdeckung basteln.

Ins Freiland können die Jungpflanzen dann ab März/April. Wenn Frost angesagt ist, decke deine Jungpflanzen mit einem ab. Bei uns findest du von der Andenbeere bis zur Zuckererbse viele besondere Sorten, Darunter u.a. Raritäten und alte Sorten, eine große Auswahl Freiland-Tomaten, Paprika und Salate sowie etliche bienenfreundliche Blumen.

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  4. Achte auf ausreichend Wasser, für leckere Knollen Radieschen sind in der Regel recht pflegeleicht, was auch mit ihrer kurzen Kulturdauer zusammenhängt.
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Achte jedoch auf ausreichend, sonst werden die Knollen hart und holzig und sind nicht sehr schmackhaft. Dünge deine Radieschen auf keinen Fall mit frischem, da sie sehr empfindlich auf Salze reagieren. Halte den Boden durch Hacken gut durchlüftet. Achte darauf, deine Radieschen zu vereinzeln, damit sie ausreichend Platz zum Wachsen und Gedeihen haben. Inas Tipp: Radieschen sind Platzsparer Radieschen haben eine verhältnismäßig kurze Kulturdauer und nehmen nur wenig Platz ein. Daher sind sie die perfekten Lückenfüller für dein Gemüsebeet! Ina, gärtnert auf ca.600 qm Nach 3-4 Wochen schon leckere Radieschen genießen Im Sommer kannst du deine Radieschen schon nach 3-4 Wochen ernten.

  • Im Herbst musst du etwas mehr Geduld haben.
  • Dann dauert es etwa 8 Wochen bis zur Ernte.
  • Das Zeitfenster um deine Radieschen zu ernten ist relativ kurz: Im Sommer beträgt die Zeit nur etwa 4 Tage, im Frühjahr hast du hingegen ca.10 Tage Zeit.
  • Zu spät geerntete Radieschen werden pelzig, also aufgepasst! Locker die Erde seitlich etwas auf, und ziehe die Radieschen am Laub vorsichtig aus der Erde.

Ernte deine Radieschen schon nach 3-4 Wochen Kurz ins Wasser und deine Knollen werden wieder fest Im Kühlschrank kannst du Radieschen bis zu 48 Stunden frisch halten. Entferne dazu das Laub, und schlage sie in ein feuchtes Tuch. Das Blattgrün würde den Radieschen Wasser entziehen und sie schneller trocknen und verschrumpeln lassen.

Radieschen, die etwas weich und trocken geworden sind, können durch kurzes wässern wieder fester werden. Besorge dir ein Kulturschutznetz Bedingt durch ihre kurze Kulturzeit, haben es Radieschen nur selten mit Krankheiten oder Schädlingen zu tun. können sich an den Blättern zu schaffen machen, während die Made der Kohlfliege sich durch die Knolle fressen kann.

Gegen beide helfen, Radieschen sind nährstoffreich und enthalten kaum Kalorien

Reich an Glucosinolaten wie Sulforaphan, was krebspräventiv wirktSehr kalorienarmReich an Vitamin C, was das Immunsystem unterstütztReich an Vitamin K, was eine bedeutende Rolle bei der Blutgerinnung spieltEnthält viel EisenHaben einen niedrigen glykämische Index, was dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel kaum ansteigtSenföl sorgt für antidiabetische EigenschaftenBeugt Pilzinfektionen vor

Durch die Fermentation gibst du deinen Radieschen einen neuen Geschmack, Foto: Vegan Masterclass, © Hansi Heckmair. Radieschen waschen, grün abschneiden und in ein Glas geben. Mit 2%-iger Salzlake übergießen und einem Glasgewicht beschweren. Das Glas luftdicht verschließen und bei Zimmertemperatur für 5-6 Tage stehen lassen.

  • Sobald sich keine Bläschen durch die mehr bilden sind die Radieschen fertig und ein leckerer Snack nebenbei.
  • Guten Appetit.
  • Heize deinen Ofen auf 180°C vor und lege das Backblech mit Backpapier aus.
  • Wasche die Radieschenblätter trockne sie gut.
  • Lege sie einzeln auf das Backblech.
  • Beträufle sie mit Olivenöl und bestreue sie mit ein wenig Salz und Pfeffer.

Röste die Radieschenblätter so lange, bis sie schön knusprig sind. Schmecken lassen! Radieschen waschen und kreuzweise einschneiden. Lege sie eine Stunde in Eiswasser bis die Blüten sich geöffnet haben. Stecke in die andere Seite des Radieschen Holzspieße.

Können Hühner Radieschen essen?

Snacks aus der Natur Alleinfuttermischungen enthalten alles, was Hühner brauchen. Zusatzfutter ist nicht nötig. Viele Halter möchten ihren Lieblingen aber «Leckerlis» geben und übertreiben es mit der zusätzlichen Gabe von Körnern – und die Tiere verfetten.

Dabei bietet die Natur Alternativen. Wir erleben derzeit eine Obst- und Beerenernte, wie sie nicht alle Jahre vorkommt. Die Bäume sind landauf, landab voller Äpfel, Birnen und verschiedenem Steinobst. Dieser Umstand und nicht zuletzt die Trockenheit haben nun dazu geführt, dass viele Früchte zu Boden fallen.

Wertvolles Fallobst, mit dem Hühnerzüchter und -halter Abwechslung in den Speiseplan ihrer Tiere bringen und für zusätzliche Vitamine sorgen können. Zudem bieten die Früchte den Hühnern auch eine willkommene Beschäftigung. Die meisten Früchte, deren sich die Bäume nun entledigen, sind verwurmt.

  • Die Hühner stört das aber nicht – im Gegenteil! Sie sind Allesfresser.
  • Was nicht heisst, dass man ihnen angefaulte oder gar verschimmelte Früchte geben darf.
  • Letztere können zu Vergiftungen, ja sogar zum Tod führen.
  • Oft werden einzelne Bäume von den Landwirten nicht weiter abgeerntet, weil es sich nicht mehr lohnt.

Spricht man mit ihnen, darf man das Obst meistens selber ernten. Während sauberes Fallobst sofort verfüttert werden sollte, können Äpfel und Birnen auch gepflückt und für den Winter eingelagert werden. Dann kann man sie auf einem oder zwei Nägeln, die in der Wand oder einem Brett stecken, aufspiessen.

  • So ist auch in der kalten Jahreszeit für Abwechslung, Genuss und zusätzliche Beschäftigung gesorgt.
  • Hühner lieben Johannisbeeren, ob rot oder schwarz, Stachel- und Brombeeren, aber auch Himbeeren und Heidelbeeren.
  • Wer solche Beeren kauft oder bei sich im Garten erntet, kann das, was er nicht selbst isst respektive in der Küche verarbeitet, seinem Federvieh überlassen.

Es wird sich genussvoll darauf stürzen. Dasselbe gilt für Trauben. Beeren am Wegrand Solche und andere «Leckerlis» findet auch, wer auf seinen Spaziergängen die Augen offen hält. Deshalb immer ein Gefäss oder eine Tasche mit dabei haben. Denn entlang von Hecken und Waldrändern begegnet man immer wieder der Kornelkirsche (Tierlibaum), aus deren reifen Früchten man Konfitüre herstellen kann.

  • Die Sträucher tragen derzeit so üppig, dass da sicher auch einiges für die Hühner übrig bleibt.
  • Dasselbe gilt für den Holunder.
  • Wenn man dessen Beeren in den Entsafter gibt, um daraus Gelee herzustellen, kann man die Resten nachher den Hühnern geben.
  • Wobei sie natürlich lieber die nicht entsafteten Beeren hätten.

Dafür sorgen die Hühner selber. Allerdings ist der Hühnerhof dann bald von leeren Rispen übersät, die man dann einsammeln und kompostieren oder entsorgen muss. Die Hühner lassen diese nämlich achtlos liegen. Auch die Beeren von Hartriegel (Pflanzengattung, zu der die Kornelkirsche gehört), von der Eberesche, der Hagebutte, des Weissdorns und weiterer Pflanzen kann man jetzt sammeln.

  1. Schlaraffenland Gemüsegarten Wer das Glück hat, einen eigenen Gemüsegarten zu besitzen, kann nun auch für die Hühner vieles ernten.
  2. Der Salat schiesst auf, Gurken und Zucchetti hat man im Überfluss, Fenchel wird zu hoch und zäh und Kürbisse wachsen überreichlicher, als dass man alles selber verwerten könnte.

Auch die sauberen Blätter von Kohl, Kohlrabi und Radieschen werden von unseren Tieren gerne gefressen und sind sehr gesund. Sollten Läuse daran kleben, stört das die Hühner nicht – wie schon bei den Würmern ist auch hier das Gegenteil der Fall. Melonen lieben die Tiere genauso.

  • Zumindest kann man ihnen die Kerne überlassen, die sie gierig aufpicken werden.
  • Viele Küchenkräuter leisten in der Hühnerfütterung ebenfalls wertvolle Dienste.
  • Schnittlauch und Peterli kann man frisch geben oder für den Winter trocknen.
  • Dasselbe gilt für Oregano.
  • Letzterer wirkt wie ein natürliches Antibiotikum und stärkt das Immunsystem, Majoran ist entzündungshemmend und entgiftet.

Basilikum wirkt antibakteriell. Hat man genügend Platz, kann man für den Winter noch Randen und Karotten anbauen. Geraffelt und mit einem Schuss Öl angereichert, können die Tiere das darin enthaltene Karotin aufnehmen. Für Hühner, die gelbe Läufe haben (müssen), ist dies sehr empfehlenswert, kann doch die Farbe der Beine und des Schnabels dadurch verstärkt werden.

Zu denken, man könne sich nun viel Futter sparen, wäre jedoch falsch. Zu einseitig würde der Speiseplan und könnte dazu führen, dass Mangelerscheinungen auftreten. Auch Durchfall könnte eine Folge sein, was unbedingt zu vermeiden ist. Ob Obst, Beeren oder Gemüse – alles sollte mit Mass verabreicht werden.

Es handelt sich lediglich um Zusatzfutter, das den Tieren Abwechslung, Beschäftigung und eine Erweiterung des Speiseplanes bieten soll, sprich: das «Grundfutter» lediglich ergänzen und die Tiere mit zusätzlichen Vitaminen versorgen. Die Zeit muss man sich nehmen Wer über genügend Platz in seinem Tiefkühler verfügt, kann jetzt nicht nur Obst und Gemüse im Keller einlagern, sondern auch fast alle Beeren für den Winter einfrieren und seine Tiere damit in der kargen Jahreszeit verwöhnen.

  1. Wie erwähnt, können zudem verschiedene Kräuter getrocknet und dadurch haltbar gemacht werden.
  2. Dazu eignen sich auch sehr gut Brennnesseln, die man jetzt zu kleinen Sträussen gebunden aufhängen und an der Luft trocknen lassen kann.
  3. Im Winter versorgen sie unser Geflügel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Sie können auch jetzt schon verfüttert werden. Einen oder zwei Tage abgewelkt, werden sie von den Tieren sehr gerne angenommen. Die Natur bietet also nicht nur uns einen reich gedeckten Tisch. Leider fehlt vielen Züchtern und Haltern jedoch die Zeit zum Sammeln und Trocknen oder der Platz im Keller oder der Tiefkühltruhe.

  • «Zeit hat man nicht – Zeit nimmt man sich», pflegt man zu sagen.
  • Nehmen wir uns die Zeit und unternehmen wir den nächsten Spaziergang entlang einer Hecke.
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Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Welche Tiere mögen Möhren?

Igel und Eichhörnchen profitieren von Zufütterung – Auch die diversen Kleinsäuger im Garten können von der Zufütterung profitieren. Eichhörnchen mögen Hasel- oder Walnüsse sowie Sonnenblumenkerne und kleine Karotten- und Apfelstückchen. „Wer als Gartenbesitzer langfristig etwas tun will, der kann für Eichhörnchen Haselsträucher pflanzen”, sagt Lea Schmitz.

Was passt zu Radieschen im Beet?

Gute Nachbarn – Schlechte Nachbarn

Pflanze Gute Nachbarn Schlechte Nachbarn
Radieschen /Rettich Bohnen, Erbsen, Kohl, Kopfsalat, Möhren Gurken
Sellerie Spinat, Buschbohnen, Gurken, Kohl, Lauch, Tomaten, Kohlrabi Kartoffeln, Kopfsalat, Mais
Tomaten Buschbohne, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi Erbse, Fenchel, Kartoffeln