Welche Tiere Gibt Es In Asien?

Welche Tiere Gibt Es In Asien
Kurzinfo

  • chinesischer Muntjak.
  • Hirschziegenantilope.
  • asiatischer Elefant.
  • Nilgauantilope.
  • Axis-Hirsch.
  • roter Panda.
  • Berganoa.

Welches Land hat viele Tiere?

Kleiner Babypandabär in China

China ist eines der Länder mit den meisten Tierarten.10 Prozent des gesamten Artenbestandes der Erde lebt in China. Davon finden sich mehr als 2400 Tierarten auf dem Land und fast 4000 im Wasser. In China gibt es auch einige seltene Tierarten, die schon fast ausgestorben sind.

  1. Dazu gehört der niedliche Pandabär, der bis zu 135 Kilogramm wiegen kann.
  2. Seine Ernährung gibt es in ausreichender Form eben nur in China, denn er lebt einzig von Bambus und Bambussprossen und davon vertilgt er eine ganz schön große Menge.
  3. Bambus wächst reichlich in China, in anderen Regionen der Welt weniger.

So ist der Pandabär auch in Zoos sehr schwer zu halten. Man zählte etwa 1700 Pandabären in China. Die Zahl kann sich aber rasch ändern, nach oben oder nach unten. Allerdings versucht man mittlerweile einiges zu tun, um die Bestände zu schützen. Die Pandabären sind am östlichen Rand der Tibetischen Hochebene in den Bambuswäldern zu Hause.

  • Die schwarz-weißen Pandabären werden auch “Großer Panda” genannt oder du findest die Bezeichnung “Riesenpanda”.
  • Sehr süß ist auch der “Kleine Panda”, der auch unter der Bezeichnung “Roter Panda” bekannt ist.
  • Er ist im östlichen Himalaya-Gebirge zu Hause und du findest ihn vor allem im Südwesten von China.

Seine Hauptnahrung ist Bambus. Auch er zählt zu den gefährdeten Tieren. Weil Pandabären einfach so niedlich sind, haben wir für dich ein kleines Video erstellt, in dem es ganz viele Pandabären zu entdecken gibt. Sowohl der Rote Panda wie der Riesenpanda sind vom Aussterben bedroht und es leben mittlerweile auch einige in Zoos außerhalb von China.

  1. In Tibet kann das Blauschaf überleben, weil es sich den Lebensbedingungen dort entsprechend anpasst.
  2. Ebenfalls in der Tibetischen Hochebene haben Schneeleoparden eine Heimat.
  3. Auch sie stehen unter Naturschutz, werden aber dennoch von Felljägern gejagt.
  4. Ebenfalls bedroht ist der Stumpfnasenaffe, der an seiner Nase sofort zu erkennen ist.

Auch der Südchinesische Tiger und der China-Alligator sind bedroht, genauso wie der Yangtse-Delfin und viele weitere Tiere.

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Auch der Silberfasan lebt in China.

Zu den schönsten Vögeln Chinas zählt der Silberfasan, der ebenfalls in den südlich oder östlich gelegenen Wäldern und Bambuswäldern zu entdecken ist. In den Wüsten im Norden und Nordwesten überleben nur bestens angepasste Tiere.20 Prozent des Landes sind von Wüsten bedeckt, die sich hauptsächlich im Nordwesten befinden.

In den für Menschen nicht zugänglichen Teilen Chinas leben besonders viele Tiere.

Bei den Pflanzenarten ist China ebenso führend. Hier gibt es fast 32.000 Arten an höheren Pflanzen. So findet man in China noch weitgehend unberührte Naturgebiete. Vor allem die Gegenden im Nordosten, die nur schwer zu begehen sind, haben sich ihre Ursprünglichkeit bewahren können.

  • In anderen Regionen sieht das schon anders aus, denn diese vielfältige Tier- und Pflanzenwelt wird in China bedroht.
  • Flüsse und Seen wurden durch Abwasser vergiftet, die Abgase lassen die Menschen in den Großstädten nicht mehr atmen und das Wachstum der Bevölkerung zerstörte aufgrund des Baus von Wohnungen und Häusern ganze Landstriche.

Und immer mehr Flächen werden für die Landwirtschaft genutzt. Auch Großprojekte wie der Drei-Schluchten-Damm (vergleiche auch: Was ist der Drei-Schluchten-Damm? ) gefährden Tiere und Pflanzen.

Reisterrassen in China

Im Osten Chinas gibt es große Steppenlandschaften, die vor allem für die Wanderhirten große Bedeutung haben. In Nordostchina herrschen Nadelwälder vor. Hier findest du Fichten, Pinien und Lärchen. Im Süden Chinas wachsen vor allem Tropen wälder. Doch leider werden auch diese weiter zurück gedrängt, weil man beginnt, die Wälder zu roden, um hier Plantagen zum Beispiel für den Anbau von Kautschuk, anzulegen.

Wie viel Tiger gibt es in Asien?

Welche Tiere Gibt Es In Asien Tiger sind vom Aussterben bedroht (Getty Images)

In den Vereinigten Staaten leben zwischen 5000 bis 10.000 Tiger in GefangenschaftDas sind mehr Tiger, als weltweit in freier Wildbahn lebenEs gibt kein übergeordnetes Bundesgesetz, das den Besitz von Großkatzen regeln würdeSie leben vermutlich in privaten Zuchtanlagen, Hinterhöfen und sogar in städtischen Wohnungen

Es ist ja bekannt, dass Tiger vom Aussterben bedroht sind. Um die Jahrtausendwende gab es noch rund 100.000 der majestätischen Tiere in Asien. Durch Trends wie die Pelzmode in den 1960er Jahren und den schrumpfenden Lebensraum sank diese Zahl im Laufe der Jahre. Heute leben noch vielleicht 3900 in freier Wildbahn. Tiger sind stärker bedroht als jede andere Großkatze.

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Wo gibt es Elefanten in Asien?

Asiatischer oder Afrikanischer Elefant? So kannst du sie unterscheiden: – © Kuiburi Nationalpark Thailand / WWF Greater Mekong Asiatische Elefanten leben in 13 Ländern Asiens: Bangladesch, Bhutan, China, Indien, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Sri Lanka, Thailand und Vietnam. Die meisten gibt es in Indien. © Aaron Gekoski / WWF USA @ Kui-Buri-Nationalpark / Wayuphong JITVIJAK / WWF Thailand © Richard Barrett / WWF

Was ist das älteste Land Tier der Welt?

Langlebige Landtiere – Das älteste bekannte Landtier ist momentan Jonathan. Die 183 Jahre alte Aldabra-Riesenschildkröte lebt auf dem Grundstück der Gouverneursresidenz auf St. Helena, einer Insel vor Westafrika. Riesenschildkröten suchen Schutz unter der Vegetation von Aldabra.

Das Atoll gehört zu den Seychellen. Foto von Tom Peschak, Laut John Klicka, dem Kurator für Vögel im Burke Museum in Seattle, ist der älteste bekannte Wildvogel das 65-jährige Laysanalbatrosweibchen Wisdom. Das Exemplar hat die Schätzungen der Wissenschaftler korrigiert, die glaubten, dass die Tiere nur 40 Jahre alt würden.

Nicht nur das – Wisdom pflanzt sich auch immer noch erfolgreich fort und zieht gesunde Küken auf. Große Vögel wie Albatrosse leben tendenziell länger, daher erreichen sie auch später die Geschlechtsreife und brüten weniger oft, sagt Klicka. Kleine Vögel hingegen „haben Glück, wenn sie in der Wildnis fünf Jahre alt werden.” Das bedeutet, dass sie schnell heranwachsen „und so viele Gelege wie möglich produzieren müssen”.

  1. Der Kakapo, ein vom Aussterben bedrohter Papagei, der in Neuseeland heimisch ist, wird bis zu 60 Jahre alt.
  2. Auf der ganzen Welt gibt es nur noch knapp über 100 Kakapos.
  3. Außerdem sind sie die einzigen flugunfähigen Papageien der Welt.
  4. Noch besteht die Hoffnung, dass zumindest ihre Population wieder in die Höhe schießt.

Welche alten Herrschaften haben wir eurer Meinung nach vergessen? Lasst es uns wissen! Liz Langley auf und auf folgen. : Dieses Tier wird unfassbare 11.000 Jahre alt | National Geographic

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Welche Affen leben in Asien?

Göttingen – In Südostasien haben Forscher eine neue Menschenaffenart entdeckt. Sie lebt im tropischen Regenwald zwischen Vietnam, Laos und Kambodscha. Die Wissenschaftler vom Deutschen Primatenzentrum in Göttingen (DPZ) sind den Gibbons nach eigenen Angaben anhand ihres charakteristischen Gesangs auf die Spur gekommen.

  • Die neue Art heißt Nördlicher Gelbwangen-Schopfgibbon (Nomascus annamensis).
  • Untersuchungen des Erbmaterials und eine Analyse des Gesanges hätten eindeutig gezeigt, dass es sich um eine eigene Art handelt, berichten die Forscher um Christian Roos vom DPZ im Fachblatt “Vietnamese Journal of Primatology”.

Damit seien jetzt sieben Arten von Schopfgibbons bekannt. Gibbons werden wegen ihrer relativ geringen Körpergröße als “Kleine Menschenaffen” bezeichnet. Neben Gibbons gehören Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen und Bonobos zu den Menschenaffen. “Die Entdeckung ist eine kleine Sensation”, sagt Roos.

  • Dass diese seltene Gibbon-Art der Wissenschaft bisher unbekannt war, liege zum einen daran, dass die Bergregion, in der die Tiere leben, nur sehr schwer zugänglich sei.
  • Zum anderen hielten sich die Affen nahezu ausschließlich in den Wipfeln hoher Bäume auf.
  • Charakteristisch für Gibbons sind ihre langen Arme und die Fähigkeit, sich mit weiten Schwüngen präzise durch höchste Baumwipfel zu hangeln.

Auf die Spur der neuen Art sind die Göttinger Wissenschaftler durch den besonderen Gesang der Tiere gestoßen, der vermutlich der Territorialverteidigung dient. Die Analyse der Ton-Frequenz und der Tongeschwindigkeit habe gezeigt, dass es sich um eine eigene Art handelt, sagt Lutz Walter vom DPZ.

  • Dies hätten auch genetische Untersuchungen an Darmausscheidungen der Tiere belegt.
  • Die Anzahl der Individuen des Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons schätzen die Forscher auf noch etwa 100.
  • Er sei damit ähnlich stark bedroht wie die anderen Schopfgibbon-Arten in Südostasien.
  • Grund dafür sei die illegale Jagd.

Gibbons würden als Haustiere gehalten, gegessen und zu traditioneller Medizin verarbeitet. Eine große Bedrohung sei auch der Verlust des Lebensraumes durch Rodungen für Plantagen oder den Abbau von Bodenschätzen. Als seltenste und am stärksten vom Aussterben bedrohte Affenart weltweit gilt der Hainan-Schopfgibbon, von dem es nur noch etwa 20 Individuen gibt.