Welche Tiere Leben Im Grand Canyon National Park?

Welche Tiere Leben Im Grand Canyon National Park

Grand Canyon
Die Gesteinsschichten im Grand Canyon wurden vom Colorado River freigelegt.
Koordinaten: 36° 6′ 0″ N, 112° 6′ 0″ W | |
Lage: Arizona, Vereinigte Staaten
Nächste Stadt: Flagstaff
Fläche: 4.862,89 km²
Gründung: 26. Februar 1919
Besucher: 6.380.495 (2018)
Adresse: Grand Canyon National Park P.O. Box 129 Grand Canyon, AZ 86023 Tel. (928) 638-7888

Der Grand Canyon ist eine steile, etwa 450 Kilometer lange Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona, die während Jahrmillionen vom Colorado River ins Gestein des Colorado-Plateaus gegraben wurde. Der Canyon zählt zu den großen Naturwundern auf der Erde, 2018 wurde er von über sechs Millionen Menschen besucht.

Was ist besonders am Grand Canyon National Park?

Entstehung – Es gibt auf der Erde tiefere und engere Täler, aber so berühmt wie der Grand Canyon ist kein anderes. Über eine enorme Fläche erstrecken sich hier die Superlative: einzigartige Felsformationen, grandiose Lichtstimmungen und die gewaltige Ursprünglichkeit der Natur.

  1. Gewaltige Täler hat der Colorado River in das Gestein gegraben.
  2. Ein Fluss braucht Angriffsfläche, um solch tiefe Canyons entstehen lassen zu können.
  3. Diese Angriffsfläche liefert ihm das Colorado-Plateau.
  4. Vor 40 bis 50 Millionen Jahren wurde das Land durch tektonischen Druck, durch den Zusammenstoß zweier Erdplatten, angehoben.

Erstaunlicherweise blieben bei der Erhebung die Gesteinsschichten des Plateaus nahezu unberührt und weiterhin waagrecht gelagert. Bis vor etwa fünf bis sechs Millionen Jahre war das Colorado-Plateau eine flache Wüste aus Sandstein. Doch dann trieben Schmelzwasserströme die ersten Rinnen in das Land.

Wie alt ist der Grand Canyon National Park?

Der Grand Canyon National Park wird 100 Jahre alt – Der Grand Canyon zu den grossen Naturwunder auf der Erde und der Nationalpark gehört seit 1979 zum UNESCO-Welterbe in den USA. Gegründet wurde der National Park im Februar 1919. Heute können Besucher im Himmel laufen: Doch «Skywalk» ist nichts für Menschen mit Höhenangst.

Wann wurde der Grand Canyon geflutet?

Page/US-Bundesstaat Arizona – In vier großen Bögen schießt das Wasser aus den Schleusen am Fuße des Glen-Canyon-Damms. Aus dem künstlich geschaffenen Lake Powell strömen 1,1 Millionen Liter Wasser pro Sekunde in den Grand Canyon. “Dieses Experiment wird atemberaubend sein, optisch und wissenschaftlich”, sagte US-Innenminister Dirk Kempthorne.

Schon seit einiger Zeit hatten US-Behörden die Aktion vorbereitet, Die künstliche Flut soll 60 Stunden lang durch das 446 Kilometer lange Teilstück des Colorado River schießen. “Das Wasser strömt mit einer Geschwindigkeit aus, die das Empire State Building innerhalb von 20 Minuten füllen würde”, erklärte Kempthorne.

Die Idee dabei: Die Wassermassen sollen helfen, wieder Strände aus Sand und Schlick entstehen zu lassen, die für Tiere und Erholung suchende Menschen zugleich interessant wären. Auch auf das Wiederentstehen von Fischgründen hoffen die Behörden. Durch den Bau des Glen-Canyon-Damms im Jahr 1963 hat der im Grand Canyon fließende Colorado viel von seiner Ursprünglichkeit und Kraft verloren.

Außerdem hält der Damm fast den gesamten Sedimenttransport des Flusses auf. Das Ökosystem des spektakulären Tals änderte sich deswegen deutlich. Ohne die reinigenden Springfluten können zum Beispiel keine neuen Fischgründe entstehen. Die ursprünglich im Colorado beheimateten Fische sind immer seltener geworden, während sich dort fremde Arten breitgemacht haben.

Vier Fischarten sind bereits aus dem Fluss verschwunden, zwei weitere sind extrem gefährdet. Bereits in den Jahren 1996 und 2004 war der Grand Canyon geflutet worden. Im Herbst wollen die US-Behörden noch einmal zusätzliches Wasser in den Colorado abgeben.

  1. Dann soll nicht wie jetzt eine Flutwelle durch den Grand Canyon schießen.
  2. Stattdessen soll zwei Monate lang etwas mehr Wasser fließen als üblich.
  3. Umweltschützer kritisieren, dass statt einer Einzelaktion eine regelmäßige Flutung des Tales – orientiert am natürlichen Zyklus – nötig wäre.
  4. Der Betrieb des Glen-Canyon-Damms müsse auf ein jahreszeitlich abgestimmtes Programm umgestellt werden, anstatt das Flutungsexperiment ständig zu wiederholen.

“Es soll so aussehen, als würde das Problem mit einer Aktion aus der Welt geschafft. Auch wenn wir wissen, dass das nicht funktioniert”, kritisierte der Umweltschützer Nikolai Lash von der Aktionsgruppe Grand Canyon Trust vor der Flutung. Die US-Bundesbehörden betonen allerdings, dass sie an langfristigen Plänen arbeiten würden, um die nachteilige Wirkung des Damms auf den Colorado und den Grand Canyon zu dämpfen.

Wer errichtete den Grand Canyon?

Naturschutz – Grand Canyon: Nationales Monument seit 110 Jahren Archiv Der Grand Canyon im Westen der USA ist ein Naturspektakel.1979 wurde das Felsmassiv in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Dass es rechtzeitig vor privaten Interessen geschützt wurde, war der Verdienst des US-Präsidenten Theodore Roosevelt – einem Vertreter der Naturschutzbewegung. Von Philipp Eins | 11.01.2018 Welche Tiere Leben Im Grand Canyon National Park Ein Boot auf dem Colorado River im Grand Canyon National Park, Arizona, USA (dpa/ National Park Service) Nichts als rotes, zerklüftetes Felsgestein und in der Mitte der Colorado River – das gewaltige Naturschauspiel des Grand Canyon im Westen der USA zieht die Menschen seit jeher in seinen Bann.

So auch die Expeditionsteilnehmer, die den Naturforscher John Wesley Powell 1869 bei der Kartographierung des Colorado Rivers begleiteten. In seinem Tagebuch notierte einer der Forscher: “Wir sind hier eine dreiviertel Meile tief in den Eingeweiden der Erde. Und selbst der gewaltige Fluss scheint unbedeutend in dieser Schlucht.

Zornig schlagen seine Wellen gegen die Felswände und Klippen, die hochaufragend die übrige Welt von uns trennen. Und doch wirken sie nur wie schwaches Geplätscher. Und wir Menschen scheinen wie Zwerge, wie Pygmäen, die die Sandbänke hinauf- und hinabrennen.

Pygmäen, die verloren scheinen zwischen mächtigen Felsblöcken.” Anasazi-Indianer bauten ihre Behausungen in das Felsgestein Der Grand Canyon ist eine knapp 450 Kilometer lange und etwa 1.600 Meter tiefe Schlucht, die in Millionen von Jahren vom Colorado River ins Felsgestein gegraben wurde. Trotz seiner lebensfeindlichen Umwelt ist das Gebiet schon lange besiedelt.

Die Anasazi-Indianer bauten schon vor 2.000 Jahren ihre Behausungen ins Felsgestein. Sie waren die ersten, die die Region um den Grand Canyon besiedelten. Die europäischen Siedler hatten zunächst wenig Interesse am Grand Canyon. Im September 1540 erreichte eine Gruppe von mehr als zwölf spanischen Eroberern die Gegend.

  • Die steinigen Schluchten des Grand Canyon hielten sie für wertlos.
  • Erst nach der Kartographierung der Gegend in den 1880er-Jahren wurde der Grand Canyon touristisch erschlossen.
  • Die Eisenbahn ermöglichte preiswerte Reisen in den Westen.
  • Im September 1901 war auch der Grand Canyon mit dem Zug zu erreichen.
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Zur gleichen Zeit entstand die Naturschutzbewegung in den USA. Sie wollte der Ausbeutung der Natur durch Holzfäller und Schafzüchter entgegenwirken und geschützte Nationalparks errichten. Norbert Finzsch, emeritierter Professor für nordamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln: “Die Romantik, die im ganzen 19.

  • Jahrhundert sehr stark ist, trägt das Übrige dazu bei, die Natur als etwas zu sehen, in dem das wirkliche Menschsein möglich ist, die Einheit mit der Natur anzustreben, das Gefühl, dass die Natur einen erhaben macht.
  • Diese Ideen sind im 19.
  • Jahrhundert weit verbreitet.” Einer der wichtigsten Vertreter der Naturschutzbewegung war US-Präsident Theodore Roosevelt.

Er hatte seit jeher ein besonderes Verhältnis zum amerikanischen Westen. “Er wurde als Kind verspottet wegen seiner schwachen Konstitution. Und er hat irgendwann entschieden, sein Leben grundsätzlich zu verändern und sich neu zu erfinden. Und er ist in den Westen gegangen und hat eine Ranch aufgemacht.

Und auf dieser Ranch ist er dann zum ‚richtigen Mann‘ geworden. Das heißt: Schießen, Reiten, Schreiben über die Bedeutung des Westens für die Kultur der Vereinigten Staaten.” Roosevelt beschloss, die Landschaft zu schützen 1903, zwei Jahre nach Beginn seiner Amtszeit, besuchte Roosevelt zum ersten Mal den Grand Canyon.

Er war begeistert von der Landschaft und beschloss, sie vor der ökonomischen Ausbeutung zu schützen. “Er war ein Jäger. Und er hat gesehen, wie sich die Sportjagd und das ungebremste Abschießen von Wild auf den Wildbestand ausgewirkt hat. Also seine erste Initiative war, erst mal dafür zu sorgen, dass das Wild nicht weiter abgeknallt wird oder wenn, dann nach bestimmten Regeln.” Der Umweltschutz stand für Roosevelt ganz oben auf der Agenda.

Fünf Nationalparks schuf er während seiner Amtszeit. Naturschutzverbände wie der kalifornische Sierra Club unterstützten sein Anliegen. Doch nicht alle waren von Roosevelts Initiative begeistert. “Gerade diejenigen, die im Westen ökonomische Interessen hatten, also ob das jetzt im Holzabbau war oder vielleicht auch in der Nutzung von Bodenschätzen oder die in Landspekulationen verwickelt waren, diese Politiker und ihre Lobbys haben Roosevelt bekämpft.” Den Grand Canyon als Nationalpark auszuweisen, ist Roosevelt nicht gelungen – er scheiterte am politischen Widerstand seiner Gegner.

Doch am 11. Januar 1908 stellte er diesen wertvollen Naturraum als “National Monument” unter besonderen Schutz – dafür brauchte er keine Zustimmung des Kongresses. Erst über zehn Jahre später, kurz nach Roosevelts Tod, wurde der Grand Canyon per Gesetz zum Nationalpark erklärt.

Wie viel Zeit braucht man am Grand Canyon?

Wandern im Grand Canyon – Nur ein Prozent der Besucher wandert in den Canyon hinab, Zum Hiken sind die Monate Mai und Oktober ideal. Allein ist man dann jedoch auch nicht: An Wochenenden sind bis zu 1000 Wanderer auf den beliebtesten Trails durch den Canyon unterwegs. Welche Tiere Leben Im Grand Canyon National Park Die beliebteste Tageswanderung in die Schlucht hinab ist der Bright Angel Trail, mit Trinkwasserstationen und Rasthäusern ausgestattet. Er startet am Grand Canyon Village. Allerdings müssen Wanderer sich den schmalen Pfad mit Mulis teilen, die Touristen in die Tiefe schaukeln.

Was ist der größte Canyon der Welt?

9. Itaimbezinho Canyon, Brasilien – Wunderschöne Schlucht in Brasilien © Daniel Arantes/Getty Images Itaimbezinho ist eine Schlucht im Staat Rio Grande do Sul, Brasilien, ca.1,000 km südlich von Rio de Janeiro. Sie ist Teil des Nationalparks und eine der wenig bekannten Natur-Schmuckstücke, die Brasilien zu bieten hat. Der größte Canyon von allen © Forest Woodward Bei dem Wort „Canyon”, denkt man sofort an den Einen und das aus gutem Grund. Er ist der Größte, der Bemerkenswerteste und leider auch der Bekannteste: Arizonas Grand Canyon. Die Warteliste für einen Rafting-Trip auf dem Colorado River beträgt bis zu 10 Jahren.

Wo gibt es die meisten Schlangen in den USA?

Giftschlangen – Die im Südwesten der USA am häufigsten anzutreffenden Giftschlangen sind die in zahllosen Unterarten vertretenen Klapperschlangen, die Copperhead (Texas) sowie die auffallend schwarz-gelb-rot gestreifte Coral Snake (südl. Arizona und New Mexico).

Die Coral Snake sieht ähnlich aus wie die ungiftige King Snake, unterscheidet sich von ihr jedoch durch die Anordnung der Farbbänder. Die Coral Snake hat rechts und links vom roten Band ein gelbes Band, die King Snake rechts und links vom roten Band ein schwarzes. Zu den Klapperschlangen gehört auch die in den Wüstengebieten lebende Sidewinder,

Ihren Namen verdankt sie ihrer ungewöhnlich seitwärts schlängelnden Fortbewegungsart, mit der sie blitzschnell über den heißen Sand gleitet. Die harmlosen Gopher Snakes sehen den Klapperschlangen in Farbe und Zeichnung oft zum Verwechseln ähnlich. Zudem können Sie das Verhalten der Klapperschlangen imitieren. Die Gopher Sanke sieht Klapperschlangen ähnlich, ist aber harmlos

Wo hat es am meisten Schlangen?

Die tödlichste Insel der Welt liegt vor Brasilien – | 19. August 2022, 15:42 Uhr Kein Paradies ohne Schlange! Doch auf der brasilianischen Insel Queimada Grande, 33 Kilometer vor der Südostküste gelegen, gibt es nicht nur eine, sondern viele, sehr viele.

Auf einen Quadratmeter kommt hier mindestens eine Schlange. „Die tödliche Insel” wird Queimada Grande auch genannt. Früher gab es hier noch einen Leuchtturmwärter. Denn für die Schiffe im Großraum São Paulo ist das Lichtzeichen von der Insel, die 33 Kilometer vor der Küste Brasiliens liegt, wichtig für die Orientierung.

Doch kein Leuchtturmwärter überlebte lange auf Queimada Grande. Als innerhalb weniger Jahre gleich drei Wärter ums Leben kam, zog man Konsequenzen: und stellte den Leuchtturm auf Automatik um. Die Todesursache der Männer und ihrer Familien, so erzählt man sich, war immer dieselbe: Sie starben nach einem Schlangenbiss.

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Wer lebt in Arizona?

Arizona – Bevölkerung des Grand Canyon State – 2015 lebten rund 6.828.000 Menschen im US-Bundesstaat Arizona, Das sind 22 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Bevölkerung setzt sich aus 76,9 Prozent Weißen, 4,5 Prozent Indianern, 3,4 Prozent Afroamerikanern und 2 Prozent asiatischstämmigen Amerikanern zusammen.29,2 Prozent bezeichnen sich als Hispanics oder Latinos.

Für was ist Arizona berühmt?

Den Beinamen „Grand Canyon Staat” erhielt Arizona aufgrund seiner einzigartigen Sehenswürdigkeit. Doch ist das längst nicht alles, was der Staat zu bieten hat: es gibt weitere grandiose Schluchten, karge Wüstentäler, glasklare Seen und steile Berggipfel.

Endlose Weiten und faszinierende Landschaften laden ganzjährig zu Outdoor Aktivitäten aller Art ein. Die verschiedenen Landschaften bieten ideale Bedingungen zum Wandern, Rad fahren, Angeln oder Golf spielen. Erholungssuchende finden Weltklasse Urlaubsorte, erholsame Resorts, unendliche Shoppingmöglichkeiten und jede Menge Restaurants, die die feinsten Speisen darbieten.

Der „Grand Canyon State” ist von der Sonne verwöhnt und gesegnet mit fantastischen Naturwundern. Die Vielfalt der Geschichte kann man hier hautnah erleben. Jeder Besucher Arizonas sollte den Grand Canyon gesehen haben, der als eines der größten und spektakulärsten Naturwunder dieser Welt gilt.

Der Grand Canyon National Park bietet atemberaubende Panoramablicke, traumhafte Landschaften und die Möglichkeit zu unterschiedlichsten Aktivitäten. Über 25 Prozent der Fläche Arizonas nehmen Reservate der Ureinwohner ein. Zudem gibt es mehrere Ruinen der Pueblo-Kultur. Die Großstadt Phoenix wird von der Wüste Zentral Arizonas umschlossen.

Eine Vielzahl von Erlebnissen warten hier auf den Besucher. Der 65 km² große South Mountain Park liegt gerade einmal 15 Minuten außerhalb des Stadtzentrums. Im größten Stadtpark der USA wurde die Wüste in ihrer Ursprünglichkeit erhalten, 82 Kilometer Wanderwege laden auch zum Mountainbiken und Reiten ein.

Der Apache Trail gilt als einer der ältesten Verbindungswege Nordamerikas, der bereits von den Anasazi benutzt wurde. Die holprigen Wege können zu Fuß oder mit dem Geländewagen erkundet werden. Arizona Informationen Lage und Größe Arizona liegt im Südwesten der USA. Der Staat wird im Südwesten von Kalifornien begrenzt, im Nordwesten von Nevada, den nördlichen Nachbar bildet Utah.

Colorado grenzt im äußersten Nordosten beim Four Corners Point an Arizona. Der Bundesstaat New Mexico ist die Grenze im Osten, im Süden wird verläuft die Grenze zu Mexico. Arizona erstreckt sich über eine Fläche von 295.234 km². Einwohnerzahl Von den gerade einmal 6,5 Mio.

  1. Einwohnern leben knapp 1,5 Mio.
  2. In der Hauptstadt Phoenix, den Großraum Phoenix/Scottsdale bevölkern 4,2 Mio. Menschen.
  3. Zu den größten Städten zählen Tucson (520.000 Einwohner), Mesa (440.000), Glendale (226.000) und Scottsdale (217.000).
  4. Lokalzeit Im Großteil Arizonas einschließlich des Grand Canyon Nationalparks gilt das ganze Jahr hindurch Mountain Standard Time (- 8 Stunden gegenüber der mitteleuropäischen Normalzeit).

Von März bis Oktober hat Arizona die gleiche Zeit wie Kalifornien und Nevada. Von November bis Februar hat Arizona die gleiche Zeit wie Colorado, New Mexico und Utah. Anreise Der Phoenix Sky Harbor International Airport (PHX) ist der wichtigste Flughafen Arizonas, er befindet sich 6 km südöstlich von Phoenix.

British Airways fliegt täglich direkt von London Heathrow. Der Flughafen wird von mehr als 100 Städten innerhalb der USA angeflogen. Der Tucson International Airport (TUS) liegt 16 km südlich von Tucson und wird von zehn Fluggesellschaften angeflogen, die Nonstop-Flüge zu 15 Städten anbieten. Klima Arizona ist bekannt für sein heißes und trockenes Klima.

Die Temperaturen sind jedoch stark von der Höhenlage abhängig: je niedriger die Lage, desto höher die Temperaturen. In Zentral-Arizona ist das Wetter im Jänner mild mit kühlen Brisen, während im Norden reichlich Schnee fällt. Hier gibt es auch zahlreiche Schigebiete.

Im Sommer wird es im Süden Arizonas sehr heiß, im Norden und in Zentral-Arizona kann es deutlich kühler sein und die Nächte können sehr frisch werden. Während der sommerlichen Monsun-Zeit kann es zu starken Regenfällen kommen. Wüstenklima In Zentral- und Süd-Arizona, den Metro-Gebieten, Tucson und Phoenix herrscht Wüstenklima.

Die durchschnittliche Seehöhe für das Wüstenklima liegt bei 365 Metern. Gebirgsklima In Nord- und Nord Zentral-Arizona sowie im Gebiet von Flagstaff und dem Grand Canyon herrscht vorwiegend Gebirgsklima. Die durchschnittliche Seehöhe für das Gebirgsklima liegt bei 2.130 Metern.

  1. Die Regionen Arizonas Phoenix/Scottsdale Der Großraum Phoenix-Scottsdale gehören zu den populärsten Urlaubs- und Freizeitregionen der USA.
  2. Mehr als 300 Sommertage pro Jahr zählt das „Valley of the Sun”, wie das Gebiet auch genannt wird.
  3. Über 190 Golfplätze, die Vielzahl an Luxusresorts und die Fülle an historischen, kulturellen und natürlichen Attraktionen machen das Freizeitangebot hier nahezu grenzenlos.

Phoenix ist die Hauptstadt von Arizona und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Südwestens der USA. Die Innenstadt von Phoenix kennzeichnet ein Mix aus hohen Bürogebäuden, alten historischen Gebäuden, schattigen Grünanlagen sowie sportlichen und kulturellen Treffpunkten.

Scottsdale liegt östlich von Phoenix, bekannt ist die Stadt für seine 5-Sterne Luxusresorts. Die Traditionen der mexikanischen, indianischen und der Kultur des Alten Westens zeigen sich vor allem im Zentrum der Stadt, in Old Town Scottsdale. Die gut erhaltenen Fassaden und Gebäude vermitteln das Flair einer alten Westernstadt mit Restaurants, Bars, exklusiven Kunstgalerien und Geschäften, die indianisches Kunsthandwerk und komplette Westernausrüstungen anbieten.

North Central Arizona Der 600 Meter hohe und 320 km lange Mogollon Rim zieht sich quer durch Zentral-Arizona. Die Bergkette hebt sich von der umgebenden Landschaft deutlich ab. Charakteristisch für die Landschaft der White Mountains sind die Ponderosakiefern und Espen, die frische Bergluft, die glitzernden Seen und die rauschenden Gebirgsbäche.

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Vier unterschiedliche Jahreszeiten kennzeichnen Arizonas High Country, das mit seinen mehr als 40 Bergseen jede Art von Betätigung für Outdoor-Freunde ermöglicht wie Angeln, Campen, Wandern, Golf spielen und im Winter Schifahren. Große Teile des High Country zählen zum White Mountain Apache Indian Reservat, zum Fort Apache Reservat oder gehören zum nationalen Forstamt.

Arizona West Coast Die „Westküste” Arizonas wird vom Colorado River und einigen riesigen Seen gebildet. Die viele Sonne im Gebiet zwischen dem Grand Canyon und Yuma zieht vor allem Angler, Wüstenfreunde und Wassersportler an. Eine beliebte Attraktion ist der in den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts erbaute Hoover Damm, das damals zum größten Bauprojekt der Welt gehörte.

Die Kräfte des Colorado River nutzt der sich 238 Meter über dem Flussbett erhebende Staudamm und erzeugt Strom für den Westen der USA. Wer sich für die technischen Details und die Konstruktion des Bauwerks interessiert, kann sich im Besucherzentrum informieren. Das Erholungsgebiet Lake Mead National Recreation Area mit dem 177 km langen Lake Mead entstand durch den Staudamm.

Das Gebiet lädt zum Schwimmen, Wasserskifahren, Segeln, Fischen und Campen ein. Northern Arizona Charakteristisch für den Nordosten Arizonas sind die scheinbar endlosen Weiten mit hoch aufragenden Felsformationen, spektakulären Canyons, einer dramatischen Wüstenlandschaft und grün bewaldeten Bergen unter tiefblauem Himmel.

  • In Indian Country lebten einst die Ureinwohner Amerikas und hinterließen archäologische Schätze und das kulturelle Erbe der heutigen Hopi, Navajo und White Mountain Apache Indianer.
  • Besucher des Indian Country erwarten zahlreiche historische Stätten, Nationalparks, Stammesgebiete und Monumente.
  • Die spektakulären Monolithe aus rotem Sandstein des Monument Valley Tribal Park erheben sich aus der Wüstenlandschaft in den Himmel.

Der einzige Punkt der USA, an dem vier Bundesstaaten aufeinander treffen – Arizona, Utah, Colorado und New Mexico – ist das Richtung Osten gelegene Four Corners National Monument. Ein über 150 km langes Labyrinth aus malerischen steilen Felsschluchten, die eine Vielzahl an einzigartigen prähistorischen Felswohnungen beherbergen, umfasst das Gebiet des Canyon de Chelly National Monument,

  1. Grand Canyon Nationalpark Der Grand Canyon ist ein geologisches Wunder, dessen Schluchten im Laufe von Millionen von Jahren entstanden sind und auf einer Länge von 446 Kilometern bis zu 1.600 Meter in die Tiefe reichen.
  2. Geschaffen wurde er vom Colorado River, der sich seinen Weg von den Rocky Mountains zum Golf von Kalifornien bahnt.

Das meistbesuchte Gebiet des Canyons ist der Südrand (South Rim), neben spektakulären Aussichtspunkten verfügt diese Seite über eine große Auswahl an Besucherattraktionen. Der Grand Canyon war einer von Amerikas ersten Nationalparks und wurde 1979 von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen.

  1. Tucson & Southeast Arizona In den Goldgräberstädten Tombstone und Bisbee ist die Atmosphäre des Alten Westens noch immer lebendig.
  2. Hier im Südosten Arizonas haben spanische Eroberer, Indianer und Cowboys, Spieler und Goldsucher ihre Spuren hinterlassen.
  3. Die ursprüngliche Wüste des Organ Pipe Cactus National Monument kann ebenso erforscht werden, in den mexikanischen Grenzstädten ist Einkaufen nach Lust und Laune möglich.

Einen Einblick in den echten amerikanischen Westen erhält man in Tucson mit seinen einmaligen Attraktionen. Einige der exklusivsten Resorts der Welt sind hier zu finden und mehr als 80 teils spektakulären Golfplätze in der näheren Umgebung. Im Westen der Innenstadt befindet sich das Wüstenmuseum mit über 1400 verschiedenen Pflanzenarten.

An das Museum grenzt der Saguaro National Park West, der gegründet wurde, um die reichen Bestände der einzigartigen Kakteen und deren Umgebung zu schützen und zu bewahren. Unweit davon befinden sich die Old Tucson Studios, die teils als Freizeitpark teils als Filmkulisse dienen und die echten Westernfans bekannt vorkommen werden.

Die Gebäude der Studios sind voll mit Filmrequisiten, tagsüber sorgen nachgestellte Schießereien, Straßen- und Tanzshows für die Unterhaltung der Besucher. Das 116 km südöstlich von Tucson liegende Tombstone gilt als die alte Western-Stadt schlechthin.

Was ist typisch für Arizona?

Der Bundesstaat Arizona liegt im Südwesten der Vereinigten Staaten. Hauptstadt ist Phoenix, die auch gleichzeitig mit Abstand die größte Stadt dieses Bundesstaates ist. Der „Beiname” dieses Bundesstaates ist Grand Canyon State. Arizona grenzt im Südwesten an Kalifornien, im Süden an Mexiko, im Norden an Utah, im Nordwesten an Nevada, im Nordosten an Colorado und im Osten an New Mexico.

  1. Arizona hat ein trockenes Wüsten- und Halbwüstenklima.
  2. Die Landschaft ist geprägt von Kakteen und Canyons.
  3. Die größten Städte sind Phoenix, Tuscon und Mesa.
  4. Viele berühmte Nationalparks sind hier zu finden – allen voran der Grand Canyon Nationalpark und das Monument Valley.
  5. Auch befindet sich der zweitgrößte Stausee der USA – der Lake Powell – hier.

Faszinierende Landschaften erwarten Sie in Arizona. Unendliche Weiten, Wüste, blühende Kakteen und tiefe, dramatische Canyons. Auch die berühmte Route 66 führt durch Arizona. Den Zauber der Vergangenheit können Sie in Arizona hautnah erleben, denn hier leben 22 Stämme der Ureinwohner Amerikas.